-4-
13.55 Uhr Einzug des Prinzen zum Rathaus 14.oo Uhr Prinzen - Proklamation
anschließend: Kindermaskenball bei Lanschützer
2o. 11 Uhr Großer Preis - Maskenball des Bürgerund Gewerbevereins bei Lanschützer
MONTAG, 22.2.71
lo.3o Uhr Prinzen-Bankett im Hotel Montabaur
2o„ll Uhr Ball des MGV Mendelsohn-Bartholdy im
Kolpinghaus
Maskenball bei Lanschützer
DIENSTAG, 23.2.71
14.oo Uhr Großer Fastnachtszug
Nach Auflösung des Zuges Tanz im Saal Lanschützer bei freiem Eintritt.
2o.ll Uhr Fastnachts-Ausklang bei Lanschützer
A.T.
HINWEIS:
Am Donnerstag, dem 25.2.71, findet um 2o.oo Uhr im Saale der Schloß-Schänke (Lanschützer) der "Ball der Gastronomie" statt. Hierzu sind neben den Gastronomen des Unterwesterwaldkreises auch Freunde und Gönner herzlich eingeladen. (A.T.)
Berichtigung
In unserer Fastnachts-Sonderausgabe Nr. 6 war der Druckfehlerteufel mit im Spiel.
Auf der Titelseite
Der 1.Prinz der Heiterkeit nach der Währungsreform hieß korrekt: "Prinz Carol-Heinz von und zum Weinsteg".
Auf der Bildseite "Vor 2o Jahren" stellt in der mittleren Bildreihe die linke Aufnahme nicht den Elferrat der Heiterkeit vor seiner 1.Kappensitzung dar. Es handelt sich vielmehr um den Prinzen Karneval des Jahres 1929, Herrn Karl Arnst mit seinem närrischen Auditorium von der großen Karnevalgesellschaft Montabaur.
Beförderungen
bei der Gendarmerie des U n t e r we st e r w a ld - kr e ise s
1. Gendarmerie-Hauptkommissar Rombach, Leiter der Gendarmerie des Unterwesterwaldkreises wurde höher gruppiert.
2. Gendarmerie “Oberkommissar Sc hneider , Leiter des Gend.-Kommandos in HöEF-Grenzhausen, zum Gend.-Hauptkommissar p
3. Gendarmerie-Obermeister Burggraf und Gend.- Obermeister Marx wurden zu Gendarmerie-Haupt- meister befördert.
4. Die nachfolgend aufgeführten Beamten,
Gend.-Meister Müller,
Gend,-Meister Ellmaurer,
Gend.-Meister Pastor,
Gend.-Meister Kloss,
Gend.-Meister Scheid,
Gend.-Meister Hoffmann,
Gend.-Meister Eggert, und Gend.-Meister Mang
wurden zu Gendarmerie-Obermeistern befördert.
NACHRICHTEN DES KREISES
Spo rt statte nie itpl anung;
Unterwesterwaldkreis Modellkreis für Sportstättenbau
Pfalz erarbeitet.
Als Modell hierfür dient der Unterwesterwaldkreis. Die vorbereitenden Planungen sind jetzt soweit abgeschlossen, | daß etwa in den Monaten März und April mit der Fertig- i« Stellung und anschließenden Drucklegung dieses Planes gerechnet werden kann.
Die mit der Planung beauftragten Mitarbeiter aus Sozialministerium und Sportstättenberatungsstelle wären unlängst im hiesigen Landratsamt und haben den Mitgliedern des Kreisausschusses, den Fraktionsvorsitzenden der im Kreistag vertretenen Parteien, dem Sportstättenausschuß beim Landratsamt ihre Pläne zur Diskussion vorgelegt.
Wie Landrat Dr. Heinen nach sehr ausführlicher Diskussion abschließend feststellen konnte, war sich die überwiegende Mehrheit der Anwesenden darin einig, daß die von den Planern erarbeitete Konzeption die Zustimmung der Beteiligten gefunden habe. Sicherlich werde, wenn dieser Plan einmal von dem Kreistag verabschiedet ist, bei jedem Beginn eines neuen im Mode Ille itplan ausgewiesenen Objektes die Frage gestellt werden, ob die im Jahre 1971 festgelegte Planung im Augenblick des Baubeginns noch zutreffend sei. Man war sich darüber einig, daß eine sogenannte Fortschreibung auch dieses Mod eileit planes notwendig sei, da die Bedürfnisse und Erfordernisse in späteren Jahren sich naturgemäß wandeln können. Wichtig ist aber, daß mit Hilfe dieses Modelleitplanes die Kreisgremien auf eine längere Sicht hin eine Konzeption auf dem Gebiet des Sportstättenbaues an der Hand habe, mit deren Hilfe Fehlplanungen und damit Fehlinvestitionen weitgehend ausgeschlossen werden können.
Der Plan selbst geht von den im Unterwesterwald zu bildenden Verbandsgemeinden aus und berücksichtigt deren Bevölkerungszahl, Einzugsbereich, Fremdenverkehrslage und insbesondere die vorhandenen und in den nächsten Jahren noch zu errichtenden Schulzentren bzw. Schulbauten, insbesondere von Haupt- und Realschulen und Gymnasien.
Die neuen Verbandsgemeinden bekommen gleich am Anfang auch auf dem Sektor des Sportstättenbaues eine erhebliche und wichtige Aufgabenstellung zugeordnet.
Im Zusammenhang mit der Sportstättenberatungsstelle in Köln wird durcri das Sozialministerium in Mainz derzeitig ein Sportstättenmodelleitplan für Rheinland-
BEREITSCHAFTSDIENSTE
SONNTAG, den 21. Februar 1971
Dr. H. Ebert, Montabaur, Wallstraße 2, Tel. 3643
Zahnärztlicher Sonntagsdienst
SONNTAG, den 21. Februar 1971
Dr. Stolz, Montabaur, Kleiner Markt 17 Tel. 3215 ZA. Laudag£, Neuhäusel, Simmerner Str.l6Tel. --
Apotheken- Dienst
v. Samstag, den 2o.2., 13. oo Uhr bis Samstag, den
27.2.1971, 13.oo Uhr
RATHAUS-APOTHEKE, Montabaur, Großer Markt 8, Telefon: 3426
Krankenwagen
v. Samstag, dem 2o.2. ,12.oo Uhr bis Sonntag, den
21.2.1971, 8.oo Uhr
Halbritter, Höhr-Grenzhausen Tel. (o2624) 7olo
Zentrale, Montabaur Tel. (o26o2) 3777
v. Sonntag, dem 21.2. 8.oo Uhr bis Montag, den
22.2.1971, 8.oo Uhr
Nieten, Herschbach, Tel. (o2626) 5166
Zentrale, Montabaur Tel. (o26o2) 3777
Standesamt Montabaur
Pe r s on e n st a nd s f äl le Monat Januar 1971 a) GEBURTEN:
TTnjaTTiömmes, Montabaur Frank Pfeil, Eschelbach,
Angelika Katharina Feig, Montabaui Forts. Seite 7!

