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Montabaur - 4

vom 18. November 1974 bis 18. Dezember 1974 während den Dienststunden bei der Verbandsgemeindeverwal­tung Montabaur, 543 Montabaur, Gelbachstr. 9 (Bauamt) Zim­mer 7 öffentlich aus

Bedenken und Anregungen können während dieser Zeit münd­lich oder schriftlich vorgebracht werden.

Die im Amtsblatt vom 25.10.1974 Nr. 43 Seite 5 in gleicher Sa­che veröffentlichte Bekanntmachung wird hiermit für gegen­standslos erklärt.

gez. Mangels, Bürgermeister

Sperrmüllabfuhr

Die nächste Sperrmüllabfuhr in den Stadtteilen Bladernheim, Ettersdorf, Reckenthal und Wirzenborn

erfolgt am Dienstag, dem 12.11,1974 in der bisher üblichen Form.

Es wird darauf hingewiesen, daß keinerlei Gewerbemüll abgefah­ren wird und daß der Haussperrmüll entsprechend verpackt und verschnürt bereitstehen soll.

Die Sperrmüllabfuhr beginnt morgens um 6 Uhr.

St. Martinszug in den Stadtteilen Horressen/Elgendorf

Der diesjährige St. Martinszug findet in Horressen/Elgendorf am Montag, dem 11. November 1974 statt. Abmarsch zur Waldschule ab der Kirche in Horressen bzw. dem neuen Spiel­platz in Eigendorf um 17.45 Uhr.

Alle Kinder und Erwachsenen sind herzlich eingeladen, mit La­ternen und Gesang am St. Martinszug teilzunehmen. Für die Dauer des Zuges soll die Straße zur Waldschule zwischen Horres­sen und Eigendorf für den öffentlichen Verkehr gesperrt blei­ben. Feuerwehrleute werden den Zug begleiten.

Eine Schadenshaftung kann - wie in vergangenen Jahren - von seiten der Veranstalter nicht übernommen werden. Die Eltern werden deshalb gebeten, ihre Kinder zu besonderer Sorgfalt anzuhalten.

Mütterberatung

Am Dienstag, dem 12.11.1974 um 14 Uhr findet wieder im Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg, eine Mütterberatung statt.

Hausfrauenbund Montabaur lädt ein:

- am Montag, dem 11.11. um 18 Uhr Rastal-Haus, Höhr- Grenzhausen, zum gemeinsamen Besuch mit dem dortigen Ortsverband derObjekte-Ausstellung unter fachkundiger Führung. Anmeldung umgehend erforderlich bei Frau Stauch, Tel. 2607. Bei genügender Beteiligung wird ein kleiner Bus eingesetzt.

- am Mittwoch, dem 13. November 1974 - 14 Uhr - dritter Be­ratungstag in der Wirtschaftsberatungsstelle, Tiergartenstr. Mahlzeiten leicht und schnell zubereiten.

- und in der folgenden Woche am Dienstag, dem 19.11. - 20 Uhr - Strandbad-Cafe' zu dem im letzten Monat ausgefalle­nen Vortrag eines Raumausstatter-MeistersFarben und ihre Anwendung im Wohnbereich.

- die Gymnastik kann leider ab 7. November vorerst nicht mehr stattfinden.

Deutsch-Englische Gesellschaft wird gegründet

Die Gründung einer deutsch-englischen Gesellschaft, als Ergeb­nis der bereits zwischen den Schulen und Bürgern von Monta­baur und Brackley bestehenden engen freundschaftlichen Kon­takte und der geplanten Partnerschaft zwischen Montabaur und Brackley, steht unmittelbar bevor. Die Gründungsversamm­

lung wird am Mittwoch, dem 13. November um 20 Uhr im Kolpinghaus Montabaur stattfinden. Anmeldungen zur Mitgüe, Schaft können schon vorher erfolgen bei Paul Canne, 543 Moni baur, Wölfchesbitzstraße 21. Zur Versammlung sind die Bürget der Stadt Montabaur und ihrer Nachbarorte eingeladen; sie sim aufgerufen, durch offizielle Mitgliedschaft den Gedanken der Partnerschaft festigen zu helfen.

In einem Rundbrief an die Lehrerinnen und Lehrer der Schulet von Montabaur, der von Studiendirektor Helmut Blumenröthe (Wirges), einem engagierten Verfechter schulpartnerschaftliche Verbindungen zwischen Brackley und Montabaur, verfaßt ist, wird in eindringlicher Weise auf die Gründung der deutsch-engl sehen Gesellschaft hingewiesen.Es wird weitgehend von der Mitarbeit der Lehrer an den Schulen von Montabaur abhängeni schreibt Helmut Blumenröther,ob sich auf lange Sicht eine« tere Partnerschaft entwickelt. Da an allen weiterführenden Sen len Englisch unterrichtet wird, dürfte es vor allem den Anglista nicht schwerfallen, Interesse für Schülerbriefwechsel und Schl« leraustausch zu wecken.

Der nächste Schüleraustausch, seit 1968 mit großem Erfolg zw sehen den Gymnasien Montabaur-Brackley praktiziert, wird ze Tage dauern und in den Osterferien vom 26. März bis 4. April 1975 stattfinden. Wenn in diesem Jahr die Schüler mit dem Bri Wechsel beginnen, können schon beim nächsten Besuch Gäste zu Schülern auch der anderen Schulen im Stadtgebiet kommeJ und im Jahre 1976 zum Gegenbesuch nach England mitfahrei Hilfreich wäre es, wenn die Lehrer an den Schulen der Stadt schon zur Gründungsversammlung eine erste kleine Liste von I Schülern mitbrächten, die an einem Briefpartner in Brackley I interessiert sind. I

Diese Namenslisten könnten der vom 15. bis 18. November inj der Stadt Montabaur weilenden offiziellen Delegation aus BraJ ley zur Vermittlung mitgegeben werden.Damit, schreibt Hl Blumenröther,wäre ein schneller und erfolgversprechender J fang gemacht. Im Interesse einer zweckmäßigen Organisation sei es zu begrüßen, heißt es in dem Schreiben, wenn sich an je] der Schule ein Englischlehrer bereitfände, die entsprechenden! Initiativen zu koordinieren und mit Herrn Blumenröther zusal menarbeiten würde. I

WIR SIND WIEDER DA I ! I I

Kabarett ZEITGENOSSEN in Montabaur I

In schöner Regelmäßigkeit präsentieren die ZEITGENOSSEN alle 2 Jahre ein neues Programm in Montabaur. Da es sich uni eine Amateurgruppe handelt, die ihre Texte selbst produziert! braucht es seine Zeit, bis wieder ein neues Programm steht. Z| mal in der Zwischenzeit noch eine ganze Reihe von Spielver-I pflichtungen in der näheren und weiteren Umgebung zu erfüll sind. I

Aber jetzt ist es endlich wieder soweit: I

Die ZEITGENOSSEN laden alle Kabarettfreunde aus Montall und Umgebung zu den nächsten Spielterminen I

am 9., 10., 16. und 17. November 1974 I

ein. Jeweils am Samstag und Sonntag wird ab 20.15 Uhr ges« Alle Veranstaltungen finden im Bischöflichen Konvikt, MontJ Koblenzer Straße, statt. Die Leitung des Bischöfl. KonviktesJ wiederum, wie bereits vor 2 Jahren, die dortige Bühne zur Vj gung gestellt, so daß ein angemessener Rahmen für das neuel barettprogramm gegeben ist. I

Was das neue Programm bringt? Allzuviel sollte bei einem Kl rett nicht schon vorher verraten werden. Aber sicher ist, daß! neue Angebot genauso Stoff zum Lachen bietet, wie es Anstl zum Nachdenken gibt. Die einzelnen Texte und Szenen greif! ebenso Alltägliches wie Besonderes auf, versuchen durch e'm willige Zuspitzung und Auswahl längst selbstverständlich ge* nes neufrag-würdig zu machen. I

Es wird sich lohnen, sich mit dem neuen Programm der ZEIB GENOSSEN auseinanderzusetzen. I