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htabaur

Montabaur 4

OBERPRIMA e (math.-nat.)

Meyburg, Petra, Eigendorf Sonderschulpädagogik

Rosentreter, Armin, Eschelbach, Medizin

Sieber, Rolf, Untershausen Flugtechnik

Trumm, Richard, Großholbach Mathematik

Zusätzliche Märkte an verkaufsoffenen Samstagen

Der Stadtrat beschäftigte sich in seiner Sitzung am 22. Mai 1975 mit der Schaffung zusätzlicher Märkte an den verkaufsoffe­nen Samstagen in der Hauptgeschäftsstraße der Stadt Monta­baur.

Am ersten (29.11.1975) und am letzten (2o.12.1975) verkaufs­offenen Samstag soll in den Hauptgeschäftsstraßen der Stadt Montabaur ein Weihnachtsmarkt abgehalten werden.

Mit der Einrichtung dieser zusätzlichen Märkte soll einer sich in vielen Städten anbahnenden Einrichtung gefolgt werden.

Das Marktgeschehen spielte sich in der Vergangenheit ohnehin in der Hauptgeschäftsstraße ab. In dem erstmaligen Versuch, an den verkaufsoffenen Samstagen den Markt in die Hauptge­schäftsstraße zu verlegen, wird gleichzeitig eine gute Gelegen­heit gesehen, das künftige Vorhaben einer Fußgängerzone zu testen.

In diesem Versuch soll geprüft werden, ob die Bürgerschaft der Stadt Montabaur und insbesondere auch der umliegenden Gemeinden von diesem Angebot Gebrauch macht.

Der Stadtrat war jedoch der Auffassung, daß eine Beeinträchti­gung der Geschäfte in jedem Fall vermieden werden muß.

Im übrigen war man sich einig, daß diese Maßnahme die Attrak­tivität der Innenstadt heben soll.

BebauungsplanGroße Alberthöhe III"

Der Stadtrat beschloß den BebauungsplanGroße Alberthöhe III als Satzung.

Den Planaufstellungsbeschluß hatte der Stadtrat am 15.12.1969 gefaßt. Der Plan lag mit Text und Begründung vom 3.S.1975 bis 3.4.1975 öffentlich aus.

Ausbau der Herderstraße festgestellt

Der Stadtrat stellte die Beendigung der Ausbauarbeiten an der Fahrbahn und den Bürgersteigen der Herderstraße (von der Kantstraße bis zur Roßbergstraße) fest. Dieser Beschluß ist nach den Bestimmungen der Ausbaubeitragssatzung erfor­derlich, um die Ausbaubeiträge erheben zu können. In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, daß die Herderstraße nicht mehr als Spielstraße zu betrachten sei.

Durch den starken Verkehr sei eine Ausweisung als Spielstraße nicht vertretbar. Im übrigen stehe den Kindern durch den Spielplatz in der Eichendorffstraße ein Angebot zum Spielen zur Verfügung.

Ausbau des Sportplatzes in Eigendorf

Diesem Punkt lag ein Antrag des in Elendorf neugebildeten SportvereinsSportfreunde Montabaur e.V. auf Ausbau des Sportplatzes im Stadtteil Eigendorf zugrunde. Danach soll der Sportplatz so hergerichtet werden, daß ein ordnungsgemäßer Spiel- und Trainingsbetrieb möglich ist.

Der Stadtrat sprach sich für eine Förderung der Montabaurer Sportfreunde aus, damit diesem Verein tlie Möglichkeit der Aufnahme des Spielbetriebcs gegeben wird. Wegen des laufen­den Verfahrens bezüglich der beabsichtigten Erweiterung eines Gewerbebetriebes sei z.Zt. keine Entscheidung möglich, die vollendete Tatsachen schaffen könne. Im übrigen beauf­tragte der Rat die Verwaltung.ejurch Koordinierungsgespräche den Sportfreunden Eigendorf die Mitbenutzung des Sportplat­zes im Stadtteil Eschelbach zu ermöglichen.

Außerdem wurde die Verwaltung aufgefordert, unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen Maßnahmen einzuleiten,

durch die die Freigabe des Sportplatzes am Aufbaugytnnasium erreicht wird, damit auch diese Sportstätte den örtlichen Ver einen und damit der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird I

Flohmarkt am 1. Juni 1975

Bereits zum dritten Mal findet in Montabaur auf dem Konrad ! Adenauer-Platz der Flohmarkt statt. Veranstalter ist die Nassau! ische Sparkasse. In diesem Jahr ist der Platz noch größer.

Alles deutet darauf hin, daß es wieder originell zugehen wird.

Gesundheitsamt Montabaur

Am Dienstag, dem 3.6.1975 um 14.oo Uhr, findet im Gesund­heitsamt, Fürstenweg 16, eine Mütterberatung statt.

TurnenMutter und Kind"

Die Turnstunde MUTTER UND KIND in der Turnhalle der Joseph-Kehrein-Schule fällt am Montag, dem 9.6.75 aus. Die nächste Turnstunde ist nach den Sommerferien, am Montag dem 28.7.75 wie üblich um 15.3o Uhr.

Anmeldungen zur Turnstunde sind noch möglich und können| vor Beginn der Stunde abgegeben werden.

Hausfrauen-Bund Montabaur

Unsere letzte Veranstaltung vor den Sommerferien findet stattj am Donnerstag, dem 5. Juni um 2o Uhr in der Kevag, Bahn­hofstraße. Auf dem Programm steht ein Vortrag mit praktiscj Vorführung über das Garen von Nahrungsmitteln in Nalophai Folie. Referent ist Dr. med. vet. Böhme von der Firma Kalle, j Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. Die Gymnastik falllj an diesem Abend aus.

Der Tabor Club Montabaur

zeigt am 4.6.75 um 19.3o Uhr den FilmDie Reifeprüfung im Pfarrzentrum.

Freiw. Feuerwehr Eschelbach

An alle Kameraden des Spielmannszuges!

Bei unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung

wurde dem Vorstand zur Auflage gemacht, sich um das Fort-j bestehen des Spielmannszuges eingehend zu bemühen. Nicht nur die Freiwillige Feuerwehr, sondern auch die ganze! Dorfbevölkerung ist stark daran interessiert, daß unser einstigj Spielmannszug wieder aktiv wird.

Aus diesem Grunde bitten wir alle Kameraden, sich nochmal zu einer gemeinsamen Aussprache

am FREITAG, dem 3o. Mai 1975,19.3o Uhr in der Gaststätte Wolf einzufinden und sich ehrlich zu eine® j ,JA oderNein zu entscheiden.

DEN:

Fassenacht 1976 mit Hemmnissen

Die Karnevalisten von Montabaur wollen in der Pflege des ihnen heiligen Brauchtums derMontabäurer Fassenacht 1976 u. 1977 keine Unterbrechung eintreten lassen, obwohl die KAS (Kath. Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung) mit Sicherheit im Herbst ihreNarhalla ( Kolpinghaus) niedetl reißen wird, um dort ein Soldatenheim mit neuerNarhalla" entstehen zu lassen. Das jedenfalls gab Präsident Julius Deckerl als Fazit einer Besprechung auf der Jahreshauptversammlung der Großen Karnevalsgesellschaft am 21.5. bekannt.

Als Gast, aktiven Mitstreiter und zuverlässigenMateriallieferai ten begrüßte Decker Bürgermeister Mangels, der die Zusage des Hauptausschusses der Verbandsgemeinde überbrachte, die Aula der Kehreinschule für eine Übergangszeit für die Kappen­sitzungen zur Verfügung zu stellen. Auch für die Kostüm-und Maskenbälle wurden Ausweichmöglichkeiten besprochen, so daß trotz des fehlenden Kolpinghauses die Session 1976 gesich| ist.

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