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, KisUm l t and gewahren für diese Anschaffungen auf Antrag
nfalls Zuschüsse.
.o.ilt-.sut/ung und Haushaltsplan für das RJ J 974 wurden .,(!*!<••■ beraten.
Haushaltsplan wird im ordentlichen Haushalt mit -.ooo DM Hinnahmen und Ausgaben und im außerordentli- enmit l35.ooo DM abschließen.
[ e Steuersätze (Hebesätze) für die Gemeindesteuern wurden ? diiiber 1973 nicht geändert und wie folgt festgesetzt: undsteuer A 22o%, Grundsteuer B 24o%, fewerbesteuer nach Ertrag und Kapital 32o%, Gewerbemindest- ietifi jährlich 12,oo DM,
jmdesteuer jährlich für den 1. Hund 36,oo DM, für den 2. Hund oo DM und für jeden weiteren Hund je 54,oo DM.
■ Aufnahme von Dnlehen ist für 1974 nicht vorgesehen.
Ber Festsetzung eines Höchstbetrages für Kassenkredite bedarf Inach der neuen Gemeindeordnung nicht mehr, da die Ver- Ldsgemeinde die erforderlichen Betriebsmittel bereitzustellen
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|c wesentlichsten Hinnahmen des RJ 1 974 sind: Frschließungsbeiträge und Kanalanschlußkosten, insbesondere aus dem Neubaugebiet “Im Altegarten”
Erlös aus der aufgelösten Flurbereinigungskasse
Roheinnahmen aus dem Gemeinde- wald, denen jedoch Ausgaben von 26.45o,oo DM gegenüberstehen Zinsen aus Anlegung von Festgeldern
I36.ooo,oo DM
lo.ooo,oo DM
28.85o,oo DM 9 . 000,00 DM
9 . 5.1974
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idedes RJ 1973 hatte die Gemeinde für den Neubau des »dergartens und Mehrzweckraumes sowie für die Erschlie- mgdes Neubaugebietes Ehrlehen aufgenommen. Da diese ißnahmen aber erst 1974 ausgeführt wurden, konnten diese pträge zu einem günstigen Zinssatz, durch die Verbandsge- ^indekasse, festgelegt werden.
Der Verkauf einer Teilfäche des Schulgrundstückes an den Kindergartenverband und der Verkauf von Baugrundstücken, die die Gemeinde aus der Umlegungsmasse ‘Im Altegarten’ zugeteilt bekommt, sollen einen F.rlös von bringen.
Grundsteuer A und B i Gewerbesteueraufkommen wovon jedoch 37,5% als Gewerbesteuerumlage abzuführen sind.
& Gemeindeanteil an der Einkommensteuer und Lohnsteuer 9 . Schlüsselzuweisungen des Landes U.Jagdpacht, Hundesteuer Veranschlagter Anteil an dem zu erwartenden Sollüberschuß aus dem RJ 1973
175.ooo,oo DM
26.ooo,oo EM 7o 000,00 DM
loo. 000,00 DM 76.4oo,oo DM 9.1 oo,oo DM
31.ooo,oo DM
isdiesen Einnahmen sollen neben den alljährlich kraft je i/esoder Vertrag wiederkehrenden Pflichtausgaben folgen e
Jfvestitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen finanziert
[erden:
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[Die Zahlung einer Sonderumlage an die 'Verbandsgemeinde zur Finanzierung der geplanten Hauptschule für die gesamte Verbandsgemeinde Montabaur 16.55o,oo
jInsgesamt hat die Gemeinde nach dem z.Zt. vorliegenden Kostenvoranschlag ca.
80.000,00 DM, verteilt auf 5 Jahre, aufzubringen.
2. F’ür die Neugestaltung des Friedhofes Für diese Maßnahme steht ein weiterer Betrag aus den vorhergehenden Jahren zur Verfügung = 15. 000,00 DM
3. Restliche Umlage für den Kindergartenneubau
4. Restfinanzierung des Mehrzweckraumes
5. Die Verlegung von Kanal-Hausanschlüssen im Neubaugebiet ‘Im Altegarten’
6 . Für Ortsverschönerungsmaßnahmen
7. Für das Aufstellen einer zweiten Omnibus-Wartehalle im oberen Ortsteil
8 . Bereitstellung von Anteilsbeträgen zur Finanzierung der F.rschließungsmaßnah- men im außerordentlichen Haushaltsplan 135. 000,00 DM Der außerordentliche Haushaltsplan enthält
die Restfinanzierung des Straßenbaues ‘Im Altegarten’ mit 60 . 000,00 DM, sowie die Restfinanzierung der Kanalbaumaßnahmen im Neubaugebiet ‘Im Altegarten’ und Verrohrung des Vorfluters mit insgesamt 75.ooo,oo DM. An Mitteln für die Erschließung dieses Neubaugebietes stehen mithin aus den Rechnungsjahren 1973 und 1974 insgesamt 3oo.ooo,oo DM zur Verfügung.
Eine dem Haushaltsplan beigefügte Aufstellung über die Entwicklung der Steuereinnahmen in den Jahren 1969 bis 1972 bestätigt eine positive Entwicklung.
Der Gesamtschuldenstand der Gemeinde beträgt zum 31.12.
1973 691.925,oo DM. Diese Summe beinhaltet jedoch bereits die rentierlichen Darlehen des Gebührenhaushaltes ‘Ortskanalisation’ in Höhe von 235.533 ,00 DM.
Der unrentierliche Schuldendienst des RJ 1974 von 5o.377,oo DM beträgt 19,34% der allgemeinen Efcckungsmittel und liegt damit zwar über der Verschuldungsgrenze von 15%, jedoch noch unter dem aufgrund der allgemeinen Finanznot der Gemeinden heute üblichen Maß von ungefähr 2o%.
Um einen echten Vergleich anstellen zu können, müßte man auch noch andere Gesichtspunkte berücksichtigen, wie beispielsweise den Bau von Schulen und des Kindergartens, mit deren teilweise Finanzierungen vergleichbare Gemeinden bisher nicht belastet wurden. Nimmt man nur diese beiden Maßnahmen heraus, so beträgt der unrentierliche Schuldendienst nur noch 12,41% der allgemeinen Efcckungsmittel.
Berücksichtigen muß man auch, daß die Gemeinde in den letzten Jahren mehrere Neubaugebiete erschlossen hat, wofür verschiedene Darlehen aufgenommen werden jußten. Haushaltssatzung und Haushaltsplan wurden mit lo gegen 5 Stimmen genehmigt.
Unter Punkt Verschiedenes wurde angeregt, die Teerdecke in der Schloßstraße zwischen Kurfürstenwiese und Waldstraße (ca. 5o lfdm) zu erneuern. Bei einem Kostenpunkt von ca. 3.ooo,oo DM hatte der Rat keine Bedenken, wenn diese Arbeiten durch die Firma Gebr. v.d. Wettern, die z.Zt. im Neubaugebiet ‘Im Altegarten’tätig ist , ausgeführt, werden.
Im Anschluß an die öffentliche Gemeinderatssitzung fand eine Bürgerversammlung statt.
Fortschreibung der Einwohnerzahl
Bestand:
I. Wohnsitz
II. Wohnsitz
Einwohnerzahl
3o.4.74
l.o41
6
l.o47
Zugang:
3
-
Abgang:
9
-
l.o41
Bestand 31.5.1974:
l.o41
25.ooo,oo DM
47.ooo,oo DM 66 . 600,00 DM
13.ooo,oo DM 5.ooo,oo DM
5.ooo,oo DM

