Ausgabe 
18.6.1971
Seite
1042
 
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KEUL_

VERSICHERUNGEN FINANZIERUNGEN IMMOBILIEN

MONTABAUR PETERSTORSTR. 7 9 Tel: 30 8 0

erwähnten Satzungen erhoben werden sollen.

Die Höhe des Kostenanteils der Stadt war noch nicht festgelegt worden.

gez. Mangels, Bürgermeister.

Öffentl.Sitzung 543 Montabaur, den 9.6.1971

VORLAGE

für die Sitzung des Stadtrates am 16. Juni 1971, Nr.225 Betreff:

Änderung des Bebauungsplanes "Alberthöhe" für den Be­reich der Vorbehaltsfläche 1 Sachbearbeitende Abteilung: Stadtbauamt Berichterstatter: Stadtbaumeister Kaltenhäuser

Antrag: Der Stadtrat wolle beschließen:

Der Bebauungsplan "Alberthöhe" wird für den Bereich des Grundstückes Flur 51, Flurstück 3oo, Eigentümer:

Karl Stock, Montabaur, Roßbergstraße so geändert,daß die überbaubare Fläche in der Weise erweitert wird,daß das von dem Grundstückseigentümer geplante Bauvorha­ben errichtet werden kann.

Begründung:

Im Bebauungsplan "Alberthöhe" ist eine überbaubare Fläche ausgewiesen, innerhalb deren Grenzen das geplan­te Bauvorhaben bei einer Orientierung nach der Südseite nicht verwirklicht werden kann. Um den Wünschen des Bauherrn entgegenzukoromen, soll, da keine städtebau­lichen Belange entgegenstehen, der Bebauungsplan ent­sprechend geändert werden.

Mangels, Bürgermeister

543 Montabaur, den 9.6.1971

ÖFFENTLICHE SITZUNG Vorlage

für die Sitzung des Stadtrates am 16. Juni 1971, Nr.226 Betreff:

Änderung des Bebauungsplanes "Alberthöhe im Bereich des Grundstückes Flur 51, Flurstück 63.

Sachbearbeitende Abteilung: Stadtbauamt Berichterstatter: Stadtbaumeister Kaltenhäuser Antrag: Der Stadtrat wolle beschließen:

Der Stadtrat lehnt den Antrag des Herrn Dr.med.dent. Reinhold Fuchs auf Verschiebung der Baufluchtlinie seines Grundstückes Flur 51, Flurstück 63 bis auf l,o m an den städt. Fußweg Flur 51, Flurstück 58 ab. Er ver­bleibt bei seiner Entscheidung vom 28.3.1968, in wel­cher ein Abstand von 3,o m zur städt. Wegeparzelle festgelegt wurde.

Begründung:

Der Stadtrat war in seiner Sitzung vom 28.3.1968 dem Antragsteller entgegengekommen und hatte die Bauflucht linie von lo, o m auf 3,o m herabgesetzt.

Bei früheren Entscheidungen in anderen Fällen wurde in gleicher Weise verfahren.

gez. Mangels, Bürgermeister.

Die Kosten hierfür betragen ca. 7.ooo, - DM.

Da im Haushaltsplan 1971 keine Mittel für diesen Zweck vorgesehen sind, wird die Ausgabe als außerplanmäßige Ausgabe genehmigt.

Begründung:

Die ßeobachtungen in den letzten Wochen am Hallen­bad haben zu der Überzeugung geführt, daß der Park- raum gerade in der Sommersaison für die Besucher des Bades nicht ausreicht. Die Verwaltung sieht sich daher genötigt, weiteren Parkraum zu schaffen. Da die Her­stellung des Parkstreifens nicht als endgültige Lösung angesehen werden kann, soll die vorgesehene Fläche nur geschottert und mit einer Kiesabdeckung versehen werden.

Mangels, Bürgermeister.

543 Montabaur, den 11.6.1971 ÖFFENTLICHE SITZUNG

Vorlage für die Sitzung des Stadtrates am 16.Juni 1971, Vorlage Nr. 228

Betreff: Umbau der Heizung der Volksschule Sachbearbeitende Abteilung: Stadtbauamt

Berichterstatter:

Stadtbaumeister Kaltenhäuser.

Antrag:

Der Stadtrat wolle beschließen:

Der Stadtrat faßt folgenden Beschluß:

a) Die Heizungsanlage der Volksschule wird gemäß dem Vorschlag des Ingenieurbüros für Heizungs­technik Feuerstake, Nassau weiter als Ölfeuerungs­anlage betrieben.

b) Die Heizung im alten Teil der Volksschule, welche bisher noch mit Dampf betrieben wurde, wird auf das Warmwassersystem des neuen Teiles der Volks­schule umgestellt.

c) Die Turnhalle erhält einen eigenen Heizkesselraum.

d) Alle Anlagen werden zusammen aus einer Tankan­lage versorgt.

e) Mit der Durchführung der anfallenden Ingenieurarbei­ten wird das Ingenieurbüro Feuerstake, Nassau, be­auftragt. Die Honorarabrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ingenieurleistungen

Begründung:

wegen der durch den Ölunfall und den damit verbunde­nen Beschädigungen des Öltankes, sowie den sich laufend ergebenden Betriebsstörungen im alten Teil der Volks­schule müßte eine generelle Untersuchung der gesamten Heizungsanlage erfolgen. Hierbei war auch die Frage zu prüfen, ob bei der Ölbefeuerung verblieben werden sollte, oder ob evtl, eine Umstellung auf das Gas wirt­schaftlicher sei. Außerdem müßte die Neuerrichtung einer Heizungsanlage in der Turnhalle in diesen Überlegungen berücksichtigt werden.

gez. Mangels, Bürgermeister.

543 Montabaur, den 9.6.1971

ÖFFENTLICHE SITZUNG

Vorlage für die Sitzung des Stadtrates am 16.Juni 1971, Nr. 227

Betreff: Herstellung eines Parkstreifens am Hallenbad Sachbearbeitende Abteilung: Stadtbauamt Berichterstatter: Stadtbaumeister Kaltenhäuser.

Antrag: Der Stadtrat wolle beschließen:

Um die Parkmöglichkeiten am Hallenbad zu erweitern, beschließt der Stadtrat, entlang dem Grundstück Flur 28, Flurstück 4843 (ehemaliges Grundstück Gehling) einen Parkstreifen anzulegen.

Immer noch "Brandweiher"

Auf der Titelseite unserer letzten Ausgabe ist uns ein bedauerlicher Irrtum unterlaufen. Es muß natürlich "Brandweiher" heißen. Nachdem er in diesem Jahr be­reits dreimal als Titelfoto gezeigt wurde, wollen wir es dabei belassen, da es sicherlich noch genügend andere Motive gibt.

Aber - Hand aufs Herz, wissen Sie eigentlich, von welchem Zufluß dieser ehemalige Brandweiher am Brü­derhaus gespeist wird?

Wir verraten es Ihnen in der nächsten Ausgabe!