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BLADERNHEIM
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Werner
Kratz
Peter
Krätz
Marion
Schneider
Ralf
Frey
Michael
Diel
Christoph
Mies
Veronika
Görg
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Michael
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Else
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Christiane
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Mies
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Peter
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Gertrud
Schughart
Christoph
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Susanne
Burg
Martina
Bergstr.
Hauptstr.
Hauptstr.
Hauptstr. 1
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Wirzenborn, Dorfstr. Reckenthal, Nr. 21 Eschelbach, Weststr.6 " Dorfplatz 1
" Mittelstr. 3
” Waldbachstr.
" Waldbachstr.
" Waldbachstr.
" Montabaurerstr. " Schulstr. 9
” Waldbachstr.
" Hauptstr. 8
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" Elgendorferstr.
" Schulstr. 1
" Weststr. 10
" Hauptstr. 20
Kirchenchor fährt nach Tonnerre
Der Katholische Kirchenchor "St. Cacilia" hat die umfangreichen Vorarbeiten zu einer Fahrt nach Tonnerre abgeschlossen: Die "Cäcilianer" starten zu einem Besuch des Kirchenchores unserer Partnerstadt in Burgund. Sie erwidern damit die Visite der französischen Sängerfreunde, die Anfang Mai 1970 hier zu Gast waren.
Die Fahrt beginnt in der Frühe des 1. Mai, am Montagabend wollen die Sänger wieder zurück sein. Am Sonntagmorgen gestalten die Kirchenchöre von Tonnerre und Montabaur und der rhythmische Chor der Partnerstadt das gemeinsame Hochamt. Am Nachmittag wollen die Montabaurer einen Busausflug in die Umgebung Tonnerres unternehmen, um die herrliche Landschaft von Burgund kennenzulernen. Vorsitzender Willi Fresenius sagte: "Es geht uns nicht nur um einen Gegenbesuch schlechthin, sondern darum, die im Vorjahr begonnene Freundschaft zu vertiefen." Daß die "Cäcilianer" mit Begeisterung dabei sind beweist die Tatsache, daß der Reisebus ausgebucht ist.
Neue Zweigstellen der Kreissparkasse
Die Kreissparkasse hat einige "MOBILE ZWEIGSTEILEN" im Kreisgebiet errichtet, die am 2. April offiziell für den Publikumsverkehr eröffnet werden.
Unser Bild auf der Bildseite zeigt zum Beispiel die neue Zweigstelle in Holler. Wie das Foto zeigt, handelt es sich um ein schmuckes Fertighaus in Flachdachausführung. Die Außenwände warm mit Holz verkleidet, die Fenster kugelsicher verglast. Entsprechend seiner Bestimmung ist das Haus etwa 7x5 m bei einer lichten Raumhöhe von 2, 5 m.
Alle Bauelemente sind aus bestem Material solide nach, neuesten Erkenntnissen gefertigt. Ein schmuckvolles Transparent weist auf die Zweckbestimmung des Hauses hin, jedoch erleidet das freundliche und einladende Aussehen des Bauwerkes dadurch keinen Abbruch.
Und ebenso zweckmäßig wie freundlich ist auch die Innenausstattung. Wovon sich jeder am "Tag der offenen Tür" überzeugen kann.
Ein Jägerzaun umgrenzt das Grundstück, das mit seinen An- .agen immer zur Zierde der Gemeinde gereicht.
Neue Straßenverkehrsordnung
■ 4. Fortsetzung)
). Sicherung liegengebliebener Fahrzeuge, § 15 StVO
a) Mehrspurige Fahrzeuge, die an einer Stelle, an der sie nicht rechtzeitig als Hindernis erkannt werden, liegen bleiben, sind abzusichern.
Kfz durch Warnblinklicht und Pannendreieck. Unterlassung evtl. § 315 c StGB
b) Warnblinklicht darf sonst nur einschalten,
1. wer andere durch sein Kfz gefährdet,
2. Fahrer von Schulbussen, wenn Kinder ein- oder aussteigen, § 16 Abs. 2.
t 0. Beleuchtung:
a) Beleuchtungseinrichtungen dürfen weder verdeckt noch verschmutzt sein, § 17 Abs. 1,
b) mit Standlicht darf nicht gefahren werden, § 17 Abs.2
c) Auf Straßen mit Eigenbeleuchtung darf nicht mit Fernlicht gefahren werden, ebenso
d) hinter einem mit geringem Abstand fahrenden Fahrzeug, § 17 Abs. 2,
e) Nebelscheinwerfer dürfen auch bei Regen, der die Sich 1 erheblich behindert, eingeschaltet werden, § 17 Abs. 3.
f) Bei zwei Nebelscheinwerfern genügt statt des Abblendlichtes die zusätzliche Benutzung des Begrenzungslichtes, § 17 Abs. 3,
g) Nebelschlußleuchten dürfen nur agO, und zwar nur dann, wenn die Sicht waiiger als 50 m beträgt, benutzt werden.
Aus dem Folizeiberieht
Pkw-Fahrer befuhr die K 42 aus Richtung Staudt kommend und wollte auf die B 49, (Alleestr.) auffahren. Hier kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Pkw, der aus Richtung Limburg kommend die K 42 überquerte um auf einen Parkplatz zu gelangen. Personen wurden keine verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Pkw-Fahrer setzte in der Rhönstr. sein Fahrzeug zurück und stößt dabei gegen einen hinter ihm haltenden Pkw.
Es entstand leichter Sachschaden.
Pkw-Fahrer befuhr die Herzog-Adolf-Str. und wollte auf die Freiherr vom Steinstr. auffahren. Hier kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem in Richtung Eigendorf fahrenden Pkw.
Personen wurden keine verletzt. Es entstand Sachschaden
Die Pfarrei Montabaur in der Zukunft
Im Rahmen der Veranstaltungen des Winters sprach Bezirksdekan Breidling über die zukünftige Pfarrei Montabaur.
Die Pfarrei Montabaur ist eine traditionsgebundene Pfarrei. Tradition beinhaltet Stärke. Die Pfarrei besitzt ein festes und sehr altes Fundament (1959 tausendjähriges Bestehen der Kirche). Die lange Zugehörigkeit zum alten trierischen Land wirkt in Montabaur und seiner Umgebung noch heute nach. Tradition birgt aber auch die Gefahren der Schwäche in sich. Man paßt sich an, weil es peinlich wäre als Außenseiter zu gelten. Neuerungen sind in einer Pfarrei wie Montabaur nur mit Bedacht einzuführen. Gottesdienst und Gottesdienstgestaltung fordern eine gewisse Ruhe, um die Gläubigen nicht zu schockieren. Trotzdem hat die Kirche offen zu sein gegenüber den Wünschen der Jugend, die doch die Zukunft der Pfarrei repräsentiert. Moderne Kindergottesdienste und Jugendmessen tragai diesen Wünschen genügend Rechnung. Der äußere Rahmen mag hierbei modern sein, das Herz der Messe, die Eucharistiefeier muß aber unberührt bleiben.
Der Pfarrer der Zukunft darf nicht konservativ sein, er darf hier in Montabaur aber auch kein Progressist sein, er muß ein Pfarrer der goldenen Mitte sein. Pfarrer und Kaplan müssen kollegial Zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Der Pfarrer der Zukunft darf nicht mehr eine Autorität des Befehlens sondern eine Autorität des Dienens sein. Er soll einer von den mehr als 6000 Gläubigen seiner Pfarrei sein.
Die Umwandlung von einer Volkskirche in eine Gemeindekirche vollzieht sich auch hier in Montabaur. Der Alleinanspruch der Kirche früherer Zeiten in Fragen der Fürsorge (Caritas), der Altenbetreuung, der Krankenpflege, der Bildung und Erziehung gehören der Vergangenheit an. Diese Volkskirche nähert sich ihrem Ende, die Säkularisation schreitet auch hier voran. Aus der Volkskirche (Nachwuchskirche) wird eine Wahlkirche, eine Gemeindekirche, in der jeder einzelne mitverantwortlich ist. Die Seelsorge wird sich auf diese Gruppe der Gläubigen beschränken. (Haus= und Familienmtssen).
Der mangelnde Priesternachwuchs wird auch Tür Montabaur die Seelsorge kritisch werden lassen.
Um die schwierige Seelsorge in der Zukunft zu gewährleisten, hat man die früheren Großdekanate (im Westerwald früher 4) in 11 Kleindekanate umgewandelt. Diese Kleindekanate oder Großpfarreien sollen durch Teamarbeit die künftige Seelsorge sicherstellen.
Der Pfarrer wird Künftig nur noch sakramental tätig sein,

