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Montabaur - 8

Bericht aus der Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Welschneudorf vom 5. Juli 1974

Der Gemeinderat hat den vorgelegten Haushaltsplanentwurf 1974 beraten. Die Beschlußfassung als Satzung soll in der nächsten Sit­zung erfolgen.

Der Gemeinderat beschließt einstimmig, daß der Zustand des Sportplatzes durch Maßnahmen der Bodenveredelung verbessert werden soll. Ein entsprechender Antrag wird an eine Firma er­teilt.

Bezüglich der Schaffung eines gemeinsamen Sportzentrums mit den Nachbargemeinden hat diese Instandsetzungsmaßnahme keinerlei Auswirkungen.

Für die Wahl zu Schöffen werden die Herren Hermann Fetz - Karl Theis und Eduard Trumm vorgeschlagen.

Für den Bereich der Fluren 7, 8 und 9 soll ein Bebauungsplan mit der BezeichnungOberes Dielkopffeld aufgestellt werden. Einstimmig ist der Gemeinderat mit der Zahlung eines einmali­gen Zuschusses i.H. von 3oo DM an die Freiw. Feuerwehr Welsch­neudorf einverstanden.

Bezüglich der Anlegung des Holzabfuhrweges am Ende des zur Bebauung anstehenden Waldstreifens beschließt der Gemeinde­rat das Forstamt anzuweisen, die Bauarbeiten sofort einzustellen. Es soll zunächst mit der Gemeindeverwaltung Welschneudorf Art und Weise des Ausbaues des Begrenzungsweges geklärt wer­den.

Der Gemeinderat stimmt den von der Verbandsgemeindeverwal­tung ausgearbeiteten Richtlinien über die Gewährung von Zu­schüssen zu Jugendfreizeiten u.ä. zu. Demnach werden pro Tag und Teilnehmer l,5o DM gewährt.

Freiw. Feuerwehr Welschneudorf e.V.

Wir möchten alle Mitglieder der Freiw. Feuerwehr Welschneudorf einladen, am Samstag dem 24. August 1974 ins Land des Rübe­zahls auf dem Koppel zu einem gemeinsamen Aschenbraten­essen zu kommen.

Um der Polizei keine Möglichkeit zu geben, Alkoholsünder zu bestrafen, werden wir mit einem Bus hingefahren und auch abge­holt.

In der Hoffnung auf gutes Wetter unddaß es an diesem Tage in unserem Wehrbezirk nicht brennt, bitten wir alle Interessenten sich bei unserem Vorsitzenden, Herrn Edgar Billaudelle bis zum 28. Juli 1974 anzumelden.

Außerdem möchten wir es nicht versäumen, unsere aktiven Feu­erwehrkameraden auf zwei Termine aufmerksam zu machen: am Sonntag, dem 28. Juli 1974 fährt unsere Wehr zu einem Feu­erwehrfest nach Müschebach.

am Samstag, dem lo. August 1974 ist unsere Wehr in Rothenbach vertreten.

Wir bitten um vollzähliges Erscheinen.

A

HOLLER UND NACHBARGEMEINDEN

Sperrmüllabfuhr

Die nächste Sperrmüllabfuhr in den Gemeinden Daubach, Stahl­hofen, Untershausen und Holler erfolgt am Freitag, dem 26. Juli 1974 in der bisher üblichen Form.

Es wird darauf hingewiesen, daß keinerlei Gewerbemüll abge­fahren wird und daß der Haussperrmüll entsprechend verpackt und verschnürt bereitstehen soll.

Die Sperrmüllabfuhr beginnt morgens um 6 Uhr.

HOLLER

Bericht aus der Sitzung des Gemeinderates der Ort«»*, Holler vom 27.6.1974 ^ en,eii

Zu Beginn der Sitzung wurde das Ratsmitglied Theo Hd mens der Ortsgemeinde durch Handschlag verpflichtet 6 Für die Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 197;, 1976 wurden folgende Personen vorgeschlagen:

1. Herbert Leier

2. Albert Reimann

3. Josef Hies

Der Gemeinderat hat dem Entwurf der öffentlich-rech*ij c Vereinbarung mit den Ortsgemeinden Stahlhofen, Untersl und Daubach zugestimmt. In Ausführung des Landes] über die öffentlichen Grund-, Haupt- und Sondersei den die Schüler der Grundschule Stahlhofen mit Wirkung 1.2.1974 in die Grundschule Holler überführt. Das Schulg de in Stahlhofen wird mitbenutzt. Der Schulbezirk der Grundschule Holler/Stahlhofen umfaßt das Gebiet derOr meinden Holler, Stahlhofen, Daubach und Untershausen, träger ist die Ortsgemeinde Holler bei Abschluß einer öff< rechtlichen Vereinbarung mit den übrigen Ortsgemeindei Grundschule Stahlhofen wird mit Wirkung vom 1.2.1974 hoben. Gern, den Bestimmungen des GHSSchG können i, sonderen Fällen die Ortsgemeinden vereinbaren, daß eine beteiligten Körperschaft die Schulträgerschaft für die gen same Grund- oder Hauptschule gegen angemessene Koste $ teiligung seitens der übrigen Ortsgemeinden übernimmt,

Es wurde beschlossen, die zwei Klassenräume und dasTrfg penhaus im Schulgebäude mit einem neuen Anstrich zu hen.

Der Haushaltssatzung mit dem Haushaltsplan für das Rec jahr 1974 wurde zugestimmt. Der ordentliche Haushalt® schließt in Einnahme und Ausgabe gleichlautend mit 55' DM ab. Damit hat sich das Haushaltsvolumen gegenüberI£ Vorjahr um 48.000 DM (9,48%) erhöht. Die wesentlich! | Einnahmen des ordentlichen Haushaltes sind:

1. Erschließungsbeiträge

2. Aufkommen aus dem Gebührenhaus­halt Kanal

3. Einnahmen aus dem Wirtschaftsbe­trieb Wasserversorgung

4. Einnahmen .aus dem Wald

5. Realsteuern

6. Beteiligung an der Einkommensteuer

7. Zu erwartende Schlüsselzuweisungen

8. Der sich voraussichtlich aus der Haus­haltswirtschaft des Rechnungsjahres er­gebende Sollüberschuß von

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Aus diesen Einnahmen sollen neben alljährlich wiederki den Verwaltungs- und Pflichtausgaben insbesondere fol Investitionen finanziert werden.

1. Umbau und Anstrich von Klassen­räumen

2. Zahlung einer Sonderumlage zur Fi­nanzierung des Hauptschulbaues der Verbandsgemeinde

3. Restfinanzierung der bereits vorge­nommenen Bachverrohrung

4. Erweiterung des Friedhofes

5. Schaffung neuer Gemeindeanlagen und der Bau eines Dorfbrunnens

6. Errichtung von zwei Bushaltestellen

7. Bereitstellung eines Anteilsbetrages an den außerordentlichen Haushalt

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Der außerordentliche Haushalt wird in Einnahme un

auf 227.ooo DM festgesetzt. Er enthält die Finanzier ft