8 30 Uhr Amt f. Johann Rörig, Ehefrau und Sohn Hermann L J 9 30 Uhr Amt f. Jakob Rörig 5 18 Uhr Rosenkranzandacht f 7 Uhr Jahramt f. Johann Bendel und verst. Angeh. r g go uhr Amt f. Leb. u. Verst. d. Farn. Burkard-Reifen-
Jcheidt
[j 30 Uhr Rosenkranzandacht
Lth. Pfarramt Kirchähr Gackenbach
f jq jo uhr Amt f. Elfriede Schneider, vorher Beichtgelegenleit
4 Uhr in Hübingen Wendelinusprozession ontag 19 Uhr in Horbach Amt f. Eheleute JohannSchnei- ler und Angehörige
ij 19 Uhr in Hübingen Amt zu Ehren d. hl. Wendelinus [i 19 Uhr in der Pfarrkirche Amt f. Margareta Weis i 0 ,19 Uhr in Horbach Amt f. Eheleute Josef Stockmann und gehörige
reitag 19 Uhr in der Pfarrkirche Amt f. Peter Labonte und gehörige
lamstag 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Brautamt George - Berg 6 Uhr und 18.30 Uhr Beichtgelegenheit
8.45 Uhr Rosenkranzgebet
9 Uhr Vorabendmesse f. Johanna Jung, bestellt von Arbeits- [ameraden
ionntag Hochamt um 9.30 Uhr
kath. Kirchengemeinde Kadenbach
Ionntag 20.10 . 8.30 Uhr Hochamt
15 Uhr Rosenkranzandacht
bi, 22.10. 19 Uhr Amt f. alle Verstorbenen
(reitag 25.10. 8 Uhr Schulmesse
lamstag 26.10. 16.15 Uhr Berchtgelegenheit
16.45 Uhr Vorabendmesse
lath, Pfarrgemeinde Oberelbert-Welschneudorf
.Welschneudorf 19 Uhr 6-Wochenamt f. verst. Josefine Fetz Io. 20.10. Welschneudorf 8 Uhr 8-Wochenamt f. verst. Robert Mas
Iberelbert 10 Uhr Amt f. gefallenen Ludwig Hoffmann
Io. Oberelbert 7.45 Uhr Schulmesse Amt f. Familien Neuroth/
[pitzhom
Ir. Welschneudorf 8 Uhr Schulmesse pmstag Oberelbert 19 Uhr Vorabendmesse pgendmesse f.d. verst. Jugendlichen nt f. Frau Gisela Merfels geb. Ruser
Oberelbert 8 Uhr hl. Messe f. Farn. Spitzhom und Neuroth felschneudorf 10 Uhr Amt f. Eheleute Josef und Katharina labonte
- Nachtrag -
[inweis!
lar Wassenweckverband Görgeshausen • Nentershausen gibt Mt bekannt und weist dringend darauf hin, daß das Lei- jingswasser nur im abgekochten Zustand zu verwenden ist.
erbung.
dann im
Mitteilungsblatt
||A,|
MONTABAUR
Nachtrag
ÄNDERUNG ZU DEN AMTLICHEN BEKANNTMACHUNGEN DER STADT MONTABAUR auf Seite 4
Amtliche Bekanntmachung
Die nächste Sitzung des Stadtrates findet am Donnerstag, dem 24. Oktober 1974 um 16 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt.
Zuvor erfolgt die offizielle Einweihung des “ Trimm - Dich - Pfades ” am Hallenbad sowie des Kinderspielplatzes im Stadt - teil Eigendorf durch den Stadtrat.
NEUE TAGESORDNUNG DER ÖFFENTLICHEN SITZUNG
1.) Wahl des Stadtbeigeordneten. 2.) Beratung und Beschlußfassung über den Nachtrag zum Hauungs - und Kulturplan 1974.
3.) Genehmigung über - und außerplanmäßiger Ausgaben. 4.) Beratung und Beschlußfassung über das Ergebnis des Anhörverfahrens der Träger öffentlicher Belange zum Bebauungsplan “ Industriegebiet - Alter Galgen 5.) Beratung und Beschluß - fassung über die Fertigstellung und Widmung von Erschließungsanlagen. 6.) Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen.
NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG
1.) Beratung und Beschlußfassung über Stundungsanträge von Erschließungskosten. 2.) Auftragsvergabe. 3.) Beratung und Beschlußfassung über die Aufnahme eines Darlehens zur Restfinanzierung des Altenheimerweiterungsbaues. 4.) Beratung über die Anlage eines Grillplatzes im Stadtteil Eschelbach. 5.) Übertragung, An - kauf und Tausch von Grundstücken für den Kindergartenneubau.
6.) Übertragung von Grundstücken auf den Kreis zur Erweiterung des Pausenhofes der Staatl. Realschule. 7.) Verschiedenes, Be - kanntgaben, Anfragen.
543 Montabaur, 15. Okt. 1974, gez. Mangels, Bürgermeister
Warnung vor Schwarzarbeit
Auf die einem Auftraggeber von Schwarzarbeit entstehenden Nachteile weist der Arbeitskreis Altbauerneuerung hin. Abgesehen davon, daß nach den Bestimmungen des Schwarzarbeitsgesetzes auch der Auftraggeber strafbar werde, bestünde für die von einem Schwarzarbeiter erbrachte Leistung keinerlei Haftung und Gewähr für eine sachgemäße Ausführung. Der Auftraggeber gehe das Risiko ein, sich Ärger und im Endeffekt höhere Kosten einzuhandeln, als sie bei der Ausführung durch einen soliden Fachbetrieb entstanden wären.
Die „Umsätze“ der Schwarzarbeiter im Jahre 1973 werden vom Handwerk auf rd'. 6 Mrd. DM geschätzt. An Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung gehen damit rd. 2,5 Mrd. DM verloren.

