Ausgabe 
2.4.1970
Seite
76
 
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I RUND UM MONTABAUR Nr. 5/14/70/6 Bilder C.O. Feys wurden in Berlin, Biele­feld, Dresden, München, Hannover, Krakau, Luxemburg, Prag und Wien gezeigt. Auch im heimischen Raum, so anlässlich der Kreisleistungsschau 1949 und der 650-Jahr- feler der Stadt Altenkirchen, wurden seine Bilder auf Kunstausstellungen dem breiten Publikum zugänglich gemacht. Für viele Kunstsachverständige ist es eine Selbstver­ständlichkeit, einen "Fey" vorweisen zu kön­nen.

Obwohl dem Kunstmaler Jagdmotive besonders liegen, kann von einer Speziali­sierung in bestimmter Richtung nicht ge­sprochen werden. C.O. Fey malte auch Gross­stadtstrassen, den Hamburger Hafen und Rhein-Landschaften. Auch Industrie-Objekte übertrug er auf die Leinwand.

C.O. Fey gehört zu den Realisten, doch seine Bilder sind nicht ein Abklatsch der Natur. Er versteht es, so formulierte es ein Fachmann, die vom Auge erfassten Ein­drücke souverän in die dem Kunstwerk eige­nen Gesetze zu übertragen.

Bel der internationalen Jagdausstellung 1954 in Düsseldorf erhielt der Künstler Ehren­preis des Kultusministeriums von Nordrhein- Westfalen und des Deutschen Jagdschutzver­bandes.

AUSSTELLUNGSZEITEN:

Freitag, von 8 .oo - I 8.00 Uhr.

Samstag und Sonntag v. jeweils 10.3o - 17.oo Uhr.

BODEN

KOMMUNIONKINDER der kath. Pfarrgemeinde Boden 1970

Dahlem Marlies Hebgen Annelie Kunz Margit Schlotter Annemarie

Eulberg Werner Günster Joachim Herz Manfred Kraus Willi

Sabel Hermann Josef Urban Franz

Stäche Gerhard Urban Horst

EIN SCHMALES HANDTUCH

Die Bodener Gemarkung gleicht in ihrer Form einem schmalen Handtuch. Während die Nord-Süd-Ausdehnung 3 200 m beträgt, liegt die grösste West-Ost-Breite bei nur 1 000 m. Mit etwas Phantasie Hesse sich behaup­ten, die Bundesstrasse 255 sei darin die Längsachse und die Strassenverbindung Moschheim - Boden - Meudt die Querachse.

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BEKANNTMACHUNGEN

Vom 11. bis 20.4.1970 werden durch den Jagdpächter Gifteier zur Bekämpfung von Krähen und Elstern ausgelegt, die weder berührt noch entfernt werden dürfen.

In der nächsten Zeit werden Fuchs- und Dachsbauten begast. Die verschlossenen Röh­ren dürfen nicht geöffnet werden.

Am Dienstag, dem 7. April, von 8 ,oo - 12,3o Uhr, ist im Behördenhaus Sprechstunde der Rentenversicherung für Arbeiter und Hand­werker.

SITZUNG OES GEMEINOERATES

Zu Punkt 1 wurde die Satzung "Gebühren für den Anschluss an die öffentliche Was­serversorgungsanlage" endgültig be­schlossen. Die kostenmässige Beteiligung der Grundstückseigentümer beträgt pro m

Frontlänge 9. DM und pro qm Grund­fläche -.30 DM. Die Satzung liegt der Be­hörde zur Genehmigung vor.

In Punkt 2 wurden Haushaltssatzung und Haushaltsplan in den Einnahmen und Aus­gaben mit 251 487. DM beschlossen und der Behörde zur Genehmigung vorgelegt. Die Steuerhebesätze bleiben unverändert. Grundsteuer A = 200%, B = 220%, Gewer­besteuer 260%.

Punkt 3: Übernahme der Lohnsteuer für beschäftigte der Gemeinde durch die Ge­meinde, wurde bis zur nächsten Sitzung ausgesetzt.

In Punkt 4 "Unser Dorf soll schöner wer­den", wurde man sich einig, den Dorfbrun­nen am Rathaus, der bisher als Viehtränke diente, zum Zwecke der Dorfverschönerung umzubauen. Aus Sparsamkeitsgründen soll die Arbeit in gemeindeeigener Regie aus­geführt werden. Die kostenlose Planung von Bau-Ing. Erich Kurtenacker, welcher sich in Daubach ein Wohnhaus errichtet hat, kam uns sehr zu Hilfe. Über die erste Ver­sammlung zur Bildung der Verbandsgemeinde "Montabaur-Land" wurde berichtet. m Nachdem die Gemeinden Wirzenborn, Rek- kenthal, Bladernheim und Eltersdorf die Absicht äusserten, in Montabaur elngemeln- det zu werden, ist Daubach noch die ein­zige Gemeinde unter 300 Einwohnern, die nach dem Gesetz aufgelöst wird. Dass auch wir sich unter die schützenden Fittiche von Bürgermeister Mangels flüchten könnten, wurde in einem Gespräch mit der Ver­waltungsbehörde für unmöglich gehalten, da keine geographische Verbindung mit Monta­baur besteht. Anders wäre es mit einem Zusammenschluss mit Stahlhofen, wo die geo- geographische Verbindung besteht und wir durch die Grundschule, Kirche, Friedhof

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