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Lser Landeswettbewerb wird im gleichlautenden Bundes- mttbewert fortgesetzt (Ausschreibung im MinBl. BML 1975 S. |i 0 i

1 r Ermittlung der Landessieger und der zur Teilnahme am Bun- fcswettbewerb berechtigten Campingplätze werden zunächst htscheidungen auf Bezirksebene durchgeführt. Meldungen fo Teilnahme am Wettbewerb müssen bis spätestens k. 1976 (Datum des Poststempels) bei der Bezirksregierung Obere Landespflegebehörde - vorliegen. Die Meldungen müssen L N r . 5 des Runderlasses aufgeführten Unterlagen -soweit Irhanden - enthalten.

Xskunft erteilt die Kreisverwaltung Montabaur, Herr Fasel, 02602/12243.

BEREITSCHAFTSDIENSTE

ztlicher Notfalldienst am Wochenende I5./I6.5.I976 bntabaur

, Noll, Montabaur, Bahnhofstr. Tel. 02602/3232 Jigst

, Weinsheimer, Neuhäusel, Tel. 338

Ulhofen Welschneudorf

)r, Wächter, Welschneudorf, Tel. 02608/331

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Wlmerod - Meudt Nentershausen

, Kaufhold,Wallmerod, Tel. 06435/1288

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i Samstag, dem 15.5. bis Samstag, den 22.5.1976 hts-Apotheke, Montabaur, Bahnhofstr. Tel. 02602/4206 Itwochs von 13 bis 18 Uhr pts- und Marien-Apotheke.

pnkenwagen:

^Rettungswache Montabaur Tel. 02602/3777 K-Rettungswache Herschbach Tel. 02626/5166 Rettungswache Höhr-Grenzh. Tel. 02624/7010

Itrufe:

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iutzpolizeünspektion Bahn- Istraße 32

5011-13

erwehr Montabaur

5011-2041

lerwehr Augst (Neuhäusel) llburn, Simmern, Kadenbach)

ermelder am jeweiligen Feuerwehrhaus auslösen

erwehr Nentershausen

06485/261 u. 849

Iutzpolizeünspektion Montabaur

02602/501-12-13

pitsches Rotes Kreuz mit ptkentran sport

3777

Baistation Montabaur

Bereitschaften

jhw. Beate, Hundsangen,

Tel. 06435/1658

rWosefaGerz, Montabaur,

Tel. 02602/17244

^Station Ransbach-Baumbach

Bereitschaften - gültig nur für die Ortsgemeinde Simmern- jvester Waltraud Schneider, 5419 Leuterod, Hauptstr. 40 02602/2883

Bjnitschaft des Wasserwerkes Montabaur Dienstschluß

16V EitelWRj Zeitraum vom 14.5. bis 21.5.1976 ist über die Telefon- ; 602/17363 in dringenden Fällen ein Mitarbeiter des «Werkes zu erreichen.

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tschaftsplan für Wald und waldgefährdende Brände

«rstmeister Senftleben 5411 Neuhäusel ^tTel. 02620/202

dschaft

Beim Standesamt beurkundet

vom 04.05.1976 bis 11.05.1976 STERBEFÄLLE:

Gerlach geb. Labonte, Anna Elisabeth, geb. am 19.11.1891, Niederelbert, Mittelstr. 1

Merz geb. Loth, Anna Eva, Montabaur, Herderstr. 4, geb. am 06.06.1918

Rohsbach, Stefan Franz, Montabaur, Alleestr. 12, geb. am 13.12.1960.

Kraski, Johann, Untershausen, Birkenstr. 3, geb. am 22.06.1902 Rex, Friedrich Horbach, Altenheim, geb. am 08.12.1902 Speier geb. Meudt, Maria, Nentershausen, Eppenröder Str. 11 geb. am 10.10.1899

Frie, Katharina, Niederelbert, Oststraße 2, geb. am 29.09.1885. EHESCHLIESSUNGEN:

Kirchem, Gerd, Ruppach-Goldhausen, Hauptstr. 76,

Kirchem geb. Blech, Gerlinde, Heiligenroth, Rheinstr. 9

Pfeil, Hans Ulrich, Montabaur 1, Im Balmert 5

Pfeil geb. Jung Christa Brigitte, Montabaur 1, Lilienstr. 27

Zerfaß, Kurt Eckard, Rüdesheim, Mühlenstr. 36

Zerfaß geb. Korbach, Beate Maria, Montabaur, Waterloostr. 8

Aus den Gemeinden

MONTABAUR

Heimatdichter Jakob Hannappel

In jüngster Zeit hat der Westerwald musikalisch Furore gemacht Auf einer Langspielplatte wird er von vielen Chören besungen. Einer der schönsten Texte über den Westerwald wurde nicht vertont. Er stammt aus der Feder des Montabaurer Heimat­dichtersjakob Hannappel. Am 14. Mai 1976 wäre er 100 Jahre alt geworden. In vielen Gedichten hat dieser echte Sohn des Westerwaldes, seiner Heimat und den Menschen die dort le- b en, in heiteren und ernsten Versen ein bleibendes Denkmal ge­setzt.

Das nachfolgende GedichtMein Westerwald hat Jakob Han - nappel 1910 in Straßburg verfaßt:

MEIN WESTERWALD Rühmt Italiens goldne Auen Rings vom blauen Meer umsäumt Singt von grünenden Gestaden,

Die die Nordsee wild umschäumt Preist den Rhein mit seinen Reben,

Seinen Burgen, stolz und alt;

Dir nur weih* ich meine Lieder,

Heimat traut, mein Westerwaldl

Mögen andre Länder lockend Ihre Reize bieten dar.

Nichts kann je dein Bild verdrängen,

Das ich treu im Busen wahr*!

Mag man dich verächtlich schmähen,

Schilt man dich auch rauh und kalt,

Nirgends schlägt das Herz mir wärmer Als im schönen Westerwaldl

Goldne Saatenfelder wogen Wie ein Meer im Sonnenglanz I Tausendjähr'ge Eichen ragen Aus der Buchen grünem Kranz! Silberhelle Bäche springen Über Felsen von Basalt,

Und die kleien Lerchen singen Jubelnd über* m Westerwaldl