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Montabaur 6

9.734,99 zu. Die im Haushaltsjahr 1975 veranschlagten DM 105.000,- für Restfinanzierung reichten nicht aus.

Zuschuß für Mehrkosten und Mehrzweckraum

Das Schreiben der Bezirksregierung wurde der Verbandsver- sammlung zur Kenntnis gegeben. Hieraus geht hervor, daß für die entstandenen Mehrkosten von DM lo8.590,- ebenfalls ein Zuschuß gewährt wird; ebenso werden 50 % der Neubaukosten des Mehrzweckraumes bezuschußt. Das Land gewährt hierauf 25 % und der Westerwaldkreis 40 %. Mit diesen Einnahmen kann der Kindergartenverband bzw. können die beiden Gemein­den Neuhäusel und Simmern noch ir: diesem Jahr rechnen.

Unter PunktVerschiedenes wurde mitgeteilt, daß verschiede­ne Handwerker durch die Verbandsgemeindeverwaltung schrift­lich aufgefordert wurden, vorhandene Mängel im Kindergarten und Mehrzweckraum, die noch im Rahmen der Gewährleistung liegen, umgehend zu beheben.

Es wurde ferner über die Aufnahme der Kinder zum Sommer dj. berichtet. Die Aufnahme erfolgt am 1.7.1976. Alle Kinder, die bis zum 30.6.1973 geboren sind, wurden zur Anmeldung durch die Eltern oder Erziehungsberechtigten aufgerufen.

Es ist auch in diesem Jahr damit zu rechnen, daß nicht alle Kinder, die das Kindeigartenalter erreicht haben, aufgenommen werden können, obwohl 36 volksschulpflichtige Kinder den Kindergarten verlassen.

Anmeldung zur Neuaufnahme

Auf den Anmeldetermin bis zum 15.4.1976 wurde nochmals hingewiesen. Die Anmeldung der Kinder soll im Kindergarten erfolgen und zwar nachmittags, außer mittwochs.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurde über Personalange­legenheiten und die Anschaffung einer Wasch- und Trocken­maschine beraten und beschlossen.

gez. Schneider, Vorsitzender

EITELBORN:

Die Großbaustelle "Auf der Höll" ist kein Kindertummelplatz

Die Bauführer der Firma Sonntag haben Klage darüber geführt, daß Kinder und Jugendliche aus unserer Gemeinde sich über­wiegend nach Feierabend und an den Wochenenden an den ab­gestellten Geräten und Baumaschinen zu schaffen machen.

Die bisher hierdurch entstandenen Schäden haben erhebliche Unannehmlichkeiten verursacht und einige Reparaturarbeiten notwendig gemacht.

Die Firma weist darauf hin, daß dies nicht länger hingenommen werden kann.

Mein Appell güt allen Eltern, auf ihre Jugendliche bzw. Kinder einzuwirken, daß solcher Unfug künftig unterbleibt.

Die Firma hat überdies angekündigt, im Wiederholungsfälle polizeiliche Maßnahmen einzuleiten.

gez. Hümmerich, Ortsbüigermeister

Bekanntmachung

Am Donnerstag, dem 8. April 1976, fallen die Dienststunden in der Bürgermeisterei aus.

gez. Hümmerich, Ortsbüigermeister

Verkehrsverein Eitelborn

Die Gemeinde Eitelborn wird bald um eine Attraktion reicher sein.

DerDicke Stein, in der Dorfchronik schon frühzeitig erwähnt, wurde auf dem ehemaligen Eckgrundstück Weisbrod (Oberdorf­straße Wilhelmshöhe) in Position gebracht. Er mißt aufgestellt ca. 2 m Höhe.

Dort wird er inmitten einer Verschönerungsanlage, die vom Verkehrsverein Eitelborn in Zusammenarbeit mit der Gemeinde erstellt wird, optischer Mittelpunkt sein.

Die Arbeiten sollen in Kürze schon abgeschlossen sein.

SPDEitelborn/Neuhäusel

Am Freitag, dem 9.4.1976,um 20.00 Uhr findet im Gasthaus Zur Sporkenbuig eine Vorstandssitzung statt, zu der alle

Mitglieder, die sich an den Wahlvorbereitungen beteiligen wollen! eingeladen sind. Die für letzten Dienstag angesetzte Sitzung mußt] aus terminlichen Gründen ausfallen.

Jahrgang 1936

Der Jahrgang 1936 trifft sich am Samstag, dem 10. April, 20 ( Uhr, im GasthausZur Sporkenburg.

Aktuelles Thema: Die 40-Jahr-Feier.

Jahrgang 1946

Wie in jedem Jahr, so wollen wir auch diesmal unseren trad. ge- meinsamen Ausflug durchführen. Aus diesem Anlaß findet am Freitag, 9.4.1976, um 20.30 Uhr imWesterwälder Hof eine Besprechung statt. Alle Angehörigen des Jahrgangs, besonders die Damen, sind eingeladen, teilzunehmen.

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KADENBACH:

Aus der Arbeit des Rates:

ln seiner letzten Sitzung konnte der Ortsgemeinderat die Haus­haltssatzung und den Haushaltsplan 1976 verabschieden, nach­dem der Haupt-und Finanzausschuß dieselben bereits vorberaten| hatte. Hierbei konnte erfreulicherweise festgestellt werden, i auch im Jahre 1976, die seit einigen Jahren festgesetzten Steuer-j hebesätze unverändert blieben. Auch braucht für die Fertig­stellung bzw. Durchführung der angefangenen und vorgenomme-l nen Maßnahmen kein weiteres Darlehen aufgenommen werden,' was seitens des Rates begrüßt wurde. So konnte der Verwaltung! haushalt in Einnahme und Ausgabe auf 369.000,- DM und der Vermögenshaushalt in der Einnahme und der Ausgabe auf DM 601.400, festgesetzt werden.

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Bei der Verteilung der einzelnen Beträge auf die verschiedensten Haushaltsstellen legte der Rat besonderen Wert darauf, daß die Ortsvereine bedacht wurden, für die Unterhaltung von Straßen,

Wege und Plätze, für die Werterhaltung des gemeindeeigenen Wohnhauses, für die Unterhaltung der Feldwege, für den Winter­dienst und für viele kleinere Arbeiten und Verpflichtungen die nötigen Ansätze vorgesehen wurden. Auch wird der Abwicklung. ** 4uaal des Umlegungsverfahrens für das NeubaugebietAm Krämer, fr ® a * un 8 der Ausbau der Ortsdurchfahrt, der endgültigen Herrichtung de Friedhofswege und der allgemeinen Ortsbauplanung die nötige Aufmerksamkeit in Form der erforderlichen Ansätze im Haus­

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Ferner beschloß der Rat am diesjährigen WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden wegen der noch nicht abgeschlossene^ Baumaßnahmen innerhalb der geschlossenen Ortslage nicht teil­zunehmen.

Eine vereinfachte Änderung des BebauungsplanesAm Krämer sowie Zustimmung zu einer Teilungsmessung und Herstellung Ibl me ' ne Mo des Einvernehmens mit der Gemeinde für den Bau eines Fischert^u Sj mme bruthauses im Außenbereich waren weitere Tagesordnungspunki die abgehandelt wurden.

Weiter beschloß der Gemeinderat die Aufstellung eines Bebau­ungsplanes für das laut Flächennutzungsplan ausgewiesene Wochenendhausgebiet und die Planungsvergabe hierzu.

Darüber hinaus gab Ortsbürgermeister Karbach bekannt, daß » _

den nächsten Wochen mit der Installierung der beiden Leuchte» rec j 1 ^^ an der Kirche gerechnet werden kann. Auch das Kreuz auf dem Friedhof mußte aus Gründen der Sicherheit zur Renovierung JlU-Vorstan vergeben werden. Sollte es sich mit der Finanzlage in Einklang bringen lassen, so wäre es, laut Ortsbgm. Karbach, dringend er­forderlich, den Eingang zur Leichenhalle zu verbreitern und iri 1 einer neuen Tür zu versehen. Auch begrüßte der Rat, daß ein Schneeräumschild und ein Streugerät, das man an einen Traktotj montieren kann, zum Zwecke der Durchführung des Winter­dienstes bestellt wurde.

Zum Schluß der Sitzung gab man der Hoffnung Ausdruck, daß; sich die verantwortlichen Politiker damit befassen werden, daß, die immer kleiner werdenden freien Finanzspitzen der Ortsge- ' meinden verbessern würden. Sollte dieser Optimismus zutreffe 11 können, dürften die Politker sehr stolz auf diesen Erfolg sein-

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