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DER ERFOLG DER CDU/CSU IM STEUERSTREIT:

STEUERERLEICHTERUNGEN / //

Für 1975 über 13 Milliarden DM. Ab 1. Januar 1975 zahlt ein lediger Arbeitnehmer mit 20.000 DM Jahreslohn 771 DM weniger Steuern als heute. Ein verheirateter Arbeitnehmer mit 2 Kindern, der ohne Mitarbeit der Ehefrau 20.000 DM verdient, spart sogar 944 DM Steuern.

* Hätte die Union alle Ihre Vorstellungen durchsetzen können, wäre eine noch deutlichere Entlastung für die unteren und

* mittleren Einkommensbezieher die Folge gewesen. Die CDU-Opposition im Bundestag und Bundesrat hat den heimlichen

* Steuererhöhungen der Bundesregierung ein Ende gesetzt. Das hätte schon früher geschehen können, wenn nicht SPD und

* FDP mehr als ein Jahr die Forderungen der Union blockiert hätten. Die CDU ist nämlich der Meinung: Nicht in 1. Linie

* die Staatskassen füllen, sondern dem Bürger das Geld lassen, das er sauer verdient hat.

KOHL WARNT VOR SOZIALISIERUNGSTENDENZEN

Ministerpräsident Dr. Kohl erteilte auf dem gesundheitspolitischen Kongreß der CDU in Kiel eine deutliche Absage an alle Sozialisierungspläne und Verstaatlichungstendenzen:Erster-Klasse-Luxusversorgung" im ärztlichen Bereich habe man mit sozialistischer Lebensqualität bei der Reformpolitik der SPD/FDP Bundesregierungen versprochen, dies sei jedoch Utopie und nicht wirklichkeitsnah. Es müsse aber alles getan werden, um die medizinischen Leistungen, vor allem in den Kranken­häusern, zu rationalisieren und vor allem den ländlichen Bereich besser zu versorgen. Die inflationäre Politik der Bundesre­gierung führe aber im Ergebnis zu der Gefahr, daß der medizinisch-technische Fortschritt so teuer werde, daß er nicht mehr alle Bürger erreiche.

MdL Krempel bemüht sich laufend erfolgreich um eine bessere ärztliche und fachärztliche Versorgung im Westerwald.

REGIERUNG DER ROTEN ZAHLEN

Das Bruttosozialprodukt stieg in den Jahren von 1969 bis 1974 REAL nur um 20 %>, die Gesamtausgaben des Staats hingegen um 81 %. Die Personalausgaben im staatlichen Bereich stiegen in der gleichen Zeit um 107 %. Die Inflation in un­serem Lande kommt also nicht von draußen, sondern sie ist hausgemacht.

Die Grenzen der zumutbaren Staatsverschuldung sind längst überschritten; das Geld für die versprochenen Reformen wurde in Bonn verfrühstückt. Die sozialliberalen Bundesregierungen haben dem Staat zuviel zugemutet.

MEHR FÜHRER ALS GEFÜHRTE

2 724 Ministerialräte und Regierungsdirektoren in den Bundesministerien stellen ein doppelt so großes Aufgebot dar wie das der Regierungsräte und Regierungsoberräte. So wirtschaftet die SPD in Bonn. Fazit: Keine Rückkehr zur Stabilität ohne öffentliche Sparsamkeit auch in den Personalausgaben. Erst hieß es: Die SPD hat die besseren Männer. Jetzt zahlt die Bun­desrepublik hohe Ruhegehälter für viele zurückgetretene Minister, Staatssekretäre und einen Reformkanzler.

WESTERWALD-AKTIV - Informationsschrift der CDU/Westerwald

HERAUSGEBER: CDU-Kreisverband Westerwald, 543 Montabaur, Bahnhofstr., Telefon 02602 / 3909

VERANTWORTLICH: Gerhard Krempel, MdL, 5438 Westerburg REDAKTION: Hubertus Kempf, 5239 Müschenbach

INTERVIEW: Erwin Kaiser, 5431 Hundsangen

DRUCK: Verlag + Druck Linus Wittich, 5411 Weitersburg, Hauptstr. 9, Telefon 02622 / 4055 + 56

COUPONBitte an die CDU WESTERWALD, 543 Montabaur / Bahnhofstrasse 61

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