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Icoam 24 . Juli 1976 im Mehrzweckraum der Gemeint lulstraße ein. Beginn: 19.00 Uhr.
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lädt zur
ICKENBACH:
Lenhinweis
I heutigen Ausgabe des Amtsblattes Montabaur, Nr. 30,
»die Satzung der Ortsgemeinde Gackenbach über die Erhe- »von Beiträgen für die erstmalige Herstellung von Erschlie-
I rsanlagen und die Satzung über die Erhebung von Beiträgen [ en Ausbau von Erschließungsanlagen bei. bitten um Beachtung.
Jtliche Bekanntmachung
■nächste Sitzung des Ortsgemeinderates findet am Donnerstag, dem 29. Juli 1976, um 20.00 Uhr lies, Tannenhof statt.
Jesordnung Iffentliche Sitzung
lenehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Orts- smeinderates vom 10. Juni 1976. eratung und Beschlußfassung über die Übernahme einer usfallgarantie bei Einrichtung einer Fahrt der Deutschen
1 undespost zwischen Horbach, Gackenbach, Hübingen und 'elschneudorf als Arztsitzgemeinde.
eratung und Beschlußfassung über den Entwurf der Satzung rÄnderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungs- iesen.
Beratung und Beschlußfassung über den Entwurf der Satzung rr Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren iir das Friedhofs- und Bestattungswesen, erschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen, ichtöffentliche Sitzung
eratung und Beschlußfassung über die Vergabe der raßenbauarbeiten im Ortsteil Dies.
Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen.
Gackenbach, 20.7.1976 gez. Wilhelmi.Ortsbürgermstr.
BACH:
lewerb „Unser Dorf soll schöner werden"
|tz in der Sonderklasse
leben den Einwohnern Horbachs bekannt, daß wir in vorgen. Tewerb den 5. Platz in der Sonderklasse erhalten haben. Dies Kt gegenüber dem Vorjahr eine Verbesserung um 1 Platz, (stehend geben wir das Schreiben des Herrn Landrats des Irwaldkreises vom 9.7.1976 im Wortlaut bekannt:
|geehrter Herr Ortsbürgermeister Meuer, pem die Bewertung der Gemeinden im diesjährigen Wettbe- li,Unser Dorf soll schöner werden,“ auf Kreisebene abgeschlossen ich Ihnen mitteilen, daß Ihre Gemeinde in der Son- ®e den S. Platz errungen hat.
{Vernommenen Anstrengungen und Mühen seitens der Ge- e und auch der Bürgerschaft auf dem Gebiet der Dorfver- ®ung sollten auch künftig nicht erlahmen, sondern die tage Plazierung vielmehr weiterer Ansporn für tge Wettbewerbe sein.
1 z ' erun 8 drückt bereits aus, daß Ihre Gemeinde zu den gemeinden des Kreises im Verschönerungswettbewerb '' tataläßt einen guten Gesamteindruck. Besonders zuheben ist die ununterbrochene Teilnahme am Dorfver- rungswettbewerb seit Bestehen der Aktion.
£n?V 0S L ist Ortsdurchfahrt. Die alte Schmiede macht I WtwBindnidc. Hier sollte man sich einmal, was die Ein- Isw 6tetwas e tafallen lassen. Der Ruheplatz am lesw^H 6r ^ ere ^ s Jahren durch die Kommission bean- S 11 > sollte doch baldmöglichst eine Umgestaltung er-
Im übrigen danke ich Ihnen für Ihre Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb und wünsche Ihnen für künftige Wettbewerbe viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen ! gez. Dr. Heinen.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Namens des Rates der Ortsgemeinde Horbach danke ich Ihnen für Ihr Mitmachen bei der Aktion „Dorfverschönerung“.
Es ist für mich wie auch sicherlich für Sie eine Freude zu wissen, daß unser Ort in Anbetracht Sauberkeit und Schönheit zu den Spitzengemeinden des Westerwaldes gehört. Unverkennbar haben Ihre persönlichen Bemühungen wie auch die der Ortsgemeinde hierzu beigetragen. Der Sinn des Wettbewerbes „Unser Dorf soll schöner werden“ ist nicht der allein, gute Plazierungen zu erhalten, sondern dieser Wettbewerb soll uns alle aufmuntern, unseren persönlichen Lebensbereich in Ordnung zu halten und lebenswerter zu gestalten - eine Aufgabe für jung und alt.
Ich verrate kein Geheimnis, daß auch von seiten der Gemeinde noch manches zu tun ist. Aber ich bin der Meinung, daß die Ortsgemeinde in den vergangenen Jahren tief in die Tasche gegriffen hat, um einige Anlagen zu schaffen, die zwar sehr zur Verschönerung des Ortsbildes beitragen, aber - wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, auch sehr viel Unterhaltungskosten abverlangen. Deshalb werden wir in Zukunft kleinere Schritte unternehmen und der Platz am Backesweg wird auch eines Tages anders gestaltet werden. Die Pläne hierfür liegen bereits 2 Jahre in der Schublade - mangels „Masse“ mußte die Angelegenheit noch zurückgestellt werden. Aufgeschoben ist aber dennoch nicht aufgehoben.
Es ist zu begrüßen, daß in diesem Jahre, nachdem in den Vorjahren die Hauptinitiative von der Gemeinde ausging, sie nunmehr von privater Seite eingesetzt hat. Das leidige Thema „Schmiede“ quält uns schon seit Jahren.
Verantwortlich hierfür sind die Eigentümer, sie müßten eigentlich gemerkt haben, daß zwischenzeitlich die Entwicklung in diesen Dingen über sie hinweggegangen ist, und sie sollten sich sagen, auch wir tragen zur Dorfverschönerung bei, indem wir die „Rumpelkammer Schmiedegrundstück“ aufräumen und in einen guten Zustand versetzen, so daß sich auch dieses Grundstück dem allgemeinen Ansehen des Ortes anpaßt.
Hoffen wir das Beste, lieber Leser!
Ich bedanke mich nochmals bei allen, die beim Wettbewerb mitgemacht haben.
HORBACH:
Generalversammlung der Spvgg. Horbach
Die Spvgg. Horbach weist bereits jetzt auf die diesjährige Jahreshauptversammlung (Generalversammlung) am Freitag, dem 30. Juli 1976 hin. Sie findet wie immer im Vereinslokal Gir- mann, 20.30 Uhr, statt. Nähere Einzelheiten in der nächsten Ausgabe.
HÜBINGEN:
Beilagenhinweis
Der heutigen Ausgabe des Amtsblattes Montabaur, Nr. 30, liegt die Satzung der Ortsgemeinde Hübingen über die Erhe - bung von Beiträgen für die erstmalige Herstellung von Erschließungsanlagen und die Satzung über die Erhebung von Beiträgen für den Ausbau von Erschließungsanlagen bei.
Wir bitten um Beachtung.
Dorfgemeinschaftshalle Hübingen
Am vergangenen Samstag wurden in der Dorfgemeinschaftshalle die Fußbodenplatten fast bis zur Hälfte verlegt. Am nächsten Samstag sollen nun die restlichen Platten verlegt werden. Um diese Arbeiten zum Abschluß zu bringen, beginnen wir bereits um 6.30 Uhr. Wir bitten um zahlreiche Beteiligung.
Nächtliche Ruhestörung
In den letzten Wochen wurde von zahlreichen Bürgern bei der Ortsgemeindeverwaltung Klage darüber geführt, daß sie von umhergrölenden Personen bei der Nachtruhe gestört werden.
Von einigen Bürgern (-innen) werden auf den Terrassen sowie Baikonen ausschweifende Orgien gefeiert, die bis spät in die Nacht andauern. Wir können dies auf keinen Fall,

