Ausgabe 
12.3.1971
Seite
843
 
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CDU-Ortsverband

Zu einem Kontaktgespräch der benachbarten Ortsverbände Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf und Buchfinken­land hatte Bürgermeister Fetz, Welschneudorf, auf Vor­schlag von Kreistagsmitglied Hoffmann, Hübingen, in die Gastwirtschaft Weisbrod, Welschneudorf, eingeladen.

Die fast vollzählige Teilnahme aller Vorstandsmitglieder zeigte, daß die Besprechung:

"Zusammenschluß der Ortsverbände im Hinblick auf die zukünftige Verbandsgemeinde Montabaur" allseits sehr interessierte.

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Als Fazit der fairen Diskussion stand zum Schluß überein­stimmend fest, der hierfür einzuberufenden Mitgliederver­sammlung den Zusammenschluß dieser Ortsverbände vorzu­schlagen.

19.3o Uhr Feierl. Amt zu Ehren des Hl.Josef für die Gemeinde mit Segen.

SAMSTAG, 15.oo Uhr I 6.00 Uhr 17.oo Uhr 18.3o Uhr

2o.3.

Messdienerrunde jg. Abtlg.

Hl. Beichte,

Salveandacht,

Abendgottesdienst. Hl. Amt für d. + der Familie Wolf-Ehl, danach hl. Beichte.

SONNTAG, 21.3. - 4. Fastensonntag. Hl. Benedikt.

9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde.

1.30 Uhr Josefsandacht mit Segen.

DIENSTAG, 16.3.

2o.oo Uhr Jugendseminar Gasthof Neuroth.

2o.oo Uhr Frauenkursus Gasthof Burg.

Abschließend dankte Herr Hoffmann Herrn Bürgermeister Fetz für die arrangierte Zusammenkunft und allen Anwesen­den für ihre Teilnahme und regen Diskussion. Gleichzei­tig sprach er auch die Bitte aus, ihn in seinen Bemühungen um eine wirtschaftliche und strukturellen Verbesserung unseres Kreisteiles zu unterstützen. Hierbei liegt ihm be­sonders der Ausbau des Straßennetzes am Herzen.

Auch für die Sorgen und Belange aller Bürger hat er je­derzeit ein offenes Ohr und ist im Rahmen seiner Mög­lichkeit bereit zu helfen und sich dafür einzusetzen.

(Seine Telefonnummer: Hclzappel o6439-6o7)

Ein weiterer Informationsabend über die neue Straßenver­kehrsordnung durch die "VERKEHRSWACHT" -voraussichtl. Referent Franz Dommermuth, Verkehrsabteilung, Landrats­amt wird in nächster Zeit für diejenigen stattfinden, die bei der Veranstaltung in Gackenbach keine Gelegenheit zur Teilnahme hatten. Veranstaltungsort und Zeitpunkt wird noch besonders bekanntgegeben.

HE 1 L IGENROTH

Am SONNTAG, dem 14.3.1971, lo.3o Uhr, findet in der Gastwirtschaft Neuroth in Heiligenroth ein SPD-Bürger- gespräch statt, zu dem die Bevölkerung herzlich einge­laden ist. Als Gesprächspartner nehmen von der SPD teil: Geschäftsführer Ewald Rennolet, Moschheim und Kreisamts­rat a.D. Emil Witte, Stadtratsmitglied in Montabaur.

Gottesdienstordnung

für die Pfarrgemeinde Heiligenroth

vom 13.3. bis 21.3.1971 SAMSTAG, 13.3.

I 6.00 Uhr Hl. Beichte,

17.oo Uhr Salveandacht.

18.3o Uhr Abendgottesdienst. Hl. Amt 1. Jahramt für

+ Josef Mies, danach hl. Beichte.

SONNTAG, 14.3. - dritter Fastensonntag -

9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde,

1.30 Uhr Fastenandacht.

MONTAG, 15.3. hl. Clemens Maria Hofbauer.

6.45 Uhr Hl. Messe Stiftung für die Eheleute Peter u. Maria Boddenberg- Knie u. +Angeh.

DIENSTAG, 16.3.

6.45 Uhr Schulmesse für + Anna Maria Knie.

17.oo Uhr Fastenandacht für die Kinder

SONNTAG, 21.3. - 2. Tag des Brautleutekursus.

DAS NEUE KREISHAUS wurde seiner Bestimmung übergeben!

Eine große Gästeschar war der Einladung gefolgt und füll­te den großen Sitzungssaal, um an der Feierstunde teil­zuhaben. Der Hausherr, Landrat Dr. Heinen konnte be­sonders begrüßen die Mitglieder des Kreistages, des Kreisausschusses und der übrigen Kreisgremien, an ihrer Spitze die Herren Abgeordneten Pfeil und Schweitzer. ö Dies ist ein Kreishaus, das Verwaltungszentrum des Kreises, indem Sie aufgrund des bürgerschaftlichen Man­dates die politische Verantwortung tragen. In diesem Haus treffen Sie Ihre maßgebenden Entscheidungen. Ich möchle hoffen und wünschen, daß der neuzeitliche und zukunftsorientierte Geist, der die Entscheidung für diesen Bau getragen hal, auch in der Folgezeit maßgebend ist für eine erfolgreiche Kommunalpolitik", führte Land­rat Dr. Heinen aus, und fuhr fort:

"Ich begrüße Herrn Regierungspräsidenten Dr. Leibmann und den Präsidenten der Landesstraßenverwaltung, Herrn Klaas. Von beiden Herren weiß ich, daß ihnen unsere kreiskommunalen Probleme in den verschiedensten Berei­chen bekannt sind und am Herzen liegen.

Wenn ich nunmehr den Vorsitzenden des Landkreistages von Rheinland-Pfalz und Vizepräsidenten des Deutschen Landkreistages, Herrn Landrat Dr. Krämer und die Land­räte der benachbarten Kreise begrüße, so möchte ich darauf hinweisend daß die Landkreise in ihrem Ursprung 7oo Jahre alt sind und von ihnen in ihrer Geschichte immer maßgebende Impulse für die Fortentwicklung der Verwaltung ausgingen. Ich freue mich daher besonders, daß der Landkreistag an der heutigen Eröffnung teilnimmt und damit seine Verbundenheit bekundet.

Ich freue mich weiterhin, die Leiter der vielen staat­lichen Behörden zu begrüßen, mit denen wir in unserer täglichen Verwaltungsarbeit ständig zu tun haben. Ich möchte Ihnen unsere Verbundenheit versichern und dabei feststellen, daß die Landkreise in ihrer langen Geschichte stets die ursprünglichen Verwaltungseinheiten der höheren örtlichen Ebene waren. Ich bin daher sehr glücklich darüber, daß von den übrigen staatlichen Verwaltungsbe­hörden des zum Teil fachlich und regionalen Nebeneinan­derwirkens die Möglichkeiten einer heute so dringend not­wendigen Koordination der verschiedenen Fachbereiche über die Kreisverwaltung als die geborene allgemeine Verwaltungsstelle wahrgenommen werden, auch wenn sie organisatorisch noch nicht gefestigt sind.

MITTWOCH, 17.3. Hl. Patrick,

6.45 Uhr Hl. Messe z.Immerw.Hilfe n.Mng. der Familie Alois Herbst.

DONNERSTAG, 18,3. - Hl. Cyrill v.Jerusalem 6.45 Uhr Schulgottesdienst. Hl. Amt für + Ehel.

Christian Fries u. + Sohn Jakob 19.3o Uhr Josefsandacht mit Segen.

FREITAG, 19,3, Fest des Hl. Josef 14.oo Uhr Brautamt für das Brautpaar. Herz-Schönberg.

Ich darf auch den Mann herzlich willkommen heißen, dem wir im Grunde den Bau in dieser Form verdanken: Herrn Landrat Dr. Klinkhammer. Sie haben mit der Ihnen eigenen Überzeugungskraft die Entscheidung der Kreisgremien für den Funktionsbau erwirkt, und ich weiß noch aus eigener Anschauung, daß dies nicht im­mer leicht war. Wie sehr Ihr Name auch in der Bevöl­kerung mit diesem Bau verbunden ist, kann wohl durch nichts deutlicher werden als daß die Montabaurer Karne - valisten das Haus mit Anspielung auf Ihren Vornamen "das große Georgs-Denkmal" und mit Hinweis auf Ihre Bemühungen um die Hotellerie im Kreis "das Hotel zum letzten Hammer" genannt haben.