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EktunJande^aufdem Westerwald

T. y 0 ik s hochschule der Verbandsgemeinde Montabaur und »I Westerwald-Verein Montabaur laden ein zu einem Lichtbilder­lortrag am Mittwoch, dem 22. September um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Kreishauses.

Bnter dem ThemaStrukturwandel auf dem Westerwald behan- leltProf. Dr, Heinz Fischer von der EWH Rheinland-Pfalz,

Ibt Koblenz, die jüngeren bevölkerungsstrukturellen und lulturlandschafdichen Veränderungen auf dem Westerwald und Itzt sich mit Entwicklungsfragen auseinander. Veranschaulicht iird der Vortrag mit Färb- und Schwarz-weiß Dias sowie Karten |nd Diagrammen. Der Eintritt ist frei, sbachtaler Vereinsnachrichten

|m Sonntag, dem 19.9. um 15 Uhr spielt die I. Mannschaft im Eisbachtal-Stadion in Nentershausen gegen den FC Plaidt, lereits am Samstag, um 16 Uhr erwartet die Res.Mannschaft in eilberscheid die Mannschaft aus Heimbach-Weis. lie A 1-Jugend bestreitet ihr erstes Heimspiel am Sonntag, lern 19.9. um 11.00 Uhr gegen Stadtkyll. Austragungsort ist r Sportplatz in Heilberscheid.

[ieStaatl.Beratungs-u.Weiterbildungsstelle f.Land- u. iauswirtschaft Montabaur informiert: _

örderung von dürregeschädigten Landwirten durch das Zins- Vbilligu ngsprogramm für Betriebsmittelkredite

1 Die Förderungsvoraussetzungen lefördert werden kann:

Jeder landwirtschaftliche Unternehmer im Sinne des Ge­setzes über eine Altcrshilfc für Landwirte, dessen Betrieb in der Existenz gefährdet ist,

der nicht in der Lage ist, aus eigener Kraft den Anschluß an das nächste Wirtschaftsjahr zu finden, dessen außerlandwirtschaftliche Einkünfte im Jahr 12.ooo DM nicht überschreiten. In Betrieben über 2o ha dürfen die außerlandwirtschaftlichen Einkünfte 6oo DM/ha und 3 0.000 DM insgesamt nicht übersteigen.

Pie Existenzgefährdung wird an der Höhe der Ertragsausfälle ltmenen. Die Futterbaubetriebe, die am stärksten von der TWrte betroffen wurden, gelten z.B. als existenzgefährdet, wenn jler Ertragsausfall im Futterbau 4o v.H. und mehr beträgt.

1. Art und Höhe der Förderung

'«billigt werden können Bctriebsmittelkredite zu den folgcn- fen Bedingungen:

Mindestlaufzeit drei Jahre

Kreditbetrag bis zu l.ooo DM/ha landwirtschaftlicher Nutzfläche,

Mindestkreditbetrag je Betrieb 5.ooo DM und Höchst- kreditbetrag je Betrieb 4o.ooo DM.

Die Zinsverbilligung beträgt 5 %. .

Eine Chance, die jeder nutzen sollte!

aGcgcusitr/. zu einem normalen Zinsverbillignngsvi il.ilncn pd für die Verbilligung des Betriebsmitlelprogramms der jmizuschuß in einer Summe ausgczahlt. Das läßt sich am piten an einem Beispiel erläutern:

Der Landwirt A. läßt sich einen Betriebsmittelkredit von °' 000 DM durch seine Bank auszahlen.

Dafür wird ihm ein Zinszuschuß in Höhe von 15% =

5oo DM auf seinem Kreditkonto gutgsschrieben. on den lo.ooo DM, die er von der Bank erhalten hat,

aucht er lediglich die vereinbarten Zinsen 'für 8.5oo DM fu zahlen.

Hoff* 1 * wenn gerade die besonders von der Dürre bc- Betriebe aus Scheu vor der Kreditaufnahme ihren Li le °^ n *tteleinsatz erheblich einschränken würden. Die Lrm T* ! ,ämUch - auc ^ * n ^ en nächsten Jahren bei I ® Witterung erhebliche Ertragsausfälle cintreten wür- Un ® *-h damit die Liquidit&tsschwierigkeiten noch

vergrößerten.

Diesen Teufelskreis sollte jeder Landwirt vermeiden.

4. Verbilligt werden können Betriebsmittel für:

Futter- und Düngemittel, Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutzmittel, Treib- und Schmierstoffe, Unterhaltung der Maschinen und Gebäude (Reparaturen), Fremdlöhne sowie Kosten des Maschineneinsatzes durch Maschinenringe oder Lohnunternehmer.

5. Wie wird der Verwendungsnachweis geführt:

Innerhalb der Grenzen, die in Punkt 2 genannt wurden können Betriebsmittelkredite verbilligt werden, für die offene Rechnungen mit Rechnungsdatum ab 1.6.1976 bis 3o.4.1977 vorgelegt werden.

Bezahlte Rechnungen mit Rechnungsdatum ab 1.6.1976 können anerkannt werden, soweit zu ihrer Begleichung bereits Kredite (z.B. Kontokorrentkredite) bei der Haus­hank aufgenommen wurden.

6. Auf eine schnelle Entscheidung kommt cs an!

Das Zinsverbilligungsprogramm für die Betriebsmittelkredite wird von Bund und Ländern gemeinsam finanziert. Der Bund stellt seine Förderungsmittel jedoch nur bis zum 31.12.1976 zur Verfügung. Ende Oktober sollen die Agrarminister jedoch bereits über eine Umverteilung der Mittel entscheiden, die evtl, in dem einen oder anderen Land nicht bis zum Jahresende voll beansprucht werden können. Wegen dieses Zeitdrucks kommt es darauf an, daß sich jeder Landwirt in den besonders betroffenen Gebieten schnell darüber klar wird, in welcher Höhe er einen Betriebsmittelkredit zur Weiterfiihrung seines Betriebes bis zum 3o.4.1977 benötigt.

Jeder Landwirt sollte daher unverzüglich eine Rechnung auf- machen, welchen Finanzierungsbedarf er für die Beschaffung von Betriebsmitteln bis zum Frühjahr 1977 hat und inwie­weit er zur Deckung dieses Finanzierungsbedarfs einen Kre­dit benötigt. Das Antragsverfahren läßt die Möglichkeit zu, daß der Landwirt bereits jetzt den von ihm benötigten Kre­dit in vollem Umfang beantragt, ihn dann aber je nach Be­darf erst bis zum 3o.4. ganz belegt.

7. Das Antrags verfahren

Die Antragsvordrucke können bei der lan dwirtschaftlichen B eratungsstelle. Montabaur und u.U . auch bei den Hausban­

ken bezogen werden. Die Antragsvordrucke sind so einfach abgefaßt, daß jeder Landwirt seine Angaben in einer halben Stunde machen kann.

Nach Ausfüllung der Angaben über den landwirtschaftlichen Betrieb (Fläche, Nutzung, Ertragsminderung), holt der Land­wirt eine Kreditbereitschaftserklärung bei seiner Hausbank ein. Anschließend ist der Antrag zur Prüfung bei der zustän­digen Landwirtschaftlichen Beratungsstelle, Montabaur, cin- zureichen. Sofern diese ihn befürwortet, wird er an die Haus­bank als Unterlage für den Abruf des Zinszuschusses für den Betriebsmittelkredit zurückgegeben.

Kreisvolkshochschule Westerwald e.V.

Grundlagen der Menschenfuhrung

Leitung: Ort:

Beginn: Ende: Teilnehmer­gebühr:

Klaus-Peter Dreykom, Frankfurt/M. Europa-Haus, Bad Marienberg Samstag, den 9.1o.l976 um 9.oo Uhr Sonntag, den lo.lo.1976 um I8.00 Uhr

loo.- DM bei 12 - 14 Teilnehmern 8o.- DM bei 15-17 Teilnehmern 7o.-- DM bei 18 - 2o Teilnehmern In den genannten Beträgen sind nicht enthalten die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

Soweit Sie im Europa-Haus übernachten und dort auch die Mahlzeiten einnehmen möchten, setzen Sie sich bitte recht­zeitig mit uns in Verbindung; wir werden dann im Europa- Haus rückfragen.

Arbeitsmappe: 17.- DM (direkt an Herrn Dreykom zu zah

len)