Ausgabe 
16.4.1970
Seite
105
 
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RUND UM MONTABAUR Nr. 7/16/70/5 zählende "oase" für die schwierige Arbeit während der beiden ersten Phasen recht herzlich.

Um den Zuschauern mehr Gelegenheit zu geben, auf die Stückauswahl Einfluss zu nehmen, wurden die Zuschauer aufgerufen, für die kommende Wintersaison Stückvor­schläge zu unterbreiten. Es ist erstaun­lich, wie viel Vorschläge eingingen. Nur einige sollen hier genannt werden:

"Der Verdacht", von Friedr. Dürrematt. "Ein amerikanischer Traum", von Edward Albee.

"Hochwasser", von Günther Grass.

"Wir sind noch einmal davongekommen", von Thorton Wilder.

"Die tätowierte Rose", von Tennessee Willi­ams.

"Ein Duft von Blumen" und "Ein glück- cher Zufall", von James Saunders.

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"Der Hausmeister", von Harold Pinter.

"Die Verspätung", von Wolfgang Hildes­heimer.

"Die Maske von Madagaskar", von Ben Heuer. Bis zum Sommer soll jedoch noch einiges geschehen. Neu für unsere Zuschauer haben wir anzubieten: für die Kleinsten ein Kas­perle-Theater, was bereits am 25. und 26. April 1970 anläuft. Ferner stehen bis zum Sommer noch auf dem Programm: "Bitterer Honig" von Shelogh Delaney, sowie "Der Hausmeister" von Harald Pinter.

Für die Aufführtermine des Kriminalspiels "Arsen", nach einer Vorlage von Mleineck, am 17., 18. und 19.4.1970 sind noch einige Karten zu haben. Wir empfehlen daher, wer noch mit dabei sein möchte, schnellstens fernmündlich unter der Telefon-Nummer 02608/396 die gewünschten Karten zu be­stellen.

TAUSCHABEND

Die Briefmarkenfreunde Montabaur und Um­gebung treffen sich am Montag, den 20. April, 20.00 Uhr, im Gasthof "Heuser", Montabaur, Bahnhofstrasse (neben Auto - Amst ).

UMGEHUNGSSTRASSE

Während die Hauptstrecke der Umgehungs­strasse ihrer Vollendung entgegengeht, scheint das Parallelstück zur Bodener Stras­se noch etwas auf sich warten zu lassen. Unser Bild zeigt die Baustelle an der nun freigege­benen Brücke zum Hotel Himmelfeld.

LANGFINGER AM WERK

Bisher unbekannte Täter drangen in eine Fabrikhalle und ein Büro ein und brachen dort einen Getränke- und Zigarettenauto­maten auf und entwendeten Tabakwaren, Ge­tränke und Bargeld.

FUSSGÄNGERIN VERLETZT

PKW - Fahrer befuhr den Vorderen Reb­stock in Richtung Stadtmitte. In Höhe des Hauses Nr. 9 streifte er eine Fussgängerin, die in gleicher Richtung auf dem Bürger­steig hart an der Bordsteinkante ging. Die Fussgängerin wurde auf die Fahrbahn ge­schleudert und leicht verletzt.

SCHWERER UNFALL

PKW - Fahrer beftihr die Jahnstrasse in Richtung Schwimmbad. In Höhe des Hauses Nr. 20 fuhr er gegen einen dort ordnungsge­mäss und beleuchteten LKW. Durch den An­prall wurde der LKW nach vorne und links zur Seite geschoben. Das Dach des PKW wur­de ahgerissen und bis zum Kofferraum zu­rückgeschoben. Die Beifahrerin im PKW wur­de leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

BEZIRKSVERKEHRSWACHT

Die Jahreshauptversammlung der Bezirks- verkehrswacht Montabaur ist zum 24. April um 20.00 Uhr im Hotel Himmelfeld einbe­rufen. Auf der Tagesordnung steht auch

die Neuwahl des Vorstandes.

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Am 12. Januar 1965 fanden sich junge Men­schen zusammen, um sich in ihrer Frei­zeit dem darstellenden und geselligen Spiel zu widmen. Man wählte den Namen "die oase", Amateurtheater e.V., weil im weiten Umkreis des gesamten Unterwesterwaldkrei­ses keine derartige Gruppengemeinschaft existierte, "die oase" möchte nicht Auf­führungen des Berufstheaters nachspielen oder imitieren, sondern sie möchte ein Agier- und Spieltheater sein. In diesem Spieltheater muss das Kreative oder Schöp­ferische den ersten Platz haben. Das schliesst den Wunsch ein, hin und wieder zum selbst geschaffenen Libretto zu kommen oder Lite­raturtexte als Libretto zu verwenden. An­stelle der scheinbaren oder tatsächlichen Perfektion des einzelnen, wie beim Berufs­theater, ist eine Perfektion der Gruppe zu treten, bei der jeweils der Spieler die Rol­le erhält, in der er dem ganzen Stück und der Gruppe an besten dient, "die oase" bemüht sich, kein theatralisches Museum zu sein, sondern in der Auswahl der Werke und deren Darstellung Aussagen zur Zeit zu treffen. Diese Aussage schliesst die unbedingte Bereitschaft zum spielerischen Experiment ein.

Zur Zeit zählt die oase 61 Mitglieder, wovon die Hälfte junge Akteure sind, die zum Teil bis zu 80 km voneinander ent­fernt wohnen und sich trotzdem mindestens

zweimal wöchentlich zur Probe treffen.

Sitz des Amateurtheaters ist Montabaur, die Kreisstadt des Unterwesterwaldkreises. Seit Sept. 1969 verfügt "die oase" über ein eigenes Theater. Es wurde in Eigenhilfe in 5 000 Arbeitsstunden von den Mitglie­dern erstellt und lockt seit seiner Fertig­stellung wegen seiner besonders internen Atmosphäre und der oftmals ungewöhnlichen Aufführungen vor allem jugendliche Besu­cher an. Aber auch ältere Besucher, die sich geistige Beweglichkeit bewahrt haben oder sogar lieben, sind immer wieder unter den Gästen. Gastspiele hat "die oase" bisher in Mainz, Ludwigshafen und Bad Ems gegeben. 1969 hat das Erste Deutsche Fernsehn, Lan­desstudio Südwestfunk, in einer längeren Sendung über die Arbeit berichtet. Selbst­verständlich freut sich "die oase", in Ber­lin anlässlich der "Steglitzer Woche" mit Puppentheater für die Kinder, einem Krimi­nalstück und einer Glosse zu Heimattexten aus vergangener Zeit mit von der Partie zu sein.

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KREISTAGS-SITZUNG

Am Freitag, dem 24.4.1970, um 14.oo Uhr, im grossen Saal des Pfarrzentrums tritt der Kreistag zu einer Sitzung zusammen. TAGESORDNUNG:

Haushaltsplan, Stellenplan und Haushalts­satzung 1970

Auflösung des Schiedsmannsbezirk Zürbach Wahl des Schiedsmanns für denSchiedmanns- bezirk Grossholbach mit den Gemeinden Girod und Ruppach-Goldhausen.

Aufhebung des Kreistagsbeschlusses über die Besetzung der Einkaufskommission bei der Vatertierhaltung.

Anfragen, Auskünfte, Termine, Verschiede­nes.

JEDERMANN - ANGELN

Nach dem ersten Angeln In diesem Jahr hat sich nun der Angelsportverein Monta­baur e.V. entschlossen, weitere Angeltage für Jedermann zu veranstalten. Termine: Sonntag, 12. April; Sonntag, den 19. April und Sonntag, den 10. Mai 1970. An diesen Tagen kann jeder seine Forellen selbst aus dem Wasser fischen und zwar in der Zeit von 8.oo bis 12.oo Uhr.

Das Angeln findet jeweils an dem Fisch­zuchtweiher Niederahr statt.

Alle Freunde des Angelsports sind einge­laden.