RUND UM MONTABAUR Nr. 4/13/"0/16
7. Josef Gombert, Untershausen Ersatzmitglieder:
1. Lucle Wolf, Daubach
2. Ludwig Neuroth, Stahlhofen
3. Briedel Birk, Eigendorf
4. Otti Hoffmann, Eigendorf
5. Henning Völker, Horressen
6. Anneliese Westphal, Eigendorf
7. Karl Görg, Eigendorf Vorsitzender des Schul-Elternbeirates:
Kurt Knöllinger, Eigendorf, Waldstrasse, Bau-Ing.
Vertreter:
Inge Olleck, Horressen, Neustrasse, Hausfrau.
AUFGABEN DES KLASSENELTERNBEIRATES:
Der Klassenelternbeirat hat die Aufgabe, das Vertrauensverhältnis zwischen den Erziehungsberechtigten und den Klassenlehrern zu fördern sowie Anregungen und Vorschläge zur Pflege des Schullebens in der Klasse mit dem Klassenlehrer zu beraten.
II. KLASSEN-ELTERNBEIRÄTE:
1. Schuljahr:
1. Helmut Langlotz, Horressen
2. Margarete Dahlem, Eigendorf
2. Schuljahr:
1) Hedwig Marx, Horressen
2) Karla Knöllinger, Eigendorf
3. Schuljahr:
1) Ursula Piroth, Eigendorf
2) Manfred Klein, Horressen
4. Schuljahr:
1) Gisela Meuer, Horressen
2) Herbert Dohrmann, Eigendorf
5. Schuljahr:
1) Josef Gombert, Untershausen
2) Eberhard Schmidt, Horressen
6. Schuljahr:
1) Hubert Olleck, Horressen
2) Josef Noll, Untershausen
7. Schuljahr:
1) Rudi Piroth, Eigendorf
2) Gerhard Diehl, Daubach
8. Schuljahr:
1) Albert Spitzhorn, Eigendorf
2) Bernhard Neuroth, Untershausen
9. Schuljahr:
1) Walter Diel, Horressen
2) Anna Hehl, Eigendorf
gez.: Greif, Konrektor
OC ^ <£ Cijenbot /
Am Samstag, dem 28.3.1970, spielen unsere "Alte Herrn" in Eitelborn. Spielbeginn:
17.30 Uhr. Die Abfahrt ist pünktlich um
16.30 Uhr ab Rathausplatz.
Ringverein Eigendorf
Die Vorstände der Ortsvereine - Feuerwehr, Sport- und Gesangverein - trafen sich am Dienstag vergangener Woche im Schankraum der alten Schule. (Diese 3 Vereine bilden den .Vereinsring).
Die Ringgemeinschaft hat sich nach Erstellen der neuen Mehrzweckhalle als notwendig und sinnvoll erwiesen, um in gemeinsamer Planung all die Möglichkeiten voll auszuschöpfen, die für ein pulsierendes, kulturelles Leben eines Dorfes notwendig sind, um das kulturelle Leben des Dorfes weiter zu pflegen. Ausserdem soll durch diese Ringvereinigung eine gegenseitige Achtung und Unterstützung der Ortsvereine gewährleistet werden.
Die vergangenen zwei Jahre seit Erstellen der Halle haben bewiesen, wie segensreich
sich diese gemeinsame Arbeit für unsere Gemeinde ausgewirkt hat. Es wurde darüber hinaus auch der Beweis erbracht, wie richtig die Einstellung und Weitsichtigkeit der damaligen Gemeindevertretung war, die trotz erheblicher finanzieller Schwierigkeiten und trotz der Anfeindung ihr Ziel zuversichtlich verfolgte.
Hauptpunkt der Versammlung war die Durchführung der kommenden Kirmesfesttage 1970, die wie in den Vorjahren wieder von den Musik- und Plattlerfreunden aus Tirol (=Sellrain) mitgestaltet werden. Es wurde beschlossen, auch in diesem Jahr mit den gemeinsamen Einkünften aus den einzelnen Veranstaltungen den Gemeindesäckel zu entlasten und ein weiteres Stück Hof^flasterung zu finanzieren. Mit der Verpflichtung der Musikkapelle und der Trachtengruppe aus Seilrain wurde für unser Dorf eine echte Sensation geschaffen, die wiederum nur möglich wird, weil die ganze Gemeinde sich hinter die gemeinsame Arbeit des Ringvereins stellte. An dieser Stelle sei allen Haushaltungen für die kostenlose Bereitstellung der Quartiere und Verköstigung der Gäste sehr herzlich gedankt. Denn diese Tatsache allein gibt uns die Möglichkeit, ein Kirmesfest in dieser Art aufzuziehen. Diese Tatsache ist auch noch Beweis für die sprichwörtliche Gastfreundschaft von Eigendorf.
An dieser Stelle sei schon jetzt daraufhingewiesen, dass auf Vorschlag der Versammlung Posthalter Robert Gerz die Lösung der Quartierfrage übertragen wurde. Weitere diesbezüglichen Fragen zur Programmgestaltung der Kirmes werden zu gegebener Zeit in diesem Nachrichtenblatt der Gemeinden bekannt gegeben.
Reckefitl)al
Ein Schandfleck am Wege
Unappetitlich und sehr störend wirkt der kleine Schuttabladeplatzunmittelbar am Wegrand zwischen Reckenthal und Untershausen. Vielleicht Hesse sich auch eine weniger auffällige Stelle zum Schuttabladen finden.
RUPPACH - GOLDHAUSEN
Kath. Pfarrgemeinde Ruppach-Goldhausen
GRÜNDONNERSTAG, 26,3.1970
19.30 Uhr, Abendmahlsamt f. Eheleute Jakob u. Sophia Thome u. Angeh., danach Anbetung bis Mitternacht KARFREITAG, 27.3.1970
15.oo Uhr, Karfreitagsgottesdienst, anschl.
Beichtgelegenheit
KARSAMSTAG, 28.3.19'0
20.oo Uhr, Osternachtfeier mit Amt für die
Pfarrgemeinde
OSTERSONNTAG, 29.3.1970
8.oo Uhr, Hl. Messe nach Meinung
10.30 Uhr, Amt f. Eheleute Andreas WirthV.
13.30 Uhr, Osterandacht Kollekte für die Pfarrkirche OSTERMONTAG, 30.3.1970
10.30 Uhr, Amt f.d. Lebenden und Verst. d. FamiUe Hannappel-Velten und Jakob Walderbach
19.30 Uhr, Amt f. Albert Wörsdörfer MITTWOCH, 1.4.1970
19.3o Uhr in Goldhausen, Amt f, Katharina Quirmbach geb. Neuroth DONNERSTAG, 2,4.1970
19.3o Uhr, Amt f.d. Lebenden und Verst. des Rosenkranzvereins SAMSTAG, 4,4.1970
19.30 Uhr, 1. Sonntagsmesse: 4-Wochen-Amt f. Anna Gerlach
WEISSER SONNTAG, 5.4.1970
9.oo Uhr, Erstkommunionfeier, Amt f.d.
Kommunionkinder und ihre Familien
10.30 Uhr 8 • Tage - Amt f. Maria Herzmann 14.15 Uhr Dankandacht
Vor 100 - 50 - 0 Jahren
Die Doppelgemeinde Ruppach-Goldhausen konnte in den letzten 100 Jahren auch in der Zahl ihrer Einwohner einen beachtlichen Aufschwung erzielen und sie mehr als verdoppeln. Vor 100 Jahren zählten die noch getrennten Gemeinden 259 bzw. 169, insgesamt also 428 Einwohner, vor 50 Jahren waren es 374 bzw. 282, also 656 Menschen, heute gibt es bereits über 1050 Ruppach- Goldhausener. Die jeweiligen Bürgermeister waren vor 100 Jahren Friedrich Nink und Josef Herz, vor 50 Jahren Josef Wirtz und Johann Ehl. Heute ist gemeinsames Ortsoberhaupt Edmund Luss.
QtahUjofen
Bekanntmachung
Betr.: Bekämpfung von Wildseuchen ln der nächsten Zeit werden die Fuchs- und Dachsbaue begast. Die Begasung erfolgt mit einem schnellwirkenden Giftstoff. Dabei werden alle Röhren der Baue fest verschlossen. Es wird hiermit besonders darauf hingewiesen, dass begaste Baue nicht geöffnet werden dürfen.
30 Jahre Förster
Am 1. April 1970, ist unser Revier - Oberförster Herr Otto Velten 30 Jahre Förster, und zugleich 22 Jahre in unserer Revierförsterei tätig.
Hierzu möchten wir ihm recht herzUch gratulieren.
Gemeindeverwaltung Stahlhofen
Ärztlicher Sonntagsdienst
STAHLHOFEN - WELSCHNEUDORF
Von Karfreitag bis Ostermontag
Dr. med. Jos.Staudt,Stahlh.,Tel.02602/3441
Kath. Pfarrgemeinde St. Wendelin
OSTERSONNTAG, 29.3. 1970
7.30 Uhr Frühmesse: 30 - Tage - Amt für Peter Paffrath, 10.30 Uhr Hochamt für Ludwig Oster, 14.00 Uhr Andacht. OSTERMONTAG, 30.3. 1870
7.30 Uhr Frühmesse: Jahramt für Josef Becker aus Daubach, 10.30 Uhr Hochamt: 30 - Tage - Amt für Maria Nink, 14.00 Uhr Andacht des Rosenkranzvereins.
O ST ERDIENSTAG, 31.3. 1970
7.30 Uhr Hl. Messe für Johann Schäfer und verstorbene Kinder.
MITTWOCH, 1.4. 1970
18.30 Uhr Amt für Josef Dommermuth und Sohn Alois.
DONNERSTAG, 2.4. 1970
7.30 Uhr Hl. Messe für Lebende und Verstorbene der Familien Bicking und Merzig H ER Z - J ESU-FREITAG, 3.4.70
7.30 Uhr Hl. Messen für die Lebenden und Verstorbenen der Rosenkranzbruderschaft. SAMSTAG, 4.4. 1970
7.30 Uhr Erstes Jahramt für Theresia Kry- bus, 14.00 - 14,30 Uhr Beichte.

