Nachtrag:
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ELGENDORF
Gottesdienstordnung
7.Sonntag in der Osterzeit, 14.-21.5.1972
SONNTAG
7.30 Uhr:
9.30 Uhr:
18.3o Uhr:
Frühmesse als Amt für die Verstorbenen der Familie Adam Müller, Dernbacher Straße Amt nach Meinung (Gr.G.) (B.)
Maiandacht.
Kollekte für die Kommunikationsmittel Pfingstnovene
MONTAG
7.45 Uhr:
8.oo Uhr: 2o.l5 Uhr:
Hl. Messe für Eheleute Josef Rüster und verst. Angehörige (B.)
Schulmesse (3.Schuljahr)
Elternabend für die Vorbereitung der Erstbeichte im Schankraum.
DIENSTAG 7.45 Uhr: 15.oo Uhr:
Dankmesse nach Meinung (E.F.) (B.) Kommunionstunde
MITTWOCH 7.45 Uhr:
Hl. Messe für Eheleute Mathias Nöller (B)
DONNERSTAG I8.00 Uhr: 18.3o Uhr:
Rosenkranz i.d. Anliegen der Kirche Abendmesse: Amt f. verst. Christian
Josef Rüster, best.v.d. Nachbarschaft
FREITAG
7.45 Uhr:
Hl. Messe für Eheleute Jakob Homman und verst. Kinder (B)
SAMSTAG
7.45 Uhr:
I8.00 Uhr:
Hl. Messe für Ehel. Wilhelm Bletten- berg (B).
Beichtgelegenheit
SONNTAG
7.30 Uhr:
9.30 Uhr:
PFINGSTFEST
Frühmesse als Amt für Georg Klein, Gartenstraße.
Amt für Kurt Nöller (B)
MONTAG | 7.3o Uhr:
9.3o Uhr:
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KIRCHWEIHFEST IN ELGENDORF
Frühmesse
Amt
I HORRESSEN
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/• Sonntag in der Osterzeit, 14. - 21.5.1972 | SAMSTAG
Sonntagsmesse.
19.00 Uhr:
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|i SONNTAG 3.3o Uhr: 119.3o Uhr:
| Montag
.00 Uhr:
[Dienstag
|16.15 Uhr: |19.3o Uhr: Po.15 Uhr:
[Mittwoch
“ 8.oo Uhr:
Donnerstag
IV.oo Uhr 16.00 Uhr |9.3o Uhr f°'l5 Uhr:
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Amt 1. Jahramt für Mathilde Höher Maiandacht
KOLLEKTE FÜR DIE KOMMUNIKATIONSMITTEL Pfingstnovene
Schulmesse (3. Schuljahr)
Kommunionstunde
Abendmesse: Amt für Jakob Hannappel Elternabend für die Vorbereitung der Erstbeichte im Pfarrheim
Hl. Messe für Verstorbene best. v. Armenseelenbund
Hl. Messe für Alois Eichmann Meßdienerstunde
Rosenkranz i.d. Anliegen der Kirche K irchenchorprobe
Gestift. Amt für verm. Erich Ritz und Eltern.
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SAMSTAG
17.00 Uhr:
Beichtgelegenheit
PFINGSTFEST
19.oo Uhr:
Sonntagsmesse
SONNTAG
8.3o Uhr:
Amt für Jakob Müller
18.3o Uhr:
Vorabendmesse
MONTAG
8.3o Uhr:
Amt für Eheleute Jakob Siry
TuS 1846/1912 e. V. Montabaur
TuS Montabaur - Spvgg. Neuwied o:4
Am vergangenen Sonntag kam wohl das endgültige "Aus" f. die 1. Mannschaft des TuS.
Zu Gast war die punktgleiche Mannschaft der Spvgg.Neuwied. Beide Mannschaften mußten voll auf Sieg spielen. Dadurch entwickelte sich ein schnelles und hektisches Spiel. Beide Mannschaften hatten von Beginn an gute Möglichkeiten. Während Neuwied diese ausnutzten und nach 2o Minuten zur o:l Führung kam, konnte Montabaur in der 44. Minute einen Handelfmeter nicht verwandeln.
In der 2. Halbzeit dominierten klar die Gäste und kamen zu einem verdienten Sieg.
Praktisch bedeutet diese Niederlage für Montabaur den Abstieg in die 1. Kreisklasse. Theoretisch besteht am kommenden Sonntag die Möglichkeit, durch einen Sieg in Raubach mit einer anderen gefährdeten Mannschaft im Punktekonto gleichzuzäehen und ein Entscheidungsspiel zu erzwingen. Hoffen wir, daß vielleicht diese Chance genutzt wird.
TuS Montabaur hatte Jahreshauptvers
Am vergangenen Samstag hatte der TuS Montabaur seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung eingeladen.
Erster Vorsitzender Foerster eröffnete um 16.oo Uhr die satzungsgemäß eingeladene Versammlung und begrüßte die anwesenden Mitglieder.
Er mußte wie bereits in den vergangenen Jahren feststellen, daß nur wenige Mitglieder der Einladung gefolgt waren.
Den nur mäßigen Besuch der Jahreshauptversammlung nimmt der Vorstand - entgegen der sonstigen Berichterstattungen von derartigen Veranstaltungen -zum Anlaß, auf die Situation des TuS Montabaur hinzuweisen.
Es ist unverständlich, daß von rd. looo Mitgliedern nur ca. 5o an der Arbeit bzw. an dem Wirken des Vereins interessiert sind. Auf der Straße heißt es aber: "Der TuS, was ist das für ein Verein. Die haben doch keine Fußballmannschaft; wir gehen doch lieber zu den Spielen der angrenzenden Dorfvereine. Außerdem taugt ja auch der Vorstand nichts. Da müßten andere Leute hin". Man könnte noch weitere Redewendungen anführen, die ähnlich klingen. Tatsache allein ist, daß die Männer des TuS- Vorstandes ihre Freizeit opfern und ihr Bestes geben, damit der Verein, der einer der größten Sportvereine des Westerwaldes ist, überhaupt bestehen bleibt und überlebt. Wieviel Mühe und Arbeit das kostet weiß nur der, der in der Vereinsarbeit aktiv tätig ist.
Richtig ist, daß die Fußballabteilung des TuS Montabaur nach einem kurzen Aufwärtstrend wieder die Talsohle erreicht hat. Die Gründe hierfür liegen in erster Linie darin, daß die Unterstützung seitens der Mitglieder fehlt. Wer das nicht glaubt, wird gebeten, einmal ein Heimspiel der 1. Fußballmannschaft zu besuchen. Es ist beschämend, wenn man nur die kleine Zuschanerzahl sieht. Welchem Aktiven macht es Spaß, vor völlig leeren Rängen zu spielen? Da;ßdie Spieler dann lustlos spielen, ist verständlich.
Nicht verständlich ist, daß die früheren zahlreichen Zuschauer und Anhänger des TuS gerade die Fußballer im Stich gelassen haben. Dreht man die Zeit einmal lo-12 Jahre zurück. Damals spielte die 1. Mannschaft in der höchsten Amateurklasse des Rheinlandes und war weit über die Grenzen des Westerwaldes hinaus bekannt. Die Mitglieder waren begeistert und stolz auf ihre Mannschaft.
Als die Krise aber kam, verließen "die Ratten das sinkende Schiff". Daß die Mannschaft aber gerade in der Krisenzeit ihre Anhänger als moralische Untersetzung benötigte,

