Ausgabe 
23.3.1972
Seite
2092
 
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:taoaur - 10

Händen hielt: "Ich habe nie geglaubt, dal? Wolfgang tot ist."

Seit 1951 werden für eine Schwester in der BRD ihre bei­den Brüder gesucht. Die Familie stammte aus Memel. Alle Nachforschungen blieben erfolglos, bis im Herbst 1972 eine aus Heydekrug ausgereiste Familie auf eine Rundfunkdurchsage des DRK-Suchdienstes Hamburg eine Aussage machte, die auf einen der gesuchten Brüder hin­zuweisen schien. Es stellte sich dann heraus, daß es sich tatsächlich um einen der beiden Brüder handelte, und das Glück zeigte sich gleich zweifach. Dieser Bruder steht mit dem anderen, der in Simferopol auf der Krim lebt, in Verbindung. - In Kiel konnten der Schwester Briefe und Bilder der Brüder überreicht werden.

Im Auftrag einer jungen jetzt in Polen lebenden Frau bittet ein aus Polen Ausgereister bei seiner Ankunft in Friedland, nach deren Angehörigen zu forschen. Unter dramatischen Umständen war sie damals elternlos gewor­den: Eine Mutter und 7 Kinder flüchteten über das zuge­frorene Frische Haff, als Bomben das Eis in Stücke rissen. Die achtjährige Tochter Elisabeth wird auf einer Eis­scholle abgetrieben. Seitdem blieb sie verschollen. - Die heute in Hessen wohnenden Eltern und Geschwister konnten ermittelt werden und ihnen wurden Bilder der Schwester aus Kindheit und Gegenwart überreicht.

Kreisverband vom Roten Kreuz

Unterwesterwald - Suchdienst Montabaur

WISSENSWERTES

Das Schulzentrum

von Montabaur vervollständigt sich!

- Fortsetzung -

Am 24.4.1972 stimmte der Kreistag dem Standort Monta­baur zu.

In vorbereitenden Verhandlungen mit dem Kultusmini­sterium hat die Verwaltung erreicht, daß der Neubau der Berufsschule 1974 voraussichtlich begonnen werden kann. Um diesen Baubeginn sicherzustellen, müssen die Vorentwurfspläne im Spätsommer 1973 dem Kultusministe­rium vorgelegt werden.

Gleichzeitig mit der entscheidenden Willensbildung auf Kreisebene befaßte sich die Stadt Montabaur mit dem Bebauungsplan für das .Schul- und Sportzentrum "In der Bächel". In dieser Planung ist der Bauplatz der Berufs­schule rund 3oo m südwestlich der vorhandenen Berufs­schule - kaufmännische Abteilung - und rund 25o m west­lich der jetzt begonnenen Gymnasialsporthalle vorgesehen. Die Hauptschule der Verbandsgemeinde Montabaur soll zwischen der künftigen Berufsschule und dem vorhande­nen Gebäude der Berufsschule - kaufm. Abteilung - er­richtet werden, evtl, unter Verwendung des letztgenannten Schulgebäudes.

Aus dem engen sachlichen Kontakt zwischen Kreis und Verbandsgemeinde sowie Gemeinde Montabaur ergab sich die Initiative des Kreises dahingehend, die von dem Landkreis geplante gewerbliche Berufsschule und die von der Verbandsgemeinde Montabaur geplante Haupt­schule in einem gemeinsamen Bauwettbewerb zur Er­langung von Vorentwürfen auszuloben. Die Verbandsge­meindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 15.2.1973 dieser Absicht grundsätzlich zugestimmt.

Der Wettbewerb soll als engerer Bauwettbewerb unter 12 namhaft zu machenden Architekten ausgelost werden. Die Bedingungen des Wettbewerbs - Festsetzung der Preise, Benennung der einzuladenden Architekten, Zusammen­setzung des Preisgerichts - werden in einer gemeinsamen Sitzung der Kreisbaukommission, des Kreisausschusses und des Bauausschusses der Verbandsgemeinde am 15.3.1973 festgelegt. Die Kreisbaukommission erhält hierzu ent­sprechende Vollmachten.

Die gemeinsame Auslobung eines Wettbewerbs zur Planung der gewerblichen Berufsschule und der Haupt­schule Montabaur läßt neben der guten Zusammenarbeit zwischen Kreis, Verbandsgemeinde und Gemeinde sowie der dargelegten Kostenersparnis auch eine gute städte­bauliche Lösung erwarten, da die Baukörper in einem gemeinsamen Schulzentrum sind und sowohl im Er­scheinungsbild, als auch in der Funktion aufeinander ab­gestimmt sein sollen.

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