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mtsblatt

|er Verbandsgemeinde Montabaur

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Id der verbandsangehörigen Gemeinden Iden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligenroth, Holler, |rbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach, Nomborn, lerelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf

lahrgang 2

Freitag, den 20. Dezember 1974

Nummer : 51 / 52

jße zu den Festtagen

n ist es soweit. Weihnachten ist da. Ob wir es wollen oder ht, seit Wochen haben wir uns bei allen Planungen für Ar- t und Freizeit auf diesen Termin und Festtag ausgerichtet.

mand kann Weihnachten einfach übersehen oder überge- 1 . Obwohl viele ihre Schwierigkeiten mit diesem Festtag ien, können sich doch die meisten, zumindest den äußeren ängen, die Weihnachten für sie mit sich bringt, nicht ent- hen. Weihnachtsbaum, Lichterglanz, Geschenke und gut- leinte Festtagswünsche vermitteln weihnachtliche Hoch- nmung.

aber tatsächlich für uns alle Weihnachten?

er ist vielleicht die Zahl derer, die alles so mitmachen, weil mmer schon so war, und weil es auch in diesem Jahr so sein ß, doch größer als die Zahl derer, die den unüberhörbaren ruf der christlichen Weihnachtsbotschaft in die eigentliche tte des Weihnachtsfestes stellen?

nn man den grauen Alltag und das Verhalten so mancher tmenschen betrachtet, zweifelt man gelegentlich doch dar- daß diese Weihnachtsbotschaft gehört wird und auch über iTag des Weihnachtsfestes hinaus noch Wirkung hat.

se Weihnachtsbotschaft gilt jedoch für uns alle, ob im Ver- ittnis Bürger zum Mitbürger oder auf der Ebene, auf der sich |ijrger, Rat und Verwaltung begegnen. Sie sollte uns alle stän- neu beleben und aufrufen zum gegenseitigen Verständnis zur tätigen Hilfeleistung zum Wohle des einzelnen oder ich im Interesse der Allgemeinheit. Jeder einzelne sollte sich ußt werden, daß er von der Gemeinschaft nur das erwarten berechtigt fordern darf, was er selbst bereit ist, der Allge- inheit gegenüber zu erbringen.

m Jahreswechsel wird so manch traditioneller Silvester- iluck mit aufmunterndem Spruch verbunden: "Nur Mut! warten! Kommen lassen!" oder auch einfach mit der Lebens- ahrung: "Es kommt nie ganz so schlimm, wie man fürchtet, d nie ganz so gut, wie man hofft!"

id doch, ob man will oder nicht: Die Schatten des Jahres 1974 rden als Hypothek auf 1975 übertragen. Hinter allen Zukunfts- jgnosen stehen heute "wenn" und "aber". Das rechtfertigt je- ch weder Panikreaktion noch Schwarzmalerei. Aber es ist An-

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IENSTSTUNDEN DER VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG: Rathaus, Großer Markt, Montag, Mittwoch bis Freitag 8.00 - 12 00 Uhr, Dienstag 8.00 - 12.00 Uhr, .00-18.30 Uhr, Bauamt, (Gelbachstraße) und Wasserwerk, (Neubau an der Elchwiese); Dienstag 8.00-12.00 Uhr, 16.00- 18.30 Uhr, Mittwoch 14.00-16.00 Uhr, onnerstag 8.00-12.00 Uhr. .

IRNSPRECHANSCHLOSSE: Verbandsgemelndeverwaltung 02602/2041, (nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/2041), Bürgermeister Mangels 602/2044, Verbandsbeigeordneter Reusch 02620/8446, Wasserwerk Montabaur nach Dienstschluß 02602/2046.

DNTEN DER VERBANDSGEMEINDEKASSEi Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017, Nassaulsche Sparkasse Montabaur Nr. 803000212, Volksbank Montabaur r. 108, Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 10800-603.