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Heißer Str. 13, 5-9.
■beachten : Wir bitten alle Teilnehmer zu allen Lehrgängen Iriihzeitig schriftlich oder telefonisch anzumelden.
■ Muneen an : Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Unter- frwald 543 Montabaur, Koblenzer Str. 13, Tel. o26o2-5o5o
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^Station Ransbach-Baumbach
Bereitschaften - gültig nur für die Ortsgemeinde Simmern jbwester Waltraud Schneider, 5419 Leuterod, Hauptstr. 4o, l°26o2/2883
Aus den Gemeinden
MONTABAUR
Amtl. Bekanntmachung
Bebauungsplan „Schul- und Sportzentrum" der Stadt Montabaur; hier: Genehmigung und Rechtsverbindlichkeit des Bebauungsplanes
Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur hat mit Verfügung vom 23.7.1975, Az. 61o-13 nachstehende Genehmigung erteilt:
Zu dem vorgenannten Bebauungsplan wird hiermit der Stadt Montabaur gemäß § 11 Bundesbaugesetz (BGBl. I S. 341) in Verbindung mit § 3 der 4. Landesverordnung zur Durchführung des Bundesbaugesetzes vom 28.6.1961 (GVB1. S. 151) zuletzt geändert durch die 2 . Landesverordnung zur Änderung der 4. Landesverordnung zur Durchführung des Bundesbaugesetzes vom 18.4.1974 (GVB1. S. 181) die Genehmigung mit nachstehender Einschränkung erteilt:
Der westliche Teil der „Verkehrsspange A“ wird
wie in der Planurkunde blau umrandet und gekreuzt, von
der Genehmigung ausgenommen.
BEGRÜNDUNG:
Das Straßenbauamt hat zwar grundsätzlich den im Plan vorgesehenen Anschlüssen der Erschließungsstraßen an die klassifizierten Straßen zugestimmt, doch liegt über die verkehrstechnische Gestaltung des Einmündungspunktes an die L 312 / K 48 bis heute eine detaillierte Abstimmung nicht vor.
Erst nachdem die endgültige Konzeption festliegt, kann die Genehmigung dieses Planteiles erfolgen.
Bestandteil dieser Genehmigung sind die nachstehend aufgeführten Unterlagen :
a) Planurkunde
b) Text
c) Begründung.
Der Stadtrat von Montabaur hat in seiner Sitzung vom 21.8.1975 die vorgenannte Einschränkung anerkannt und folgenden Beschluß gefaßt :
Der Stadtrat erkennt die in dem Genehmigungsschreiben der Kreisverwaltung vom 23.7.1975 verfügte Einschränkung an, nach der der westliche Teil der „Verkehrsspange A“ von der Genehmigung ausgenommen wird.
Diese Genehmigung und der Stadtratsbeschluß vom 21.8.1975 werden gern. § 12 BBauG vom 23.6.196o (BGBl. I S. 341) hiermit öffentlich bekanntgemacht mit dem Hinweis, daß der Bebauungsplan mit dieser öffentlichen Bekanntmachung rechtsverbindlich wird.
Der Bebauungsplan nebst Text und Begründung kann bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, 543 Montabaur, Gelbachstraße 9 (Bauamt) während den Dienststunden eingesehen werden.
Das Plangebiet umfaßt folgende Grundstücke:
Flur 3o Montabaur
Flurstücke:
4266, 4264, Feldweg 5936, 4924/2, 4924/1, 4265, 4924/3 teilw. 4926/1 teilweise, 4926/2 teilweise, Feldweg 5937 teilweise,
49o7 teilweise, 49oo teilweise, Feldweg 5939/2 teilweise, 5939/3, 5939/1,15/49o3 teilweise, 49o4 teilweise, 49o5 teilweise, 49o6 teilweise, Feldweg 5938 teilweise, 8/4881, 9/4881, lo/4881, 11/4882,12/4882, 4883, 4884 teilweise, 4885 teilweise,
4886 teilweise, 4887 teilweise, 4888 teilweise, 4889 teilweise, 489o teilweise, 4891 teilweise, 4892 teilweise, 4893 teilweise, 4894 teilweise, Graben 594o teilweise, 4191, 4192, Graben 5941, 4193, 4194/2 teilweise, 4194/1 teilweise, 4193/1, 42ol/l, 42ol/3, 7/42ol, 42ol/2, 42oo/l, 42oo/2, Graben 5944/2,

