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Piwowarsky endorf, Postfach 1 ; an sämtliche Hans 1 ) werden.

| °h| ta hein beantragen. Er kann dies persönlich (.mündlich) f schriftlich tun. Es ist zu empfehlen, für die Antragstellung W f der Rückseite der weißen Wahlbenachrichtigungskarte druckte Formular zu benutzen. Die Verbandsgemeindever­tone übersendet bzw. übergibt dem Antragsteller neben emgelben Wahlschein folgende Briefwahlunterlagen: einen amtlichen Stimmzettel des Wahlkreises, einen amtlichen blauen Wahlumschlag, eine Siegelmarke,

einen amtlichen, mit der Aufschrift des Kreiswahlleiters I versehenen roten Wahlbriefumschlag, ein Merkblatt für die Briefwahl.

itdiesen amtlichen Unterlagen übt der Briefwähler sein Wähl­et aus. Um Fehler zu vermeiden, ist es wichtig, hierbei wie ,]gt zu verfahren:

den weißen Stimmzettel persönlich ankreuzen,

Der Wähler hat zwei Stimmen: Erststimme links, Zweit- stimme rechts.

den weißen Stimmzettel in den blauen Wahlumschlag legen.

den blauen Wahlumschlag zukleben und die orange Siegel­marke hinten in das vorgezeichnete Feld aufkleben, dieVersicherung an Eidesstatt zur Briefwahl auf dem gel­ben Wahlschein mit Ort, Datum und Unterschrift versehen, den gelben Wahlschein zusammen mit dem blauen Wahl­umschlag in den roten Wahlbriefumschlag stecken, den roten Wahlbriefumschlag zukleben, unfrankiert zur Post geben (außerhalb der Bundesrepublik Deutschland: frankiert) oder im Büro des Kreiswahlleiters abgeben.

ihler, die cles Lesens unkundig oder wegen körperlicher Ge-

I echen nicht in der Lage sind, den Stimmzettel eigenhändig szufüllen, bedienen sich dabei einer Vertrauensperson. Diese terzeichnet auch die Versicherung an Eidesstatt zur Brief- ihl auf dem gelben Wahlschein.

I inter- und Weihnachtsbeihilfen 1976

Jinderlaß vom 10.8.1964 -IV b/1-421-01/ O-MinBl. Sp. 1037, letzt geändert durch den Runderlaß vom 11.9.1975 -Min.Bl. . 1012 ).

jrsonen, deren monatliches Einkommen nicht wesentlich höher als die für Sozialhilfeempfänger zu gewährende Hilfe zum bensunterhalt, können einen Antrag auf Winter- und Weih- chtsbeihilfe für die Heizperiode 1976/77 stellen, ihere Auskunft erteilt die Verbandsgemeindeverwaltung ontabaur, Sozialamt, Zimmer 8 (1.Stock) im Rathaus, r Antragstellung sind folgende Unterlagen mitzubringen: jrsonalausweis bzw. Familienstammbuch, Nachweis über mo- tliche Einnahmen und fixe Ausgaben (Miete, Versicherungs- iträge).

R BITTEN, FOLGENDES ZU BEACHTEN:

NTERBEIHILFE kann nur erhalten, wer den Bedarf an titerbrand selbst decken muß. Wer zu einer Haushalts- meinschaft gehört, hat keinen Anspruch auf Winterbeihilfe.

I leinstehende, die nicht zu einer Haushaltsgemeinschaft ge- ren > erhalten die Winterbeihilfe, <ia sie neben der Beschaf- '8 von Winterbrand auch für die sonstigen Kosten der selb- indigen Haushaltsführung aufkommen müssen, e Anträge auf Winter- und Weihnachtsbeihilfe können auch ® Ortsbürgermeister der jeweiligen Ortsgemeinde gestellt d abgegeben werden.

'Anträge auf Winter- und Weihnachtsbeihilfe müssen bis ptestens 31. Oktober 1976 bei der Verwaltung vorliegen.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur -Sozial amt-

brerwohnhaus in Horbach/Ww zu verkaufen

'PPelhaus in ruhiger und landwirtschaftlich reizvoller Lage n Gemeinde 5431 Horbach/Ww, best, aus 2 abgeschl winungen (5 Zimmer,., Bad/WC, sep. WC, Vorratskam- fr i Wasch- und Trockenraum, 2 Keller- 1 Heizungsraum,

h' Ölheizung, 110 qm Wohnfläche, Grundstücksgr. ca.

W qm) zu verkaufen.

5 Uebäude eignet sich nach entsprechendem Umbau auch ^werbl. Nutzung ( Fremdenpension).

Interessenten werden gebeten, sich mit der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, 543 Montabaur, Rathaus, Zimmer 25, Tel. 02602/2041, App. 38 in Verbindung zu setzen, Besichti­gungstermine können ebenfalls mit der Verbandsgemeinde­verwaltung vereinbart werden.

Bereitschaftsdienste

Ärztlicher Notfalldienst am Wochenende 18719.9.1976 Montabaur

Dr. Perscheid, Dillstr. Tel. - 02602/3374

Augst:

Dr. Andernach, Hillscheid, Tel. 02624/7288

Stahlhofen - Welschneudorf

Dr. Staudt, Stahlhofen, Tel. 02602/3441

Wällmerod-Meudt Nentershausen

Dr. Gilles, Meudt, Tel. 06435/1488

Apothekendienst

von Samstag, dem 18.9. bis Samstag, dem 25. Sept. 1976 Rathaus-Apotheke Montabaur, Großer Markt, Tel.02602/ 5061,

mittwochs von 13 bis 18 Uhr

Rathaüs- und Schloß-Apotheke Montabaur.

Notruf*

Polizei

Tel.

110

Schutzpolizeiinipektion Bahnhofitr. 32

Tel.

5011-13

Feuerwehr Montabaur

Tel.

5011 (2042 nach Dienst­schluß)

Feuerwehr Augst (Neuhäueel)

Eitelborn, Simmern, Kadenbach)

Feuermelder am jeweiligen Feuerwehrhaus auslösen.

Feuerwehr Nentershausen Tel. 06485/261 u. 849

Schutzpolizeiinspektion

Montabaur Tel. 02602/5011-13

Deutsches Kotes Kreuz

mit Krankentransport Tel. 3777

DKK-Ketcungswache Montabaur Tel. 02602/3777 DKK-Kettungswache Herschbach Tel. 02626/5166 DKK-Kettungswache Höhr-Grenzh. Tel. 02624/7010

Sozialstation Montabaur

-Rufbereitschaften -

Schw. Marigreta, Steine(renz, Tel. 06435/8263 Herr Gerz, Montabaur, Tel. 02602/17244

Sozialstation Ransbach-Baumbach

-Rufbereitschaften -

nur gültig für die Ortsgemeinde Simmern -

Schw. Marga Weins, Sozialstation RrB. Rheinstr. 155,

Tel. 02623/3719.

Rufbereitschaften des Wasserwerkes Montabaur nach Dienst­schluß

Für den Zeitraum vom 17.9. bis 24.9.1976 ist über die Tel. Nr. 02602/17486 in dringenden Fällen ein Mitarbeiter des Wasserwerkes zu erreichen.

Beim Standesamt beurkundet

29.8. bis 13.9. 1976)

STERBEFÄLLE:

Diefenbach, Peter Jakob, 12.12.1891, Ruppach-Goldhausen, Steineckstr. 1,

Junior geb. Brack, Sophia Johanna Charlotte, 18.06.1905, Montabaur, Dillstr. 29.