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Montabaur 8

Die KEVAG forderte die Ausweisung einer Trafostation, um das geplante Baugebiet ausreichend mit Strom versorgen zu können. Das Straßenbauamt Diez erhob aus Gründen der Ver­kehrssicherheit die Forderung, Sichtflächen an den Straßenein­mündungen in den Plan aufzunehmen und die davon betroffe­nen Grundstücke von jeder Bebauung, Einfriedigung, Lagerung, Auswuchs usw. freizuhalten. Die Forderung des Gesundheits­amtes bezog sich darauf, die Be- und Entwässerung des Plange­bietes nach einem genehmigten Plan durchzuführen.

Der Stadtrat stimmte allen diesen Anregungen einstimmig zu. BebauungsplanHorresser Berg

Auf der Tagesordnung stand die Beratung und Beschlußfassung über die Aufstellung eines BebauungsplanesHorresser Berg. Auf Anregung der Ratsmitglieder wurde dieser Punkt jedoch von der Tagesordnung abgesetzt. Man will vor einer Beschlußfassung die Mitglieder des Abwicklungsausschusses hören, um sich besser zu informieren.

Übernahme der gemeindlichen Anlagen in das Eigentum der Stadt Montabaur im Zusammenlegungsverfahren Eschelbach

Der Stadtrat stimmte einstimmig der Forderung des Kulturam­tes Montabaur zu, für das Zusammenlegungsverfahren in Eschel­bach die im Gemeindebezirk Montabaur liegenden gemeinschaft­lichen Anlagen (Wege, Gewässer, Drainagen usw.) in das Eigen­tum der Stadt Montabaur zu übertragen. Damit verbunden ist die Notwendigkeit, die Unterhaltung dieser Anlagen durchzu­führen.

Straßenbezeichnungen in den BaugebietenHimmelfeld und Alberthöhe IV

Die Namen der Partnerstädte Tonnerre und Brackley werden demnächst auch auf Straßenschildern der Stadt Montabaur zu finden sein. So beschloß es der Stadtrat bei der Benennung von Straßennamen im Bereich des BaugebietesHimmelfeld 1. Teilabschnitt. Die alte Bodener Straße soll den Namen Tonnerre- Straße erhalten. Die Straße, die von der Einmündung der alten Bodener Straße in den Bereich des BaugebietesHimmelfeld I 2. Abschnitt führt, soll Brackley-Straße -heißen.

Um die Bezeichnung'Himmelfeld beizubehalten, wurde be­schlossen, daß die Straße von der alten Bodener Straße in Rich­tung des Hotels Montabaur die BezeichnungAm Himmelfeld erhalten soll.

Anschließend wurden grundsätzliche Überlegungen angestellt, welche Namen man den weiter zu benennenden Straßen in die sem Baugebiet geben soll. Man kam zu dem Ergebnis, die Na­men von bedeutenden Dichtern und Denkern heranzuziehen.

So erhielten die beiden Straßen im 1. Abschnitt des Baugebietes Himmelfeld, für den jetzt das Umlegungsverfahren eingeleitet ist, die Bezeichnungen Schillerstraße und Goethestraße.

Die Verbindungsstraße von der Warthestraße zur verlängerten Rheinstraße im BaugebietGroße Alberthöhe soll die Bezeich­nung Ruwerstraße erhalten, da alle Straßen in diesem Bereich Flußnamen tragen.*

Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen

Der Stadtrat stimmte der vorgelegten Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 1977 - 1980 zu. Die Vorschlagsliste war in Zusammenarbeit der im Stadtrat vertre­tenen Fraktionen erstellt worden. Die Namen der vorgeschlage­nen Personen werden in Kürze an dieser Stelle bekanntgegeben.

Vorbereitende Untersuchungen für die Erweiterung des Alt­stadtsanierungsgebietes

Dieser Punkt wurde zusätzlich in die Tagesordnung aufgenom­men. Es wurde beschlossen, für das Gebiet, das im Norden von der Bahnhofstraße, im Osten von der rückwärtigen Grenze der Grundstücke des kleinen Marktes 1-15 und der nordwestlichen Grenze des BaugebietesAltstadt I, im Süden vom Steinweg

und im Westen von der Wallstraße begrenzt wird, vorbereit J Untersuchungen und Stellungnahmen gern. § 4 des Städten T förderungsgesetzes durchzuführen. l

Montabaur

Schon bei der Beschlußfassung über die zusätzliche Aufnahme des Tagesordnungspunktes war es zu Meinungsverschiedenheit! gekommen. Bürgermeister Mangels stellte jedoch klar, daß ei 1 sich lediglich um die Durchführung von vorbereitenden Untetl suchungen handelt, die dem Stadtrat als Entscheidungshilfen dienen sollen, wenn es später darum geht, über die Notwendig der Erweiterung des Altstadtsanierungsgebietes zu befinden/ Keinesfalls sei durch diesen Beschluß eine Vorentscheidung« dieser Frage getroffen. Bürgermeister Mangels erklärte, dies sei keineÜberrumpelung der Ratsmitglieder, die sich mit diese Beschluß nichts vergeben, sondern die Möglichkeit schaffen würden, die vorbereitenden Unterlagen und Entscheidungshilf zu erstellen. Der Stadtrat beschloß mit Mehrheit die vorbereit de Untersuchung bezüglich der Erweiterung des AltstadtsaniJ gebietes einzuleiten. In diesem Zusammenhang wurde auch aul die Auskunftspflicht und das Grundstücksbetretungsrecht nac den Vorschriften des Städtebauförderungsgesetzes und desBil desbaugesetzes verwiesen, auf die bei der Veröffentlichungdsj Beschlusses besonders hinzuweisen ist.

Verschiedenes

a) Ratsmitglied Plüschke, SPD-Fraktion, erkundigte sich, wani mit dem Abriß des Kolpinghauses zu rechnen ist. Daraufhin teilte ihm die Verwaltung mit, daß der Eigentümer des Gmnd| Stückes, die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbe­treuung, noch immer auf die Erteilung der Abbruchgenehmigij wartet. Es wird damit gerechnet, daß in Kürze die Abbruchge nehmigung von der Bauaufsichtsbehörde erteüt wird und daß dann umgehend das Kolpinghaus abgerissen wird. Die Verwalt sagte zu, sich nachdrücklich bei der Baugenehmigungsbehöte für ein beschleunigtes Verfahren einzusetzen.

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b) Ratsmitglied Hannappel, SPD-Fraktion, trug vor, daß ereil für unbedingt erforderlich hält, auf der Elgendorfer Straße zii neuen Kindergarten einen Fußgängerüberweg anzubringen. F Fahrzeuge, die diese Strecke passieren, fahren, so führte HenJ Hannappel aus, z.T. mit erheblicher Geschwindigkeit, so c die Kinder, die die Straße überqueren müssen, um zum KMj garten zu gelangen, sehr stark gefährdet sind. Bürgermeister: Mangels sagte zu, diese Anregung aufzugreifen und dieMögl# keit der Errichtung eines Fußgängerüberweges nachzupriifen.

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c) Bürgermeister Mangels verlas ein Schreiben, das er anläßlid des ersten Jahrestages der Städtepartnerschaft zwischen Bracl und Montabaur an die Bürgermeisterin von Brackley geriete hat. Zugleich berichtete er, daß in Brackley ein neuer Bürger­meister gewählt worden sei, dem er in diesem Schreiben die * Glückwünsche der Stadt Montabaur für die Wahl aussprach.r ausscheidenden Bürgermeisterin dankte er für die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Birken-Grün für Fronleichnam

Zur Ausschmückung der Stadt an Fronleichnam wird auchinl diesem Jahr Birken-Grün am Mittwoch, dem 16.6.1976, auijr fahren.

Nach der Prozession bitten wir die Birken vor den Häusern stehenzulassen, da diese dann wieder abgefahren werden.

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okalrivale Bannberscheid II kommt

Die 1. Handball-Mannschaft des TSVl Eigendorf erwartet am Samstag, deffll 12.6.1976, die Spieler von Bannbfl* II zu ihrem 2. Heimspiel.

Für die durch Verletzungspech (Spj*J Trainer M. Adam - Handbruch) g<*T te Mannschaft gilt es, die ersten PunM zu sammeln. *

Um dieses Ziel zu erreichen, ist esu*!

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