Ausgabe 
5.2.1971
Seite
759
 
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MONTAG, 8.2.

19 0 3o Uhr Hl. Messe für Josef Aßmann MITTWOCH, lo,2.

19,3o Uhr in Goldhausen Amt für die Verstorbenen der Familie Lumma

DONNERSTAG, 11.2.

19.30 Uhr Amt für Karl und Albert Wörsdörfer SAMSTAG, 13,2,

19.30 Uhr 4-Wochenamt für Margarethe Wirth geb.

Schröder

SONNTAG, 14.2,

lo,3o Uhr Amt für Hans Günter Fasel

Kommunionunterricht: Dienstag und Donnerstag 14.3o Uhr Die Eltern der Kommunionkinder werden zu einem Elternabend am Montag nach der Abendmesse eingela­den ( Jugendheim )

STAHLHOFEN

Kirchliche Nachrichten

Kath. Pfarrgem. St. Wendelin, Stahlhofen

5, Sonntag im Jahreskreis - 7. Februar 1971 8 .oo Uhr Frühmesse

lo.oo Uhr Hochamt als 1. Jahramt für Adam Stahl­hofen aus Daubach

14.oo Uhr Andacht der Rosenkranzbruderschaft

Kollekte für die Werke der Caritas

8.2. MONTAG

8 .oo Uhr Hl. Messe für Alois Hummer, bestellt von einem Bekannten

9.2. DIENSTAG

8 .oo Uhr Hl. Messe für Frau Maria Merzig, geb. Stahlhofen

lo. 2. MITTWOCH

18.00 Uhr Hl. Messe für Frau Maria Reusch und Schwester Katharina Schönberger

11.2. DONNERSTAG ( Erscheinung Mariens in Lourdes) 8 .oo Uhr Hl. Messe für Eheleute Ludwig Müller

und verstorbene Kinder.

12.2. FREITAG

8 .oo Uhr Hl. Messe für Katharina Schönberger

19.3o Uhr Amt in Ettersdorf

13.2. SAMSTAG

8 .oo Uhr Amt nach Meinung

I 6.00 Uhr Beichte

AM NÄCHSTEN SONNTAG, 14.2.

8 .oo Uhr Frühmesse

lo.oo Uhr Hochamt

4 : 3 gewonnen

Eine knappe Mehrheit erzielte mit 4 : 3 Stimmen in Stahlhofen der Beschluß über einen Antrag zur vorzeiti­gen Bildung der Verbandsgemeinde Montabaur.

UIMTERSHAUSEN

Hoppla - hopp

Luftsprünge machen zur Zeit wieder die Autos auf der welligen und völlig ausgefahrenen Landesstraße zwischen Holler und Untershausen.

Erstaunlich, daß wegen der zahlreichen Straßenschäden noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung angeordnet wurde. Ein Trost bleibt : nach jahrelanger Verzögerung soll nun endlich diese Teilstrecke ausgebaut werden.

Deutsches Rotes Kreuz

Familienzusammenführung - Polen

Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Unterwesterwald gibt bekannt :

Nach den neuesten Richtlinien über die Ausreise aus Polen in das Bundesgebiet können auch Personen ohne Angehörige in der Bundesrepublik angefordert werden. Die Einladung kann auch durch Bekannte erfolgen.

Bei diesem Personenkreis sind oftmals mehrere Rückfragen über Namen und Daten erforderlich. Um den hiesigen An­tragstellern unnütze Wege und Kosten zu ersparen, bittet das Rote Kreuz folgende Hinweise zu beachten :

Namen, Vornamen, Geburtsort und Wohnort der Ausreise­willigen in polnischer Schrift angeben, wie in den Perso­nalausweisen eingetragen. Andernfalls bleibt der Antrag durch die polnischen Behörden unerledigt und der Aus­reisewillige erhält eine Absage ohne Angabe des Grundes.

Vorhandene Unterlagen, Briefe, Urkunden usw. sind bei der Registrierung mitzubringen, da auch zugleich die Einladung, Dl- Verfahren und die Fahrtkostenfrage und vieles andere besprochen werden muß. Dieses ist auf postalischem Wege nicht möglich und eine Rücksprache beim Roten Kreuz unbedingt erforderlich.

Die Dienststelle des Roten Kreuzes in Montabaur, Sauertal 18, ist bereit, täglich von 14.oo - 17.3o Uhr die Registrie­rung vorzunehmen und in jeder Hinsicht die hiesigen An­tragsteller zu beraten.

Für die Orte Höhr-Grenzhausen und Umgebung ist am Dienstag, dem 9. Februar 1971 von 14. oo - 19. oo Uhr im Rot-Kreuzheim in Höhr ( Alte Goetheschule ) die Antrag­stellung möglich.

Steigender Kalorienverbrauch

Nach Feststellungen des Bundesernährungsministeriums stieg der tägliche Kalorienverbrauch des Bundesbürgers 1968/69 auf 2957 Kalorien gegenüber 2891 im Jahr vorher an. Das sind 66 Kalorien mehr pro Tag.

Bronchitis nimmt zu

In den letzten Jahren haben die Erkrankungen der Atmungs­organe erheblich zugenommen. Dementsprechend sind Krankenanstalten und Kurheime mit solchen Patienten mehr als zu früheren Zeiten belegt. Die Gefährlichkeit der Bronchitis und ihrer Folgen war lange unterschätzt worden. Die Zunahme der Bronchitis wird von Fachärzten auf die ständig stärker werdende Verschmutzung der Luft und den steigenden Tabakkonsum zurückgeführt.

FAMILIE NANZEIGEN

erreichen im Mitteilungsblatt die weiteste Öffentlichkeit und sind nicht teuer I

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