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Voraussichtliche Rückkehr erfolgt um 21.oo Uhr.

Beschlüße der Gemeindevertretung-Sitzung 3o.4.l975

Jie letzte Gemeinderatssitzung fand im Gasthaus Walter Wirges [tatt. Einige Zuhörer hatten sich zu dieser Sitzung eingefunden.

In 1 1/2 Stunden konnte eine umfangreiche Tagesordnung Lgig abgewickelt werden.

Zu Beginn der Sitzung berichtete Ortsbürgermeister Schneider über den Verlauf der Bürgerversammlung am 14.4.1975 im Hotel Valdhof.

Zu dieser Versammlung waren nur 25 Bürger gekommen.

Es wurde zunächst über die Arbeit des Gemeinderates im abge- haufenen Jahr berichtet sowie über den Investitionsplan für die Jah- L1975/1978. Ferner wurden die anwesenden Bürger über das (geplante Bauvorhaben des Priesterwerkes und über die Errich- |tung eines Waldkinderspielplatzes in der verlängerten Waldstraße Informiert.

nschließend wurden Fragen aus der Bürgerschaft beantwortet. (Ruhig und sachlich verlief die Bürgerversammlung.

Bei den nächsten 3 Tagesordnungspunkten handelte es sich um [landwirtschaftliche Angelegenheiten.

|l) Die Anschaffung einer neuen Unkrautspritzmaschine ist in diesem Jahr dringend notwendig, da die jetzige den Anfor­derungen nicht mehr entspricht und bereits 2o Jahre für die Unkrautbekämpfung zur Verfügung stand.

Der Ortsbürgermeister wurde beauftragt, aufgrund der vor­liegenden Angebote den Auftrag an die mindestbietende Fir­ma zu erteilen.

Die Anschaffungskosten von ca. DM 2.5oo,- sollen im Haus­haltsplan 1975 bereitgestellt, werden

|2) Durch die Auflösung der Kreisbullenhaltung zum 3o.6.75 mußte der Gemeinderat entscheiden, ob die Bullenhaltung ab 1.7.75 in eigener Regie durchgeführt werden soll oder ob dem Zuchtvieh-Zweckverband im Westerwaldkreis - bisher nur im ehemaligen Oberwesterwaldkreis - beigetreten werden soll.

Einstimmig entschied sich der Rat für den Beitritt zum Zucht­viehzweckverband. Die in Besitz befindlichen Zuchtbullen werden gemäß § 4 der Satzung in das Vermögen des Verbandes eingebracht.

Entgegen der bisherigen Regelung muß die Gemeinde ab 1.7.75 mit den Bullenhaltem Verträge abschließen und die Deckgebühren festsetzen.

|3) Die Anschaffung eines zweiten Zuchtbullens war erforder­lich,da 188 deckfähiges Rindvieh bei der Zählung im Januar ermittelt wurde.

Einstimmig beschloß der Gemeinderat die Anschaffung eines zweiten Zuchtbullens, der z.Zt. bei dem Landwirt G.Schnei- der, Hof Rheinblick aufgestellt ist. Die Anschaffungs­kosten von ca. DM 3.ooo,- sind im Haushaltsplan 1975 bereit­zustellen.

Im nächsten Tagesordnungspunkt stimmte der Gemeinderat einer überplanmäßigen Ausgabe für das Rechnungsjahr 1974 zu,

I und zwar bei der Haushaltsstelle 96o.3.548 (Gewerbesteuerum- |hge) in Höhe von DM 3.159,41. Die Deckung der überplanmä- | ßigen Ausgabe erfolgt im Rahmen des Gesamthaushaltes 1974.

Änderungen von Bebauungsplänen wurden als nächstes behan­delt.

I Der BebauungsplanIm Altegarten im Bereich der Parzellen 3lo und 312 soll geändert werden, und zwar sollen aus 2 Parzel- en - jetzige Größe 2.5oo qm - 3 Bauparzellen vermessen wer­den, Die Zufahrt für 1 Parzelle soll von der Waldstraße über die verrohrte Vorfluterparzelle erfolgen. Die Änderung erfolgt durch 1 ®Zulage, worauf im Amtsblatt in einer der nächsten Ausgaben noch hingewiesen wird.

Zu dem BebauungsplanSchloßstraße und zwar zu den Fest­legungen der Punkte 11 und 12 wurde folgende Entscheidung getroffen :

Zu Ziffer 11 Baukörpergestaltung :

Die Kellergeschoßhöhen werden entsprechend der Festlegungen unter Punkt 11 des Bebauungsplanes errichtet. Hierbei wird das Kellergeschoß nicht auf die zulässige Zahl der Vollgeschosse angerechnet.

Zu Ziffer 12 Dachgeschoßgestaltung:

Die äußere Gestaltung des Dachgeschosses ist unter Punkt 12 des Bebauungsplanes in Verbindung mit der ersten Änderung (Drempelhöhe o,7o m) festgelegt.Wenn diese Festlegungen nicht überschritten werden, wird dieses Dachgeschoß NICHT auf die zulässige Zahl der Vollgeschosse angerechnet.

Im Bereich des BebauungsplanesKurfiirstenwiese/Klering wurde für die bebaute Parzelle Nr. 28 die Länge der Garagen­stellung an der Grundstücksgrenze von 8 auf lo m festgelegt .

Für die geplante Schutzhütte im oberen Steinbruch wurde der vorgelegten Planung zugestimmt. Die Bauunterlagen kön­nen nun dem Kreisbauamt zur Genehmigung vorgelegt werden. Die Kosten belaufen sich einschl. Eigenleistung auf ca.

DM 8.000,-- und sind im Haushaltsplan 1975 bereitzustellen.

Der Naturpark Nassau gewährt zu dieser Maßnahme einen Zuschuß in Höhe von DM 2.5oo,--.

Im nächsten Tagesordnungspunkt stimmte der Gemeinderat der Übernahme der Unterhaltung der am Sportplatz neu ge­schaffenen Grünanlage zu. Diese Arbeiten sollen durch den Gemeindearbeiter ausgeführt werden. Ferner soll zum Schutze der Grünanlage am westlichen Tor ein Drahtzaun angebracht werden.

Für das B Jugend-Fußballtumier am Pfingstmontag soll dem Sportclub Simmem, der Veranstalter dieses Turniers ist, ein Pokal im Werte von bis zu DM loo,- gestiftet werden.

Als letzter Punkt der Tagesordnung beschloß der Gemeinde­rat, daß der Fußweg von der Kleringstraße zur Kurfürsten­wiese, längs des Kinderspielplatzes, eine Teerdecke erhält.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 7.ooo,- DM und sind im Haushaltsplan 1975 bereitzustellen.

2 Angebote hatten Vorgelegen. Die mindestbietende Firma soll für diese Arbeiten den Auftrag erhalten. Vorweg sollen, wie bereits beschlossen, 2 Leuchten an diesem Fußweg an­gebracht werden.

Der angrenzende Grundstückseigentümer K.Hoppe hat sich bereit erklärt, an den Kosten sich anteilig zu beteiligen.

Um 21.3o Uhr war die umfangreiche Tagesordnung abgewickelt. Alle anwesenden Ratsmitglieder hatten zu dem zügigen Ab­lauf beigetragen.

Herzlichen Glückwunsch

Am 08. Mai 1975 wurde Heinrich Wagner, Görgenstr. 4, 76 Jahre alt,

am 22. Mai 1975 wird Wilhelm Schneider, Hauptstr. 27,

78 Jahre alt und am

24. Mai 1975 wird Altbürgermeister Josef Simon, Siebenborn­straße , 82 Jahre alt.

Die Gemeindeverwaltung gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute, insbesondere Gesundheit.

Schneider,Ortsbürgermeister

Sammeln von Eierschalen

Die diesjährige Kirmes 2. - 4.8.1975 wird durch den Ortsring gestaltet. In der letzten Ringversammlung haben alle Orts­vereine ihre Mithilfe zugesagt.

Zum Herrichten der Krone werden viele ausgeblasenen Eierschalen benötigt. Alle Hausfrauen werden aufgerufen,