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; ÜBER DAS THEMA GESUNDHEIT
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^irf Winter 1974/75 werden in Verbindung mit dem ,Cl1 'verein Montabaur wieder eine Reihe von Vorträgen Ä'n Näheres wird bekanntgegeben.
(SmEINE VORTRÄGE
i cht wieder der bekannte Reiseschriftsteller S. Winter, 'literarische Vorträge sind geplant. Auch hier liegen die jfirine noch nicht fest.
Nomborn, ein Dorf im Westerwald
f . diesem Stichwort wird im Hörfunk des Südwestfunks .p amm am Mittwoch, dem 21. August 1974 zwischen 17 i 10 Uhr eine längere Sendung über die Gemeinde Nom-
gesendet.
. , s j C herlich von allgemeinem Interesse, wenn wir auf die- Sendung hinweisen, die nicht nur einen Einblick in das , S chehen von Nomborn vermitteln soll, sondern dar- er hinaus der gesamten Hörerschaft des Südwestfunks den um des Westerwaldes näher bringen soll, tor der Sendung ist Hans—Christian Kirsch (Frederik Het- der nunmehr in Nomborn wohnt.
Beim Standesamt beurkundet
Personenstandsmeldungen
Ifurdie Zeit vom 7.8. bis 12.8.1974 .bürten:
irbe! Christiane. Montabaur, Eifelstr. 4
i e i Heidi Elisabeth, Montabaur. Stadtteil Horressen, Am
ilde 8
erbefälle:
beyMelik. Niederelbert, Hollerer Str. 4a
hmer Heinz Erich August Ernst, geb. 6.10.1911, Monta-
ur Eichendorffstr. 16
leschließung:
iesemann Adolf. Montabaur, Stadtteil Horressen, Wester- ätr 8 und
lesemann geb. Fink Ingeburg, Montabaur, Stadtteil Horres- i. Westerwald str. 8
bkWerner Helmut, Niederelbert, Mittelstr. 2 und Ickgeb. Hoffmann Angelika, Heilberscheid. Feldstr. 4
Arzt und Apotheke
4055 311
Ärzte-Sonntagsdienst
ISamstag/Sonntag, den 17./18.8.1974 [Korb. Montabaur, Herzog-Adolf-Str., Tel. 02602/5357
Wallmerod Meudt - Nentershausen
18.1974
Erbslöh, Wallmerod, Tel, 06435/8252
Zahnärzte-Sonntagsdienst
ISamstag/Sonntag, den 17./ 18.8.1974 [Fuchs, Montabaur, Bahnhof.63, Tel. 02602/4700 Lötschert, Höhr-Grenzhausen, Rathausstr, 53a, Tel. [624/7103
Apothekendienst
von Samstag, dem 17.8. bis Samstag, den 24,8.1974 irien-Apotheke Montabaur, Kirchstr, 19, Tel. 02602/4290 twochs von 13 bis 18 Uhr
und Marien-Apotheke, Montabaur/ Kirchstr. 19, Tel. 602/4290
„ Wallmerod - Meudt - Nentershausen
8.1974
[ue Apotheke Westerburg, Tel. 02663/323
F'Apotheke Wal I merod
len Sonntag von 10 bis 12 Uhr
Krankenwagen
17 8 . bis 18.8 .1974
Transportstelle Montabaur, Tel. 02602/3777 Transportstelle Herschbach, Tel. 02626/5166
Notfalldienst Augst
17./18. 8.1974
Dr. Barthol, Neuhäusel, Tel. 212
Notfalldienst Stahlhofen-Welschneudorf
18.8.1974
Dr. Staudt, Welschneudorf, Tel. 02608/ 331
Notrufe
Überfall/Verkehrsunfall, Tel. 110 Feuerwehr Montabaur, Tel. 5011/2041 Feuerwehr Nentershausen, Tel. 06485/261 und 849 Polizei, Tel. 5011/5012 Gend. Kommando Montabaur, Tel. 3050, 3061 Deutsches Rotes Kreuz und Krankentransport. Tel. 3777 Bereitschaftsdienst der Gemeindekrankenschwestern
Verbandsqemeinde Montabaur und Wallmerod
17. und 18.8.1974
Schwester Marigreta, Steinefrenz, Tel. 06435/8263 Schwester Ursula, Ruppach-Goldhausen, Tel. 02602/5986
Aus den Gemeinden
MONTABAUR
Man kann weit ausholen, will man die heute erreichte Popularität des Koppels beschreiben, die untrennbar verbunden ist mit dem Köppclwirt Vinzenz Kuch als “Rübezahl”..
Nachdem der alte hölzerne Aussichtsturm auf der höchsten Erhebung im unteren Westerwald, dem Koppel, baufällig geworden war, erstellte man vor etlichen Jahren den neuen Aussichtsturm. Bald zeigte sich, daß dieses Betongebilde allein nicht genügte, um dem Wanderer mit dem Gipfel einen echten Anziehungspunkt zu verleihen. Eintrittsautomat und Getränkeautomat, das war es, was sich dem Besucher bot.
Als schließlich eine kleine Hütte eingerichtet wurde, da kam Leben auf den Koppel, und dies gleichzeitig mit Vinzenz Kuch, der zum “Rübezahl” dort avancierte.
Aus vielen schönen kleinen und großen Erlebnissen entstand schließlich auch das Köppellied. Helmut Wolf aus Heiligenroth, ein Natur- und Wanderfreund, sagte nach einem schönen Köppel- erlebnis: “Wir machen mal was.”
Daraus wurde der Text des “Köppelliedes auf die Melodie “Hohe Tannen”, aus dem die Atmosphäre des Koppels mitten in schöner Natur, dem Köppelgeist und dem Aschenbraten sprach . Helmut Wolf brachte an Vinzenz Kuch nach einigen Wochen den Text.
Es entstand bald ein Handzettel mit dem Lied und es wurde tausendfach dort gesungen.
Schließlich entdeckte man das Köppellied mit “Rübezahl” als geeignet für die Vertonung auf einer Schallplatte, welche in eine Zeit der Folklore bestens paßt. Die Aufnahme der Platte in einem Studio in München wurde perfekt, “Rübezahl” zeichnete für das Köppellied im begleitenden bekannten Chor “Love Generation”. Bescheiden stellt der vollbärtige “Rübezahl”, natürlich glücklich über diesen Erfolg, fest: “Mir geht es um die Werbung für die Westerwälder Heimat.” Ebenso erfreut war der ahnungslose Texter Helmut Wolf, als er ihm die erste Schallplatte und einen Aschen braten überreichte.

