Achtung feftoeronftalter!
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3mmer mehr oerroenbet man beute für BereinS* fcftc, SBettberoerbe, ÄirmeS ufro. roieber biefc Krüge unb Seibel, bcnn auch hier ging bie 97oft* algiemelle nicht fpurloS vorüber.
Bis oor einigen 3abren fonnten bie farbigen Ärüge in Kleinauflagen nicht rationell bergeftellt roerben.
J^>eute gibt eS ben Siebbrutf.
3Jlit biefem Verfahren roerben bie geroünfcbten Silber, fie reichen oon Orts*» bgro. Stäbteanfichten über Wappen unb beftimmten Onfcbriften, ein* ober mehrfarbig gebrucft unb roerben bei einer Brenntemperatur non ca. 1100° <£ in ben $rug eingebrannt.
flöchte man etroaS BefonbereS hoben, fo nimmt man einen Ärug ober 6eibel mit einem Sinn* bedel (fpi$ ober flach), Bei einem flachen 2)ecfel ift fogar eine gufä^licbe ©raour möglich- 3111 biefe Ärüge unb Seibel befommt man in ben ©roßen r>on 0,25 l bis 1 l unb größer.
6chaffen Sie [ich ober anberen ein ©efcßenl! non bleibenbem €rinnerungSroert mit einem biefer jMge.
Stein 3 eug*unb Keramiffabrif 3H. ©irmfcßeib, 541 45öbr*©ren3boufen.
Aufnahmen, Text u. Gestaltung, K. Leitner, Verlag Herbstein

