Montabaur -2-
oft, amerikanische Solisten. Wenn die „Heuberger Musikanten", vor dem Rathaus und im Festzeit musizieren werden beschwingte Melodien, so hoffen wir, einen schönen Schlußakkord setzen. '
Es war wieder einmal:
KIRMES IN MONTABAUR.
KIRMESPROGRAMM
Samstag, 7. August 1976
9.00 - 24.00 Uhr 16.00 Uhr
20.00 Uhr
Fußgängerzone in der Innenstadt Anschießen der Kirmes durch Böller.
Aufstellen des Kirmesbaumes durch die Freiw. FeuerwM Montabaur auf der Eichwiese. Anstich eines Fasses - fre/'-J bier.
Kleines Platzkonzert des Fanfarenzuges der Freiwilligen Feuerwehr Montabaur. Eröffnung des Vergnügungspark esl auf der Eichwiese.
Auftakt der Kirmes im Festzelt mit dem Tanzorchester Günter Schmidt, dem Fanfarenzug der Freiw. Feuerwehr\ Montabaur und dem Blasorchester Heiligenroth.
Sonntag, 8. August 1976
9.30 Uhr 10.30 Uhr 14.00 Uhr
ab 15.00 Uhr
Feierliches Hochamt in der Pfarrkirche „St.Peter in Kettt Frühschoppen im Festzelt
Auf dem Segelfluggelände Montabaur: Rundflüge mit Mo torsegler und Segelflugzeugen Tanz und Unterhaltung im Festzelt mit dem Orchester Günter Schmidt.
Montag, 9. August 1976
ab
8.00 Uhr 15.00 Uhr
Dienstag, 10. August 1976
21.00 Uhr 10.00 Uhr
15.00 Uhr
20.00 Uhr
Großer Krammarkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz Im Festzelt sind Sie Gast des Tanzorchesters Günter Schmidt
Feuerwerk vom Schloß - Illumination der Stadt.
Frühschoppenkonzert des MG V Mendelssnhn-Bartholdy | im Festzelt.
Platzkonzert vor dem Rathaus. Es stellt sich vor:
„Die Heuberger Musikanten" unter Leitung von Master \ Sergeant James R. Paschall.
Kirmesausklang.
Konzert der „Heuberger Musikanten"unter Leitung i Master Sergeant James R. Paschall und anschließend Tanz mit dem Orchester Günter Schmidt.
An allen Tagen bieten die Schaugeschäfte auf der Eichwiese, Auto-Skooter,Go-Cart-Bahn, Ketten fHeger, Pony-\ Reitbahn, Kinderkarussells sowie Schießstände, Verlosungen und Zuckerwarenstände und alle Lokale der Stsi\ den Gästen das Beste.
Zu allen Veranstaltungen im Festzelt ist der Eintritt frei I
DIE HEUBERGER MUSIKANTEN
Diese vielseitige, große Band verbindet die traditionellen Musikstile der Alten Welt mit den verschiedensten Stilrichtungen aus der] Neuen Welt und fuhrt damit einen völlig neuen, eigenwillig reizvollen und nicht zuletzt temperamentvollen Sound in der Unter- a tungs- und Tanzmusik ein. Hier verbinden sich Klänge aus Bayern und dem Böhmerwald und vom Rhein bis zur Waterkant mit dem Sound bester amerikanischer Big Bands.
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In dieser hervorragenden Gruppe j haben sich elf Professionals zusaffl-j mengefunden, die sich seit langem J einen Namen gemacht haben.
Sie spielen in ganz Europa in Kon- j zerten, zum Tanz sowie bei allen J größeren Veranstaltungen, w<) W ragende Musik und zündende Kny| men im Mittelpunkt stehen.
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