Montabaur -4-
MONTABAUR
Kulturamt Montabaur
01. E. 2010
Amtl. Bekanntmachung
Ladung zum Anhörungs- und Erläuterungstermin über die Ergebnisse der Schätzung sowie zum Planwunschtermin
Im Zusammenlegungsverfahren Eschelbach - 01. E. 2010-Westerwaldkreis hegen die Nachweisungen über die Ergebnisse der Schätzung am
Montag, dem 23. Februar 1976 in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Gastwirtschaft Kunoth in Montabaur-Eschelbach zur Einsichtnahme für die Beteiligten aus. Zu den vorstehend aufgeführten Zeiten wird ein Bediensteter des Kulturamtes zur Aufklärung und Erläuterung anwesend sein.
Der Anhörungs- und Erläuterungstermin über die Ergebnisse der Schätzung wird gern. § 32 des Flurbereinigungsgesetzes -FlurbG - vom 14. Juli 1953 (BGBl. I S. 591) auf
Dienstag, den 24. Februar 1976, vormittags 9.30 Uhr in der Gastwirtschaft Kunoth in Montabaur-Eschelbach, anberaumt, zu dem die Beteiligten hiermit geladen werden.
In diesem Termin werden die Ergebnisse der Schätzung im einzelnen durch den Kulturamtsvorsteher erläutert.
Jedem Besitzstand wird außerdem ein Auszug aus dem Besitzstands- und Schätzungsnachweis zugestellt, der seine zum Zusammenlegungsverfahren zugezogenen Grundstücke mit Schätzungsergebnissen enthält.
Miteigentümer bzw. Miterben erhalten nur einen Auszug; dieser wird dem gemeinsamen Bevollmächtigten oder dem in den Akten des Kulturamtes an erster Stelle genannten Miteigentümer bzw. Miterben zugestellt. Es ist seine Sache, den Auszug auch den übrigen Miteigentümern zugänglich zu machen.
Einwendungen gegen die Ergebnisse der Schätzung können von den Beteiligten in diesem Anhörungs- und Erläuterungstermin mündlich oder schriftlich erhoben werden. Die schriftlichen Einwendungen müssen jedoch spätestens innerhalb einer Frist von 2 Wochen, beginnend mit dem 24. Feberuar 1976. beim Kulturamt in Montabaur (Flurbereinigungsbehörde) eingegangen sein.
Nach Behebung begründeter Einwendungen werden die Ergebnisse der Schätzung als verbindlich festgestellt werden.
Die Beteiligten werden ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Ergebnisse der Schätzung die verbindliche Grundlage für die Berechnung des Abfindungsanspruches, der Land- und Geldabfindung und der Geld- und Sachbeiträge bilden, nachdem die Feststellung der Schätzung rechtskräftig geworden ist. Es ist daher Sache der Beteiügten, nicht nur die Richtigkeit der Schätzung ihrer Grundstücke, sondern die Ergebnisse der Schätzung des gesamten Zusammenlegungsgebietes nachzuprüfen, da jeder Teilnehmer damit rechnen muß, daß ihm Grundstücke in einer Lage zugeteilt werden, in der er keinen Vorbesitz hat. Zu diesem Zweck sind die Beteiligten berechtigt, die Schätzungsunterlagen des gesamten Zusammenlegungsgebietes einzusehen.
Im Anschluß an den Anhörungstermin über die Ergebnisse der Schätzung findet der Termin zur Abgabe der Planwünsche gern.
§ 57 FlurbG statt, wozu hiermit ebenfalls alle Beteiligten geladen werden.
Läßt ein Beteiligter sich durch einen Bevollmächtigten vertreten, so muß der Flurbereinigungsbehörde eine ordnungsgemäße Vollmacht vorgelegt werden.
Vollmachtsvordrucke können beim Kulturamt in Montabaur angefordert oder anläßlich der Offenlegung in Empfang genommen werden.
Zur Legitimationsführung, d.h. zur Feststellung der Eigentümer (Erben, Anschriften etc.) sind die erforderlichen UrkunJ den wie Testamente, Erbscheine, Auszüge aus dem Grundbuch etc. mitzubringen.
Der Kulturamtsvorsteher: gez. Dr. Nickolay, Ltd.Reg.Dir.
Die Deutsch-Englische Gesellschaft gibt bekannt:
Zur Zeit sind Bilder in dem Tageslichtprojektor von der Volks ] bank in der Kirchstraße Montabaur, Bilder von unserer Partnerstadt Brackley und den verschiedenen Begegnungen zwischen Bürgern und Schülern der beiden Städte Montabaur und | Brackley zu sehen.
Waldschule Montabaur-Horressen Schuleinschreibung 1976
1. ANMELDUNG DER SCHULNEULINGE 1976.
In der Woche vom 16. bis 21. Februar 1976 findet in der Waldschule für die Stadtteile Horressen und Eigendorf die Anmeldung der Schulneulinge statt, und zwar am DiensJ tag, dem 17. Februar, für die Jungen und am Mittwoch, dem 18. Februar 1976, für die Mädchen, jeweils von 14.30 bis 16.00 Uhr.
Schulpflichtig werden in diesem Jahr alle Kinder, die vor dem 1.7.1970 geboren sind und noch nicht die Schule besuchen.
Diejenigen Kinder, die zwischen dem 1.7. und 31.12.197o geboren sind, können auf Wunsch der Eltern in die Schule aufgenommen werden, sofern sie die geistigen und körper-1 liehen Voraussetzungen besitzen.
Es wird gebeten, eine Geburtsurkunde, bzw. das Stammbuch und die Bescheinigung über die erfolgte Pockenschutzimpfung (Impfpaß) mitzubringen.
2. ELTERNSPRECHTAG
Am Samstag, dem 21. Februar 1976, führt unsere Schule ihren diesjährigen Elternsprechtag durch. An diesem Tag findet kein Unterricht statt. Allen Eltern wird dann Gelegenheit gegeben, zwischen 8.00 und 12.00 Uhr in den jeweiligen Klassenräumen mit den Klassen-und Fachlehrern zu sprechen. Um längere Wartezeiten möglichst zu vermeiden, empfiehlt es sich, dem Klassenlehrer die gewünschte Zeit einige Tage vorher mitzuteilen. Alle Kinder erhalten dazu durch die Schule einen Vordruck.
3. PERSONELLE VERÄNDERUNGEN Mit Ende des Monats Januar hat sich Frau Margret Heinen | für zwei Jahre vom Schuldienst beurlauben lassen. Nachfolgerin von Frau Heinen ist Frau Eva-Maria Mahn ausl Montabaur, welche seit dem 1. Februar die Klasse 8b an un| serer Schule führt.
gez. Greif, Rektor.
Gesellschaft für Wehrkunde Sektion Montabaur
An alle Mitglieder und Gäste der Sektion Montabaur Verehrte Gäste, liebe Mitglieder !
Zur 3. Vortragsveranstaltung 1975/76 der Gesellschaft für Wehrkunde - Sektion Montabaur - wird herzlich eingeladen. Am Mittwoch, dem 11. Februar 1976 um 19.45 Uhr findet in Montabaur, Limburger Straße 1, Gasthof zur Sommerwiese (Inh. Walter Faber) ein Vortrag von Dr. rer. pol. Eckhard Biechele Dipl.Politologe aus Euskirchen zu dem Thema:
„Die andere Armee (die NVA der DDR)” statt.
Anschließend Diskussion.
Zu diesem sehr interessanten Vortrag können Sie Ihre Freundt| und Bekannten mitbringen.
Der Eintritt ist frei.
Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.
Der Kneipp-Verein
lädt in Zusammenarbeit mit dem Kath.Bildungswerk Westerwald zu einem Diskussionsabend ein am
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