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1CHLIESSUNCEN:
Klaus, Holler, Hauptstr. 4
o Caspari, Ursula Maria, Heiligenroth, Weserstr. 16
I Gerhard Walter, Montabaur, Südstr. 16
I’geb. Klein, Petra Christel, Montabaur, Waldstr. 1
J Karl-Heinz, Siershahn, Bahnhofstr. 13 Igeb. Busch, Monika, Montabaur, Burgstr. 14
jri, Harald. Heiligenroth, Weserstr. 1 Xigeb. Linke, Brunhilde Petra, Hundsdorf, Friedhofstr. 1 ley, Albert und Karl Frederick Montabaur, Herzog-Adolf-Str.
ieygeb. Ferdinand, Erika Gertrud, Niederelbert Hollerer |e 17.
is den Gemeinden
reiwaltung Montabaur bungsausschuß
jaftsstelle: Katasteramt Montabaur ■che Bekanntmachung
■die öffentliche Auslegung der Umlegungskarte für die pidumlegung „Im Himmelfeld I“, 1. Abschnitt,
Gemarkung Montabaur
Erörterung mit den Eigentümern ist der Umlegungsplan s Umlegungsgebiet „Im Himmelfeld I“, 1. Abschnitt durch lußvom 2.6.1976 aufgestellt worden.
I mlegungsplan besteht aus der Umlegungskarte und dem Um- [sverzeichnis.
mlegungskarte liegt in der Zeit vom
07. August 1976 bis einschließlich 6. Sept. 1976 Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung in Montabaur, Ichstraße öffentlich aus.
guplikat der Umlegungskarte sowie eine Abschrift des Um- jsverzeichnisses nebst Anlagen kann im gleichen Zeitraum jnd den Sprechstunden bei der Geschäftsstelle des Umle- Wchusses, Katasteramt Montabaur, Zimmer 110, einge- jwerden, wenn ein berechtigtes Interesse nachgewiesen
i der Umlegung Beteiligten wird ein ihre Rechte betreffen- jiszug aus dem Umlegungsplan mit einer Rechtsmittelbeleh- |ugesandt.
Montabaur, den 23. Juli 1976 gez. Rohrbacher, Vermessungsdirektor.
I ewerb für Jugendliche, deren Städte und Gemeinden aus M-Pfalz Partnerstädte (Gemeinden) in Burgund haben
cauftragte für den Deutsch-Französischen Kulturaustausch Einland-Pfalz Pierre Alliod veranstaltet einen Wettbewerb Endliche, deren Städte und Gemeinden eine Städtepartner- Unit einer Stadt in Burgund unterhalten, alnehmer sollen zwischen 16 und 24 Jahre alt sein.
Bewerber soll an Pierre Alliod, Institut Francais in Mainz, erstraße 11, einige Dias (zwischen 5 und 10) mit je einem U persönlichen Kommentar in Deutsch über die französische Schaft seiner eigenen Stadt schicken. Es können auch mehr
gesandt werden. Die Dias der Preisträger werden nicht zu- Egeben.
ade Themen sind vorgeschlagen: fn!f < * Cr ® ur ® un$ I er in der Partnerstadt r Leute (Partnerstadt und Umgebung) i Ur >d Umweltschutz (Partnerstadt und Umgebung)
| er Gemeinde können sich mehrere Jugendliche beteiligen.
(Bitte Name, Adresse und Alter in Druckbuchstaben)
Viele Preise werden von der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Bonn, und dem Freundschaftskreis Rheinland- Pfalz/Burgund und von den Partnergemeinden verliehen: die wichtigsten sind Reisen und Aufenthalte in Frankreich und natürlich in Burgund.
Die Preisverleihung wird im Rahmen einer großen Feier in Rheinland-Pfalz oder in Burgund im Frühling 1977 stattfinden. Ziel des Wettbewerbes ist die schon vorhandene Freundschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Burgund zu vertiefen und zu verbreiten.
Ansprechpartner für Teilnehmer aus der Stadt Montabaur ist: Rechtsanwalt
Marcel Adam, Bahnhofstraße 5430 Montabaur
Wer schafft den Sprung in die Bütt?
„Heiterkeit" auf Talentsuche
Junge Narren wachsen immer wieder heran. Als Bürger verkleidet leben sie mitten unter uns. Doch das allein genügt nicht!
Ein richtiger Narr legt zur Fastnachtszeit das Narrenkleid an und setzt sich die Narrenkappe auf. Um sich selbst zu freuen und, was genauso wichtig ist, um den Mitmenschen eine Freude zu bereiten. So hat es die „Heiterkeit“ seit vielen Jahren gehalten, so soll es auch in der Zukunft sein.
Wenn Narren sich vermehren könnten, hätten sie keine Nachwuchssorgen, - die Söhne würden dann eines Tages die Väter
ablösen. Aber so einfach ist das nicht! Junges Blut, neue Talente wollen geweckt, entdeckt und gefördert werden. Damit auch in zehn und zwanzig Jahren noch Karnevalstage im alten Montabaur gefeiert und Kappensitzungen gehalten werden können.
Wer aus der Jugend unserer Stadt ist bereit, im kommenden Jahr in die Bütt zu steigen, einen Vortrag zu halten oder in einem Sketch mitzuwirken? Freunde hinter und vor der Bühne haben wir genug, - es geht uns um den jungen Mann, das Mädchen auf der Bühne. Ein Vortrag aus eigener F eder soll es sein, -witzig, ironisch, satirisch, unparteiisch, im Inhalt jedoch sauber und gut vorgetragen. Wer traut sich mitzumachen?
Die besten Vorträge werden honoriert und zwar mit Geldpreisen von 100,- DM, 75,- DM und 50,- DM, die unter Ausschluß des Rechtsweges von einem Gremium des Elferrats „Heiterkeit“ zugesprochen werden. Die Vorträge sollen in Maschinenschrift geschrieben sein und in einem verschlossenen Briefumschlag gesandt werden an
Elferrat „Heiterkeit" z.Hd. Jupp Germann, l.schelbacher Str. 2 5430 Montabaur,
Einsendeschluß ist der 15. September 197h.
Wem der Sprung auf die närrischen Bretter gelingt, der kann auf die Hilfe unserer erfahrenen Büttenasse rechnen. Keiner steht bei uns allein. Denn wir sind eine Gemeinschaft, und darauf legen wir großen Wert. Wir helfen uns, wenn nötig, gegenseitig und schließen auch den Neuling nicht aus. Das sollte dem Nachwuchs. den wir suchen, Ansporn sein.
Elferrat „Heiterkeit“ 1889 Montabaur.
Aus der Sitzung des Stadtrates am 22. Juli 1976 Neue stellvertretende Vorsitzende im Umlegungsausschuß
Als Nachfolger für den versetzten Vermessungsrat Ulrich Wählers wählte der Stadtrat Herrn Vermessungsrat Dirk Banze als neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Umlegungsausschusses der Stadt Montabaur. Infolge der Versetzung des bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden vom Katasteramt Montabaur zu einer anderen Dienststelle war diese Neuwahl erforderlich geworden.
Bebauungspläne
1. Auf Beschluß des Stadtrates wurde der Bebauungsplan „Himmelfeld I“ hinsichtlich der Dachneigung geändert.
Im einzelnen wurden hierzu folgende Festlegungen getroffen:
a) die maximale Dachneigung beträgt 15 -18 °
b) für die Dacheindeckung sind folgende Farben gestattet: , dunkelgrau, dunkelbraun, quarz - und kiesfarben,
c) bei Satteldächern beträgt die sichtbare

