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Montabaur 8

Überwachung von Feuerungsaniagen für flüssige Brennstoffe

Gemäß der 1. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmis­sionsschutzgesetzes vom 28.9.74 sind Eigentümer und Betreiber verpflichtet, ihre Ölheizungsanlagen durch eine Messung des zuständigen Bezirksschornsteinfegermeisters feststellen zu lassen, ob die Abgase den nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz zulässigen Werten entsprechen.

Bezirksschomsteinfegermeister Winkler wird am 20.4.1976 in der Ortsgemeinde Horbach mit den Messungen für 1976 begin­nen. Da die Messungen und evtl. Nachmessungen gebührenpflich­tig sind, wird empfohlen, die Feuerstätten vorher zu reinigen und ggfs, für eine einwandfreie Brennereinstellung zu sorgen.

Montabaur

EISBACHGEMEINDEN

GIROD:

Amtl. Bekanntmachung

Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates findet am Montag, dem 12. April 1976, um 20.00 Uhr in der Schule statt.

TAGESORDNUNG:

I. öffentliche Sitzung

1. Genehmigung der Sitzungsniederschrift vom 5.4.1976

2. Abgrenzung der Begriffe erhebliche/unerhebliche Haushalts­überschreitungen und Festlegung der Geringfügigkeitsgrenze für zusätzliche, bisher nicht veranschlagte Investitionen

3. Beratung und Beschlußfassung über die Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 1976

4. Verschiedenes

II. Nichtöffentliche Sitzung

1. Stellungnahme zum Flächennutzungsplanentwurf der Ver­bandsgemeinde Montabaur

2. Verschiedenes.

5431 Girod, 6.4.1976

gez. Leber, Ortsbürgermeister

Vergabe der Dachreparaturarbeiten der Friedhofshalle

Der Rat der Ortsgemeinde Girod hat in seiner Sitzung am 5.4. 1976 beschlossen, die Arbeiten für die Reparatur des Daches an die Firma Joh. Rau, die das Dach der Friedhofshalle erstellt hat, gern, dem vorliegenden Angebot zu vergeben.

Es wurde jedoch zur Auflage gemacht, daß die Firma eine Ga­rantiezeit von 5 Jahren gewährt.

allem aber Gesundheit.

gez. Leber, Ortsbürgermeister

Preisskat des MGV Concordia 1909/Girod

Am Freitag, 9. April 1976, findet in Girod, in der Gaststätte Meurer- Schönberger ein Preisskat statt, Beginn 20.00 Uhr ! 1. Preis 100,-DM

2. Preis 60,-DM

3. Preis 30,-DM sowie weitere Sachpreise.

Alle Skatfreunde sind hierzu recht herzlich eingeladen.

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GR0SSH0LBACH:

Genehmigung von über- und außerplanmäßigen Ausgaben

Der Rat der Ortsgemeinde Großholbach beschloß in seiner SiJ zung am 25.3.1976 die Genehmigung zur Leistung vonüber-i außerplanmäßigen Ausgaben für das Haushaltsjahr 1975. Die I Deckung der Mehrausgaben erfolgt im Rahmen des GesamthaiJ haltes.

Des weiteren nahm der Ortsgemeinderat von dem Entwurf der Landesverordnung über den Naturpark Nassau Kenntnis.

Unter PunktVerschiedenes beschloß der Ortsgemeinderatj Teilnahme am Wettbewerb 1976Unser Dorf soll schöner weil den.

außerdem knregungei (lediglich d ammer wt ||on der Bel |es rechtsk; tiessen wur Inrtschaftli ge des Bel |augesetzes

In der gleici Ijche Haush ;ei Baumaß iegriffe gesi

Beilage einer Satzung

Der heutigen Ausgabe liegt die Satzung der Ortsgemeinde Grs! holbach über das Friedhofs- und Bestattungswesen vom 26.3,| bei. Wir bitten um Beachtung.

HEILBERSCHEID Amtl. Bekanntmachung

Der Festsetzungsbeschluß zur Erhebung der Umlage für die lenhaltung im Haushaltsjahr 1975 liegt während der Zeitvom|

12. April 1976 bis 23. April 1976 einschl. auf dem Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung Mont;!!

543 Montabaur, Gelbachstr. 9, zu jedermanns Einsicht offen'

aus. JNIEDERERI

Einwendungen gegen den Festsetzungsbeschluß sind innerlisip| ne ^CDU- C von zwei Wochen nach Beendigung der Auslegungsfrist bei o,

Behörde schriftlich oder mündlich zur Niederschrift zu erhel

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[Um 20.00 Ul Ile Mitglied

gez. Bendel, Ortsbürgermeister

NENTERSHAUSEN:

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 1976 beschlossen

Der Rat der Ortsgemeinde Nentershausen hat in seiner Sitzui am 2.4.1976 die Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr| beschlossen. Ein vermindertes GewerbesteueraufkoiniiK'n W 200.000,- DM in zwei Jahren und die Berechnung der \ erni

DMB0RN:

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gemeinde- und Kreisunu.igc, bezogen aal - ü.u» hula Steuer

Verschönerungsmaßnahmen auf dem alten Friedhof

In der gleichen Sitzung beschloß der Ortsgemeinderat Instand- setzungs-und Verschönerungsmaßnahmen auf dem alten Friedhof durchzuführen. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Verbands­gemeindeverwaltung Montabaur mit der Ausschreibung der Arbeiten zu beauftragen.

Bebauungsplan Campingplatz "Freimühle" abgelehnt

Der Ortsgemeinderat lehnte die Aufstellung eines Bebauungs­planes für den Bereich des CampingplatzesFreimühle ab. In diesem Zusammenhang wurde auf den Beschluß des Rates vom 29.12.1975 verwiesen.

kommen der Jahre 1974/75, engten den finanziellen Sp ielrai| der Gemeinde ein.

1976 ist ein Betrag von 552.000,- DM an Umlage zu zahlen,j Davon .-entfallen im einzelnen:

221.500,- DM an Verbandsgemeinde-und 218.000,-DM an Kreis- und

112.000, DM an Gewerbesteuerumlage.

Trotz dieser negativen Finanzentwicklung wurde keine Ank| der Steuerhebesätze vorgenommen. Durch den Soll-ObersclJ aus dem Jahre 1974 in Höhe von 81.560,- DM konnte der! halt 1976 im Verwaltungshaushalt mit 998.000,DM und« Vermögenshaushalt mit 355.000,- DM ausgeglichen werden

Unter PunktVerschiedenes gab Ortsbürgermeister Leber die Entwürfe zur Änderung der Friedhofs- und Gebührensatzung zur Friedhofssatzung bekannt. Der Ortsgemeinderat sprach sich für die Beibehaltung der derzeitigen Regelung aus.

Die Ortsgemeinde Girod nimmt auch in diesem Jahr wieder am WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden teil.

Ortsbürgermeister Perne verwies in diesem Zusammenhang* die Tatsache, daß die Gemeinde in den zurückliegenden keine Kredite zur Durchführung größerer Baumaßnahmeu" z.B. Ausbau des gesamten Ortsstraßennetzes, den Neubau* Stadions, den Turnhallenneubau sowie die Anlegung von P* flächen und Anlagen aufzunehmen brauchte. Der Gemein* stenanteil für die Baumaßnahmen betrug ca. 1,5 Mio DM.

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Frau Maria Ehl, geb. am 9.4.1890, Girod, Ortsteil Kleinholbach.

Die Gemeindeverwaltung wünscht weiterhin alles Gute vor

Die allgemeine Rezession hat sich auf den finanziellen Spie' der Gemeinde stark ausgewirkt. Erst für 1978/79 zeichnet^ für die Ortsgemeinde Nentershausen ein finanziell günstigöj Bild im freien Finanz Spielraum ab. Der Haushaltsplan sieMI

ERELBER

[Katholisch P e Un d Ins