r
■■ i •
Olympisch«« und weniger Olympisch«« von Anno dazumal
r 1 '
&
f tA yOsaoa:
Da* Sportphänoman MILON I Er zahlt* zu d*n bsrühmtsstsn Olympioniksn d** Altertums. Gaboren Anno SS7 v.Ch. in Kroton, war von S3Z bla Sti v.Ch. fünffacher Olympiasieger. Ausserdem errang er sechs Sieg* bei den pythi- sehen und neun bei den nemeiechen Kampfspielen. Von seinen eigenartigen Trainingsmethoden wird berichtet, das* er täglich ein Kalb hochstemmta. Und dasselbe Tier jeden Tag, bis aa euagswachsen war. Eine besondere Leistung von ihm war aa, durch das Stadion von Olympia (rund 1,S km) mit einem vierjährigen Ochsen auf den Schultern zu marschieren und diesen dann mit einem Faustachlag auf den Schädel zu töten. Mllons Appetit könnt* aich sahen lassen: Sein Verzehr betrug täglich 8 kg Fleisch und dieselbe Mange Brot.
L
, Ov
Sportliche Ohrfeigen I Unblutige Zweikämpfe waren besonders im asiatischen Raum zwischen Gast und Gastgeber sehr beliebt. In der Hauptsache galt es, seine Kräfte zu zeigen. Gewöhnlich waren efe Ringkämpf*, die den Teilnehmern dazu Gelegenheit boten. Bei den Eskimos soll, wohl wegen dar unförmigen, dicken Bekleidung, dieses Kräftamesaen zwischen Gast und Gastgeber nicht im Ringen, sondern in einem Ohrfeigenduell ausgetragen worden sein. Oie sportlichen, gar nicht böse gemeinten Ohrfeigen wurden nach bestimmten Regeln gegenseitig so lange verabfolgt, bis einer der Partner aufgab.
y
f-VJ
Olympischer Faustkampf I Während der ersten Spiele in Olympia faszinierten die Zuschauer die Ringkämpfe, welche nach strengen Regeln durchgeführt wurden. Im Laufe der Zeit wollten aber auch die Griechen Blut sehen und das Interesse für die knallharten Faustkämpfe wurde immer stärker. Bei diesem Schlagaustausch wurde dar Gegner erbarmungslos bis zur vollständigen Kampfunfähigkeit zusammengedroschen. Nur zu häufig endeten die grausamen Faustkämpfe mit tödlichem Ausgang eines der Partner.
Hartes Olympia!
Nicht nur für die kämpfenden Athleten weren die Olympischen Spiele im Altertum eine harte Sache. Auch die Zuschauer litten meist unter der Augusthitze I Denn in diesem heissen Monat fanden die Kämpfe statt. Dazu kam, dass auf den Altären laufend Tieropfer dargebracht wurden. Der Geruch der getöteten Tiere war in Verbindung mit der Flimmerhitze keine Annehmlichkeit. Ausserdem herrschte die strenge Regel der Barhäuptigkeit Es durfte keinerlei Kopfbedeckung getragen werden. Ohne Kopfbedeckung gab es Sonnenstiche am laufenden Band
Ti
H
,<\i i.
Für Frauen tabu!
Bei den Olympischen Spielen im Altertum war nur das männliche Geschlecht vertreten. Die olympischen Regeln waren so rigoros, dass Frauen nicht einmal als Zuschauer in die Stadien durften.
INSERIEREN BRINGT GEWINN !
0*»*'
Pmt.I
Chiffmmelgen sind Anzeigen, deren Auftraggeber nicht genannt werden möchte. Anfragen nach der Anschrift des Inserenten oder ande - ren Auskünften beim Verlag in Bezug auf Chiffre - Anzeigen sind da • her zwecklos, da hier unter Wahrung des Chiffre - Geheimnisses der Auf -
traggeber nicht genannt werden darf.
m
Richten Sie Ihre Zuschriften daher schriftlich an den Verlag unter der jeweiligen angegebenen Nummer.
Für Ihr Verständnis dankt ^ gr y er [ a g »
Wollen Sie als SCHLOSSER oder DREHER unser Mitarbeiter werden? Bitte besuchen Sie uns.
MASCHINEN“ UND APPARATEBAU .
5412 Ransbach-Baumbach 2 Osterfeldstr.12 Tel .02623-2319
Gebrauchtwagen
vom Fachmann
NSU-Prinz 4
33.000 km, 1. Hand, TÜV ■ frei nur
FORD-Escord Mod. 69
1. Hand, neu, TÜV 7/74 nur
VW-Käfer Bauj. 1969
Div. Extras, TÜV - frei
OPEL-Rekorde
TÜV 7/74, Schiebedach
nur
nur
2 . 180 .-
3 . 280 .-
3 . 650 .-
2 . 980 .-
Autohaus H. MENDLING
SIMCA - Chrysler • Vertragshändler
ARAL-Tankstelle • Bendorf/Rh.
Rheinaustraße 38 - Tel. (0 26 22) 3334
Täglich geöffnet bis 21 Uhr.

