Montabaur - 7
14-16 Uhr für die Schüler des 4. Schuljahres von Montabaur und den Stadtteilen Eschelbach, Ettersdorf, Bladernheim, Reckenthal und Wirzenborn im Staatlichen Gesundheitsamt Montabaur.
Impftermine für die verbandsangehörigen Gemeinden
MONTAG, den 13.1.1975 9.00 Uhr in Heiligenroth
9.40 Uhr in Ruppach-Gcldhausen
10.15 Uhr in Großholbach
10.40 Uhr in Girod-Kleinholbach 16.00 Uhr in Niedererbach
DIENSTAG, den 14.1.1975 8.00 Uhr in Görgeshaüsen
8.30 Uhr in Nentershausen
9.30 Uhr in Nomborn
MONTABAUR
10.00 Uhr in Heilberscheid
13.30 Uhr in Holler 14.00 Uhr in Untershausen
14.30 Uhr in Stahlhofen 15.00 Uhr in Daubach
15.30 Uhr in Horbach-Gackenbach
16.15 Uhr in Hübingen
MITTWOCH, den 15.1.1975 12.00 Uhr in Simmern 14.00 Uhr in Eitelborn-Neuhäusel 15.00 Uhr in Kadenbach
DONNERSTAG, den 16.1.1975 9.00 Uhr in Niederelbert
9.40 Uhr in Oberelbert
10.15 Uhr in Welschneudorf
DIE IMPFLOKALE VERBLEIBEN WIE IN DEN VORJAHREN.
Auch dieses Mal sind wieder die schriftlichen Einverständniserklärungen für die Minderjährigen, sowie die Impfbücher mitzubringen.
Einverständniserklärungen können während der Dienststunden beim Ortsbürgermeister abgeholt werden.
Nachruf!
Am 4. Januar 1975 verstarb im Alter von 81 Jahren
Herr Josef P e h 1 Ehrenbürger der Stadt Montabaur
Herr Pehl übte seine erste kommunale Tätigkeit in den Jahren 1930 bis 1933 als Stadtverordneter aus. Im Jahre 1948 wurde er erneut in den Stadtrat gewählt. Seit dieser Zeit bis zum Ausscheiden aus seiner kommunal- politischen Tätigkeit im Jahre 1969 bekleidete er ununterbrochen das Amt des 1. Beigeordneten der Stadt Montabaur.
Beim Wiederaufbau der kommunalen Selbstverwaltung nach dem Krieg hat sich Herr Pehl auf der Ebene des Landkreises und der Stadt Montabaur stark engagiert. Seine langjährige kommunalpolitische Tätigkeit verstand der Verstorbene als Dienst am Nächsten.
Aufgrund seiner hervorragenden Verdienste zum Wöhle der Allgemeinheit wurden ihm 1959 die Freiherr- vom-Stein-Plakette und 1969 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Als Dank und Anerkennung für seine selbstlose Tätigkeit im Dienst der Stadt Montabaur hat der Stadtrat dem Verstorbenen im Jahre 1969 die Ehrenbürger- rechte verliehen.
Rat und Verwaltung der Stadt Montabaur verneigen sich in tiefer Dankbarkeit vor dem Verstorbenen. Unser Gedenken gilt einem Mann, dessen große Menschlichkeit, Güte und Überzeugungskraft ihm Hochachtung und Vertrauen in der Bürgerschaft erwarben.
Wir alle haben einen väterlichen Freund verloren.
543 Montabaur, 7. Januar 1975 Mangels
• Bürgermeister
"Pippi Langstrumpf" kommt nach MONTABAUR
“Kinder- und Jugend-Theater” bringt “Pippi” auf die Bühne!
Die lustige, fröhliche “Pippi” ist da - im Mittelpunkt des Jugendstücks “Pippi Langstrumpf”, das uns
am Freitag, dam 17. Januar 1975 • 15 Uhr - im Festsaal der Joseph-Kehrein-Schule in Montabaur
als Sonder-Gastspiel des “Kinder- und Jugend-Theaters” geboten wird.
Millionen von Kindern in der ganzen Welt kennen die Abenteuer und Streiche von “Pippi Langstrumpf” aus den Büchern und vom Fernsehen. Nun hat Astrid Lindgren ein Bühnenwerk geschaffen, welches erstmals “Pippi” auf das Theater bringt.
Unter der Regie von Joachim Mock (Berlin - Köln) sehen wir ein ERSTKLASSIGES THEATER-ENSEMBLE von acht Darstellern, wobei Marianne Nebel (Hamburg) die “Pippi” spielt.
Alle weiteren Figuren der Kindergeschichte erscheinen auf der Bühne: die Freundin Annika, der junge Thomas, die Lehrerin, die Kaffeetanten, die Polizisten und der Vater.
Eine PRÄCHTIGE DEKORATIONS— UND KOSTÜMAUSSTATTUNG trägt zum äußeren Eindruck dieses Theater- Gastspiels bei.
Wir empfehlen, sich die Plätze für “Pippi Langstrumpf” sogleich im Vorverkauf zu sichern. Die Tageskasse ist eine Stunde vor Beginn am Theater-Eingang geöffnet, ws.
Hallo Leseratten!
Kennt Ihr schon die neuesten Tiergeschichten?
Die STADTBÜCHEREI hat eine riesige Auswahl Kinderbücher. Für 0,10 DM drei Wochen lang einen tollen Lesestoff. Wo? Gelbachstraße, ehemalige Katharinenschule Wann? Dienstags und donnerstags von 16 bis 18.30 Uhr und samstags von 9 bis 12.30 Uhr.

