Montabaur -6-
Die Kreisplanungsstelle soll mit den Planungsarbeiten beauftragt werden.
Veränderungssperre für das Gebiet des Bebauungsplanes „Vogelsang' ?
Weiterhin wurde beschlossen, für das Gebiet des o.a. Bebauungsplanes eine Veränderungssperre zu erlassen. Der Ortsgemeinderat beschloß den Entwurf der Satzung über den Erlaß einer Veränderungssperre in der Ortsgemeinde Heiligenroth, wie er in der Sitzung Vorgelegen hat.
Besonderes Vorkaufsrecht für das Gebiet des Bebauungsplanes „Vogelsang"
Außerdem wurde beschlossen, für das Gebiet des Bebauungsplanes „Vogelsang“ ein besonderes Vorkaufsrecht durch Satzung zu begründen. Der Ortsgemeinderat beschloß den entsprechenden Satzungsentwurf über das besondere Vorkaufsrecht gern. § 25 BBauG.
Freiwillige Feuerwehr Heiligenroth
Nach der Sommerpause beginnt die Freiw. Feuerwehr mit einem neuen Lehrgang „Feuerwehrtechn. Ausbildung“. Wir bitten daher alle interessierten Jugendlichen sich bei unserem Wehrführer Rudi Hübinger zu melden, damit die entsprechenden Formalitäten noch vor Lehrgangsbeginn durchgeführt werden.
BODEN:
Beilagenhinweis
Der heutigen Ausgabe des Amtsblattes Montabaur, Nr. 28, liegt die Satzung der Ortsgemeinde Boden über die Erhebung von Beiträgen für die erstmalige Herstellung von Erschließungsanlagen und die Satzung über die Erhebung von Beiträgen für den Ausbau von Erschließungsanlagen bei.
Wir bitten um Beachtung.
AUGST
Einschränkung des Wasserverbrauchs
Der Hinweis, daß die Entnahme von Wasser aus der öffentlichen Versorgungsleitung zum Besprengen der Rasen-, Garten- und Sportflächen und zum Waschen v. Autos nicht erlaubt ist, wurde von der großen Mehrheit der Bevölkerung sogleich befolgt.
Einige Mitbürger glaubten jedoch, diesen Aufruf nicht beachten zu müssen. Wir machen deshalb darauf aufmerksam, daß bei Nichtbeachtung künftig sogleich ein Bußgeld festgesetzt wird, da wir es nicht hinnehmen können, daß einige wenige die Sicherung der Wasserversorgung für die Gesamtbevölkerung gefährden.
5430 Montabaur, 6. Juli 1976 Wasserwerk Montabaur.
Sauberhaltung der Grundstücke gehört zur Selbstverständlichkeit
Ich darf, wie in den vergangenen Jahren wieder an dieser Stelle darauf verweisen, daß die Eigentümer ihre unbebauten Grundstücke innerhalb des Ortes in sauberem Zustand halten.
Hierzu gehört auch das Abmähen der Grasflächen.
Nicht nur im Interesse Ihres Nachbarn bitte ich Sie, diesem Aufruf Folge zu leisten.
Bedenken Sie, die Beeinträchtigung des Nachbargrundstücks durch Ihr nicht abgemähtes Wiesengrundstück führt zu Ärgernissen und nicht zuletzt zu polizeilichen Maßnahmen.
gez. Hümmerich, Ortsbürgermstr.
Die Gemeindestraßen sind keine Fußballplätze
In letzter Zeit mehren sich die Klagen darüber, daß unsere Ortsstraßen immer häufiger zu Spielplätzen unserer Kinder werden.
Die umfangreichen Ballspiele gefährden nicht nur die Kinder selbst, unsere Fußgänger und Pkw-Fahrer, sondern bilden darüber hinaus eine nicht unerhebliche Belästigung der Anlieger.
Aus diesen Gründen müssen diese Spiele auf den Gemeindestraßen untersagt werden. Im übrigen stehen den Jugendlichen die hierfür
erforderlichen Flächen auf dem Bolz- und Sportplatz zur Verfügung. gez. Hümmerich, Ortsbürgermeister
EITELBORN:
Mönenclub Eitelborn
Am 17. Juli findet im Nassauer Hof unser Familienabend statt. Beginn 20 Uhr.
Alle Möhnen mit ihren Angehörigen sind dazu herzlich einge-l laden. 1
Wer noch einen Preis für unsere Verlosung stiften möchte diesen bei der Obermöhn oder bei den Kassiererinnen abgebej
MGV • Eitelborn 1866
Am kommenden Samstag, dem lo. Juli 1976, feiern wir auf dem Waldfestplatz der Feuerwehr in der Erle unser diesjährig! Sommerfest. Beginn 19 Uhr. Alle Vereinsmitglieder, Freunde] und Gönner sind mit ihren „besseren Hälften“ dazu recht herzlich eingeladen. Die Ausrichtung des Festes liegt diesmal! in den Händen der Aktiven des ersten Basses. Sie haben die Veranstaltung sorgfältig vorbereitet und sind sicher auch für einige Überraschungen gut. Selbstverständlich ist für Getränk! und einen Imbiß bestens gesorgt.
Nach den großen Anstrengungen und dem vorbildlichen Ein| satz aller bei unserem erfolgreichen großen Fest haben wir gewiß allen Anlaß in gemütlicher und froher Runde ausgiebigj zu feiern.
Wir hoffen, daß sich unsere Vereinsfamilie vollzählig beim Sommerfest trifft.
Bei diesem Anlaß weisen wir darauf hin, daß als Dank für deri| großartigen Einsatz und Erfolg bei unserer 110-Jahrfeier für den Herbst (voraussichtlicher Termin: 23. Oktober 1976)1 eine besondere Veranstaltung vorgesehen ist. Es ist beabsichtf alle Vereinsmitglieder mit Frauen und Bräuten sowie alle, diel uns bei unserem Feste tatkräftig geholfen haben, auf Kosten! des Vereins zu einem Familienabend mit einem großen Essej einzuladen.
Die wöchentliche Probe fällt wegen des Sommerfestes nicht j aus. Um rege Beteiligung wird gebeten.
KADENBACH:
Bericht aus der Sitzung des Gemeinderates vom 24.6.1976
Eine umfangreiche Tagesordnung hatte der Gemeinderat auf seiner letzten Sitzung zu bewältigen.
So wurden Zuschüsse, einmal für die Freiw. Feuerwehr Kadej bach anläßlich ihres 50-jährigen Bestehens und für Schul-bz« Studienfahrten von Schulklassen des 8. bzw. 9. Schuljahres,f in denen sich Kadenbacher Kinder befinden, beschlossen. Zugestimmt wurde auch einer Nutzungsvereinbarung zwischl der Ortsgemeinde Kadenbach und der Verbandsgemeinde Ml baur über die Nutzung des gemeindeeigenen Schulgebäudes f und der Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr von Kaij bach. Bei Gewährung des Rechts zur zweckbestimmten 1 zung dieser Gebäude, übernimmt die Verbandsgemeindet Kosten für die Unterhaltung und Reparatur dieser Objekte. In Anwesenheit von Oberförster Kern, Neuhäusel, der dem | Gemeinderat die Planung für das Forsteinrichtungswerk „Kadenbach“ vortrug, beschloß der Rat dieser Planung zuza stimmen. Ortsbürgermeister Karbach nutzte die Gelegenheit! dem Oberförster Kern für seine geleistete Arbeit, die für die ■ Gemeinde Kadenbach gewinnbringend war, besonderen Danj und Anerkennung auszusprechen.
Als Schiedsmann für den Schiedsmannsbezirk wurde der toi herige Schiedsmann Herbert Jax einstimmig in seinem Amt f bestätigt. .
Für die Vorschlagslisten der Schöffen wählte der Gemeinden einstimmig aus: L
Eleonore Stotz, Joachim Knopp und Karl Stein, alle Ka en | bach, Westerwaldstraße.
Darüber hinaus gab Ortsbürgermeister Karbach bekannt, mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt nun doch bald zurecfli sei, die Baufirma stünde kurz vor der Baustelleneinrichtuni j in Kadenbach. Im Zuge dieser Ausbaumaßnahme werden dann auch die zusätzlich geplanten Straßen - bzw. Wegeato'] arbeiten (Verbindungswege Römerstr./Freih. v.Stein-Stra | und Römerstr./Hochbehälter) durchgeführt.
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