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Montabaur 6

20/4049 4048, 4047, 4046, 4045, 5855/2 (Fußweg),

4034, 4033, 4032, 4031,4030, 4029, 4028, 4027, 66/4026

Flur 51

Flurstücke:

172,171,169,168 und 170 (Biebrichsbach)

Gemäß § 12 BBauG in Verbindung mit § 1, Abs. 2 der Satzung vom 17. Juli 1973 zur Änderung der Hauptsatzung der Stadt Montabaur vom 15.8.1972 liegt der genehmigte Bebauungs­plan "Alberthöhe" (Grünfläche) mit Begründung und Festset­zungen in derzeit

vom 5. August 1974 bis 20. August 1974 jeweils während den Dienststunden bei der Verbandsgemein­deverwaltung Montabaur, 543 Montabaur, Gelbachstr. 9 (Bauamt) Zimmer 7, öffentlich aus.

Montabaur, den 29. Juli 1974

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur gez. Reusch, I. Beigeordneter KIRMES in MONTABAUR Festprogramm:

Samstag, den 3. August 16.00 Uhr Böller schießen die Kirmes ein 20.00 Uhr Im Festzelt ist was los

mit dem Tanz- und Show-QuintettDie Finken, dem Fanfa­renzug der Freiw. Feuerwehr Montabaur und dem Blasorche­ster Heiligenroth Sonntag, den 4. August 1974

9.30 Uhr Festliches Hochamt

10.30 Uhr Frühschoppen im Festzelt

13.00 Uhr Auf zur Eichwiese ab 14 Uhr ist Tanz und Unterhaltung im Festzelt mit d ken und in allen Lokalen ist gemütliches Zusammen^ Fiiv Montag, den 5. August m

8.00 Uhr Mondebäirer Maat 14.00 Uhr Tanz im Festzelt mit den "Finken 21.00 Uhr Großes Feuerwerk vom Schloß der Stadt baur

Dienstag, den 6. August

10.00 Uhr Traditionell wie jedes Jahr: Zu Gast bei Mpnri I

snhn-Rarthnlrlv im Knlninnhan<;

Monta-

Kapelle"

sohn-Bartholdy im Kolpinghaus 15.00 Die 8. Infanterie-Divisions Pathfinder musiziert auf dem Großen Markt 20.00 Uhr Großes Konzert im Festzelt Es spielt die 8. Infanterie-Divisions "Pathfinder Kapelle unt I den beiden Stabführern Chief Warrant Officer Cover und Ml ster Sergeanten Ching a

Anschließend Tanz mit denFinken Zu allen Veranstaltungen im Festzelt ist der Eintritt frei Mondebäirer Maat

Der Kirmesmontag gehört wie in jedem Jahr den Markt­schreiern und freien Händlern. Gerade jetzt in der Zeit des Sommerschlußverkaufes werden wieder viele Marktleute aus nah und fern ihre Ware feilbieten. Der Ort des geschäftigen Treibens bietet in diesem Jahr den Beteiligten genügend Platz, ihre kfm. Fähigkeiten voll zu entfalten. " Mondebäirer Maat findet auf dem größer gewordenen Konrad Adenau­er-Platz statt.

Musikkenner kommen auf ihre Kosten

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Auch in diesem Jahr spielen wieder, den Besuchern der Kirmes bereits bekannt, das Tanz- und Show-Quintett "Die Finken , an allen Tagen im Festzelt auf der Eichwiese.

Zum Auftakt am Kirmessamstag spielt der Fanfarenzug der Freiw. Feuerwehr Montabaur und das Blasorchester Heili­genroth. Zum Ausklang am Kirmesdienstag wird ein musikali­scher Leckerbissen im Festzelt serviert, es gastiert die 8. In­fanterie Divisions "Pathfinder -Kapelle aus Bad-Kreuznach, die schon in vielen Ländern Europas spielte.

Die ersten Töne erklangen bereits am 2. August 1943. Und jetzt 31 Jahre später, mit kaum einer Unterbrechung ist die Pathfinder Kapelle nicht nur ein Orchester, sondern eine wah­re Institution des Wohlklanges. Durch ihre Aufführungen wur­den si§ zu einem internationalen Liebling, der allein während des letzten Jahres über eine Million Zuschauer begeisterte. Sie ist bekannt für ihre Vielseitigkeit. Sie ist stolz darauf, meh­rere Musik-Kapellen bilden zu können; wie: Marsch-Kapelle, Unterhaltungsorchester,Dixieland -Kapelle, Deutsche Mu­sik-Kapelle und zahlreiche Jazz-Combos.

Die Aufgaben der Kapelle bei ihren Engagements in Europa schließen ein: die Mitwirkung in deutschen Bier- und Weinzel­ten sowie bei Internationalen Musikfesten. Viele der 41 Musi­kanten waren Berufsmusiker, bevor sie zur Armee eintraten | und verschiedene besitzen ein Diplom von den berühmten I stituten Amerikas.

dieKapelle steht unter der Leitung des äußerst tüchtigen Chief Warrant Officer Cover und des Master Serganten Ching. j Zu hören ist die Kapelle um 15 Uhr auf dem Großen Marktii Montabaur und um 20 Uhr bei einem Konzert im Festzelt(Kir-j mesdienstag). Zu allen Veranstaltungen im Festzelt ist derj Eintritt frei.

Wir stellen vor: UNSERE STADTBÜCHEREI

Viele Bürger unserer Stadt kennen noch nicht das reichhal­tige Angebot an guter Literatur, das die Stadtbücherei M° nta- baur für sie bereithält. Es ist schade, daß gerade die jüngere Generation in der Vergangenheit verhältnismäßig wenig Ge - brauch von dieser kulturellen Einrichtung gemacht hat. Uber