RUND UM MONTABAUR 18/27/70/5
Baubeginn für die Realschule
;<**■*——- -
**#>>■
*Jgt9ut.
*SSK5«r "
-•—« t**—*— rr -nUm 7 ~ii1ii‘bt -■— ^
~ **
— f ?
ni* •.?§
«^"' ¥ «► J»» - ’ f ?*M
rg»
Im Schulzentrum Wölfchesbitz wurde gegenüber des Aufbaugymnasiums und neben der Kreisberufsschule nun mit dem Bau der Krelsrealschule begonnen. Bereits zum Schuljahr 1971/72 soll das Gebäude bezugsfertig sein. Die Kosten sind auf rund 6 Millionen Mark veranschlagt. Im Endausbau wird diese Schule 24 Klassen beherbergen. Sie wird auch die gemeinsame Eingangsstufe (Sexta und Quinta) für Realschule und Gymnasium aufnehmen. Zur Zeit ist die Realschule noch provisorisch in der alten Katharinenschule in der Gelbachstrasse untergebracht. Unser Bild zeigt das Baugelände, auf dem der Mutterboden abgehobelt wurde.
Hilfen für das behinderte Kind
Um das Los ihrer spastisch gelähmten und anderweitig körperbehinderten Kinder zu erleichtern, haben sich die Eltern in vielen Orten der Bundesrepublik zu Elternvereinigungen zusammengeschlossen. Alle Eltern, die zur Mitarbeit in einer Elternvereinigung bereit sind, können sich bei Frau M. Liebrecht, Krankengymnastin, Brüderkrankenhaus, anmelden.
BUND DER VERTRIEBENEN MONTABAUR
Chor der Heimatvertriebenen Montabaur
Am Sonntag d. 5. Juli 1970 findet vom BDV Ortsverband Montabaur und dem Cho r der Heimatvertriebenen Montabaur ein Ausflug statt.
Die Fahrt geht über Dreifelden (Westerwälder Seenplatte) Flammersfeld, Königswinter, (Petersberg, Drachenfels, Siebengebirge) Linz am Rhein, Neuwied, Montabaur. In Linz ab 18.00 Uhr Im Hotel Balzer gemütliches Beisammensein.
Abfahrt vom Konrad Adenauer platz 11 Uhr. Wir bitten doch herzlich die Mitglieder des Ortsverbandes und Chores, sowie Freunde und Bekannte sich zu melden, damit wir wissen, wie gross der Bus sein muss. Fahrpreis: DM 2,00 bzw. 4,00 DM.
Meldungen in der Kreisgeschäftsstelle mittwochs und freitags von 9-11 Uhr, oder bei Fr. Galke, Eschelbacherstr. 31
Noch mehr Service bei noch mehr Sicherheit
Die Nassauische Sparkasse hat ihren Kun- üenraum völlig neu gestaltet. Dabei richtete sie ihren Augenmerk in erster Linie auf einen hervorragenden Service, wie er in unserem Verbreitungsgebiet nur selten zu finden ist. Der Kunde hat jetzt die Möglichkeit, alle Geschäfte mit seiner Bank a m gleichen Schalter zu erledigen.
Er kann also sowdhl den Giroverkehr als a uch den Spar- und Bargeldverkehr bequem sitzend abwickeln, ohne dass er den Schalterplatz wechseln muss. Dadurch- und das wog besonders bei den Überlegungenist die Diskretion bei weitem grösser als sie bisher war.
Kein "Nachbar" kann ihm nun mehr "auf die Finger sehen".
Dadurch , dass sich der Bargeldverkehr jetzt auf viele Kassenplätze verteilt, war es notwendig, besondere Sicherheitsmassnah- men zu treffen. Durch die Rundumverglasung aus starkem Sicherheitsglas ist dies gege- be n. Nun sind nicht nur die Kassierer, son-
dern alle Bediensteten "hinter der Theke" denraum der Nassauischen Sparkasse Mon- absolut gesichert. tabaur - eine architektonisch gute Lösung,
die dem Haus seine besondere Note ver- Unser Bild zeigt den neu gestalteten Kun- leiht,
Unser Sonntagsspaziergang:
ZUM M0NTABAURER HIMMELFELD
Wir parken oberhalb vom Hotel Montabaur, wo unsere Rundwanderung um das Himmelfeld beginnt.
Wir blicken noch einmal zurück und gemessen den herrlichen Panoramablick auf Montabaur und die Montabaurer'Senke. Nun wenden wir uns nach Norden zur Autobahn hin, wo wir im Bogen um das Himmelfeld herumwandern. Dahinter öffnet sich uns der Blick auf die Autobahn bei Heiligenroth und die Gemarkung des Dorfes. Hier steht auch eine Ruhebank zum Aus ruhen.
Aufwärts geht es durch Laubwald zum höchsten Punkt des Himmelfelds (309,1 m über dem Meeresspiegel). Im Winter werden hier intensiv die Vögel gefüttert. Hier soll auch früher Gericht gehalten worden sein. Etwas weiter liegt ein älterer Hochbehälter. Davor halten wir uns links und kommen zum Rande des Himmelfelds in Richtung Limburger Strasse. Wir wenden uns nach rechts und spazieren am Rande des Waldes mit Blick auf Montabaur zurück. Leider ist dieser Weg aber schlecht unterhalten. Bei Regen ist er matschig. Mehrere Ruhebänke sind halb verrottet. Dennoch lohnt sich unser Rundgang,
Wegstrecke: 2 km Gesamte Steigung: 45 m
Wege Verhältnisse: Hinweg gut, Rückweg schlecht.
Merkmale: Schöner Panoramaweg mit Feld, Wald und Wiesen.
A. A_\ ]/

