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en wiederholt Klagen vorgetragen, daß Kinder unter den Linden vor der Kirche spielen, Äste abreißen, mauerungder Linden beschädigen und sonstige Zer-
! m an Balkengerüst und Mauern vornehmen, hes Verhalten der Kinder wird auch am alten Backet, Hier wurden z.B. Fensterscheiben eingeworfen [nem daneben liegenden Garten Pflanzen beschädigt, i Kinderspielplatz wurden wiederholt ältere Kinder
J Eßballspielen angetroffen. Efes Fußballspielen ist hier resse der spielenden kleinen Kinder nicht gestattet.
Jem werden durch das Ballspielen die Sträucher beschä-
(der werden hiermit gebeten, zum Spielen die jeweilige(Sportplatz, Kinderspielplatz pp.) aufzusuchen und [chädigen der öffentlichen Einrichtungen zu unterlassen sich außerdem die Fälle, daß aufgestellte Ruhe- ) der Gemarkung beschädigt oder total zerstört wer- i solches Unwesen kann nicht weiter geduldet werden, jgerder Gemeinde sind daher zur Mitfahndung nach jeltätem und zur Verhinderung der Zerstörung von offen Einrichtungen aufgerufen.
I ti. Ortseifen, Ortsbürgermeister
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, Mai 1974 um 2o Uhr werden am Gemeindehaus Herr I als Bürgermeister, die Herren Emil Ortseifen, Ger- Itseifen, Erich Mies, Engelbert Meuer, Reinhard Reusch |rt Ressmann als Gemeinderäte und Herr Johann Rörig wiener im Rahmen einer kleinen Feier unter Mitwirkung isvereine und Schulkinder verabschiedet. i[ger der Gemeinde Nombom sind herzlich eingeladen.
. Ortseifen, Ortsbürgermeister
ELBERTGEMEINDEN
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erb "Unser Dorf soll schöner werden”
i diesem Jahr nimmt unsere Gemeinde an dem vor- Jten Wettbewerb teil.
nmission wird am Montag, dem 27. Mai 1974 nach- |sca. 14 Uhr unseren Ort besichtigen. Ich weise schon |uf diesen Termin hin und würde mich freuen, wenn irer Initiative einer der fordersten Plätze erreicht
I«. Stahlhofen, Ortsbürgermeister
HOLLER UND NACHBARGEMEINDEN
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Jekantitmachüng
^«er Zeit wurde festgestellt, daß Jugendliche auf den Bau
stellen im Neubaugebiet ihr Unwesen treiben.
Es wird nachdrücklich darauf hingewiesen, daß die Baustellen von Unbefugten nicht betreten werden dürfen. Auf die Aufsichtspflicht der Eltern gegenüber ihren Kindern wird besonders aufmerksam gemacht.
gez. Molsberger, Ortsbürgermeister
Hinweis
Zu dem 5ojährigen Bestehen des MGV “Frohsinn Lyra”
Holler wird die Bevölkerung aus nah und fern recht herzlich eingeladen.
Wir würden uns freuen , wenn wir Sie als Gäste begrüßen könnten.
Die Bevölkerung von Holler bitten wir recht herzlich die Häuser mit Fahnen zu schmücken.
Festfolge:
Freitag, den 17. Mai 1974
19.oo Uhr Festkommers im Festzelt mit Freundschaftssingen , anschließend Tanz
Samstag, den 18. Mai 1974 17.oo Uhr Totenehrung am Kriegerdenkmal 17.45 Uhr Amt für die Lebenden und Verstorbenen des Gesangvereins
19.oo Uhr Freundschaftssingen im Festzelt, anschließend Tanz
Sonntag, den 19. Mai 1974
lo.oo Uhr Frühschoppenkonzert im Festzelt
DAUBACH
Einladung
Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am Freitag, dem 24. Mai 1974 um 2o Uhr im Rathaus statt. Hierzu lade ich Sie höflich ein.
Tagesordnung
Öffentliche Sitzung:
1. Beratung und Beschlußfassung über die öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit den Gemeinden Holler, Stahlhofen und Un- tershausen
2. Beratung und Beschlußfassung über die Entwurfsänderung und die Offenlage des Bebauungsplanes “Auf dem Neufeld- chen II”
3. Beratung über die Erneuerung von Kanal- und Wasserleitung im Bereich der Baustelle der Landesstraße 326 im Ortsbereich
4. Beratung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen
5. Beratung der Gebührensatzung zur Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen
6. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anträge.
gez. Frink, Ortsbürgermeister
"Unser Dbrf soll schöner werden”
Wie schon im Amtsblatt vom 22. Februar bekanntgegeben wurde, nimmt unsere Gemeinde wieder am Wettbewerb teil.
Die Bewertungskommission hat sich für Montag, den 27. Mai ca. lo.3o Uhr zur Besichtigung angemeldet.
Die Bevölkerung wird gebeten, wieder nach Kräften mitzuhelfen. Durch Sauberkeit der Straßen, Rinnen und Bürgersteige ist schon viel getan. Durch Blumenschmuck vor dem Haus, an Baikonen, Fenstern und Mauern kann das Ortsbild freundlich gestaltet werden.
Im vergangenen Jahr stellte die Kommission fest, daß im privaten Bereich durch Blumenschmuck noch etwas erreicht werden könnte. Vielleicht besteht diesmal hier und da die Möglich-

