Montabaur -2
10 Jahre Garnison Montabaur
— Tag der offenen Tür am Sonntag^ d. 26. September 1976 -
Im Juli 1966 wurde auf der Eich wiese in Montabaur ein besonderes Ereignis mit einem großen Zapfenstreich gewürdigt. Montabaur wurde Garnison.
Bürgermeister Mangels und der damalige Kommandeur des Raketenartilleriebataillons 350, Oberstleutnant Müller, gaben in ihren Ansprachen dem Wunsch Ausdruck, daß es zwischen den „alten“ und den „neuen" Bürgern der Stadt, zwischen den Einheimischen und den neu hinzugekommenen Soldaten, zu einem guten Eh vernehmen kommen möge.
Heute, 10 Jahre nach der Feierstunde auf der Eichwiese, kann man sagen, daß der einhellige Wunsch des Bürg meisters und des Kommandeurs in Erfüllung gegangen ist. Ein Beweis dafür ist der Erfolg einer Sammelaktion zu Beginn des Jahres 75, bei der von Zivilbevölkerung und Soldaten ca. 10.000,- DM für die Hinterbliebenen der bei dem Flugzeugabsturz auf Kreta tödlich verunglückten Soldaten gespendet wurden.
Das RakArtBtl 350 hatte im Laufe des ersten Halbjahres 66 die neue Westerwald-Kaserne bezogen. Das Batail war schon 1961, es feiert also sein 15-jähriges Bestehen - in Eschweiler und mit einer weiteren Batterie später in Wolfhagen aufgestellt worden und kam über Mayen nach Montabaur. Ebenso wurden noch die 3.Instandsei zungsbataillon 5, die 3./Instandsetzungsbataillon 310 und die Ausbildungskompanien 17/III und 3/IIlindie Westerwald-Kaserne verlegt.
Anläßlich dieses 10-jährigen Bestehens der Stadt Montabaur als Garnison veranstalten die Soldaten der Weste i wald-Kaserne einen „Tag der offenen Tür“, zu dem alle Bürger willkommen sind. An diesem 26. September wird der Bevölkerung in der Zeit von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr Gelegenheit gegeben, sich über die Bundesmh und speziell über die Soldaten Montabaurs zu informieren. Es ist an alle gedacht - an die, die sich etwas anschauen, ebenso wie an die, die sich über ihre eigenen Ansichten und Chancen bei der Bundeswehr informiei wollen und an die Kinder. Aber es gibt nicht nur ein reichhaltiges Programm, auch für das leibliche Wohl ist sorgt.
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ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur
ÖFFNUNGSZEITEN FÜR DAS FAMILIENBAD
Berufung als Nachfolger in den Verbandsgemeinderat
Herr Heribert Kurzenacker ist durch Tod aus dem Verbands
gemeinderat ausgeschieden.
Gern. § 42 Abs. 2 KWG in Verbindung mit § 67 KWO ist als Ersatzmann der im Wahlvorschlag der CDU genannte Nachfolger
Herr Walter Günster, Verwaltungsangestellter Hauptstraße 12
5431 BODEN
in den Verbandsgemeinderat berufen worden.
Die Voraussetzungen der Wählbarkeit nach § 5 KWG sind gegeben. Die Berufung wird hiermit gemäß § 69 Abs. 2 KWO bekanntgemacht.
5430 Montabaur, 8. September 1976 gez. Mangels
Bürgermeister als Verbandsgemeindewahlleiter.
montags 13.30-15.30 Uhr dienstags 9.00-21.30 Uhr mittwochs 9.00-20.00 Uhr 20.00-21.30 Uhr ( Frauenbad)
donnerstags 9.00-21.30 Uhr freitags 9.00-18.30 Uhr samstags 7.00-19.00 Uhr sonntags 8.00-13.00 Uhr.
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Die Badezeit beträgt in der Wintersaison 3 Stun-
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Manöver der Bundeswehr
Eine Einheit der Bundeswehr beabsichtigt, in der Zeit vom 20. bis 21. September 1976 im Raum Becheln - Frücht - Miellen - Nievern - Fachbach - Eitelborn - Denzerheide - eine Batterieeinsatzübung durchzuführen.
An dem Manöver nehmen ca. 111 Soldaten mit 18 Räder- und 14 Kettenfahrzeugen teil.
Für evtl, auftretende Verkehrsstockungen wird die Bevölkerung um Verständnis gebeten.
Die Verwaltung informiert
Fragen zur Bundestagswahl am 3. Oktober 1976 Wie wähle ich richtig per Brief?
Es ist bei vergangenen Wahlen immer wieder beobachtet'j den, daß durch eine falsche Handhabung der Briefwahl viti Stimmen ungültig wurden. Nachdem wir in der letzten Aul gäbe des Amtsblattes erläutert haben, wer unter welchen I Voraussetzungen an der Briefwahl teilnehmen kann, wollei wir heute den technischen Vorgang der Briefwahl ausführlT schildern. I
Der Wahlberechtigte, der sein Wahlrecht im Wege der BrkJ wähl wahrnehmen will, sollte rechtzeitig bei der Verband^ gemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zimmer 16,
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Herausgeber des Amtsblattes: Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur. Verantwortlich für den Inhalt: Oberamtsrat Piwowarsky Für den übrigen Teil: Robert Degen. Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich, Weitersburg. Postanschrift: 5413 Bendorf, Postfach 12| Telefon ( 0 26 22) 40 55 / 56. Erscheinungsfolge: wöchentlich. Bezugmögllchkeit und Bezugsbedingung: gebührenfreie Zustellung an sämtliche Haus te der Verbandsgemeinde. Einzelnummern können zusätzlich zum Einzelpreis von 0,50 DM beim Verlag erworben werden.

