Ausgabe 
26.3.1970
Seite
68
 
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RUND UM MONTABAUR Nr. 4/13/"0/16

7. Josef Gombert, Untershausen Ersatzmitglieder:

1. Lucle Wolf, Daubach

2. Ludwig Neuroth, Stahlhofen

3. Briedel Birk, Eigendorf

4. Otti Hoffmann, Eigendorf

5. Henning Völker, Horressen

6. Anneliese Westphal, Eigendorf

7. Karl Görg, Eigendorf Vorsitzender des Schul-Elternbeirates:

Kurt Knöllinger, Eigendorf, Waldstrasse, Bau-Ing.

Vertreter:

Inge Olleck, Horressen, Neustrasse, Haus­frau.

AUFGABEN DES KLASSENELTERNBEI­RATES:

Der Klassenelternbeirat hat die Aufgabe, das Vertrauensverhältnis zwischen den Er­ziehungsberechtigten und den Klassenlehrern zu fördern sowie Anregungen und Vorschlä­ge zur Pflege des Schullebens in der Klasse mit dem Klassenlehrer zu beraten.

II. KLASSEN-ELTERNBEIRÄTE:

1. Schuljahr:

1. Helmut Langlotz, Horressen

2. Margarete Dahlem, Eigendorf

2. Schuljahr:

1) Hedwig Marx, Horressen

2) Karla Knöllinger, Eigendorf

3. Schuljahr:

1) Ursula Piroth, Eigendorf

2) Manfred Klein, Horressen

4. Schuljahr:

1) Gisela Meuer, Horressen

2) Herbert Dohrmann, Eigendorf

5. Schuljahr:

1) Josef Gombert, Untershausen

2) Eberhard Schmidt, Horressen

6. Schuljahr:

1) Hubert Olleck, Horressen

2) Josef Noll, Untershausen

7. Schuljahr:

1) Rudi Piroth, Eigendorf

2) Gerhard Diehl, Daubach

8. Schuljahr:

1) Albert Spitzhorn, Eigendorf

2) Bernhard Neuroth, Untershausen

9. Schuljahr:

1) Walter Diel, Horressen

2) Anna Hehl, Eigendorf

gez.: Greif, Konrektor

OC ^ <£ Cijenbot /

Am Samstag, dem 28.3.1970, spielen unse­re "Alte Herrn" in Eitelborn. Spielbeginn:

17.30 Uhr. Die Abfahrt ist pünktlich um

16.30 Uhr ab Rathausplatz.

Ringverein Eigendorf

Die Vorstände der Ortsvereine - Feuerwehr, Sport- und Gesangverein - trafen sich am Dienstag vergangener Woche im Schankraum der alten Schule. (Diese 3 Vereine bilden den .Vereinsring).

Die Ringgemeinschaft hat sich nach Erstel­len der neuen Mehrzweckhalle als notwen­dig und sinnvoll erwiesen, um in gemein­samer Planung all die Möglichkeiten voll auszuschöpfen, die für ein pulsierendes, kulturelles Leben eines Dorfes notwendig sind, um das kulturelle Leben des Dorfes weiter zu pflegen. Ausserdem soll durch diese Ringvereinigung eine gegenseitige Achtung und Unterstützung der Ortsvereine gewährleistet werden.

Die vergangenen zwei Jahre seit Erstellen der Halle haben bewiesen, wie segensreich

sich diese gemeinsame Arbeit für unsere Gemeinde ausgewirkt hat. Es wurde darüber hinaus auch der Beweis erbracht, wie richtig die Einstellung und Weitsichtigkeit der da­maligen Gemeindevertretung war, die trotz erheblicher finanzieller Schwierigkeiten und trotz der Anfeindung ihr Ziel zuversichtlich verfolgte.

Hauptpunkt der Versammlung war die Durch­führung der kommenden Kirmesfesttage 1970, die wie in den Vorjahren wieder von den Musik- und Plattlerfreunden aus Tirol (=Sellrain) mitgestaltet werden. Es wurde beschlossen, auch in diesem Jahr mit den gemeinsamen Einkünften aus den einzelnen Veranstaltungen den Gemeindesäckel zu ent­lasten und ein weiteres Stück Hof^flasterung zu finanzieren. Mit der Verpflichtung der Musikkapelle und der Trachtengruppe aus Seilrain wurde für unser Dorf eine echte Sensation geschaffen, die wiederum nur mög­lich wird, weil die ganze Gemeinde sich hinter die gemeinsame Arbeit des Ringvereins stellte. An dieser Stelle sei allen Haushal­tungen für die kostenlose Bereitstellung der Quartiere und Verköstigung der Gäste sehr herzlich gedankt. Denn diese Tatsache allein gibt uns die Möglichkeit, ein Kirmesfest in dieser Art aufzuziehen. Diese Tatsache ist auch noch Beweis für die sprichwört­liche Gastfreundschaft von Eigendorf.

An dieser Stelle sei schon jetzt daraufhinge­wiesen, dass auf Vorschlag der Versamm­lung Posthalter Robert Gerz die Lösung der Quartierfrage übertragen wurde. Weitere diesbezüglichen Fragen zur Programmge­staltung der Kirmes werden zu gegebener Zeit in diesem Nachrichtenblatt der Ge­meinden bekannt gegeben.

Reckefitl)al

Ein Schandfleck am Wege

Unappetitlich und sehr störend wirkt der kleine Schuttabladeplatzunmittelbar am Weg­rand zwischen Reckenthal und Untershau­sen. Vielleicht Hesse sich auch eine weniger auffällige Stelle zum Schuttabladen finden.

RUPPACH - GOLDHAUSEN

Kath. Pfarrgemeinde Ruppach-Goldhausen

GRÜNDONNERSTAG, 26,3.1970

19.30 Uhr, Abendmahlsamt f. Eheleute Jakob u. Sophia Thome u. Angeh., danach Anbetung bis Mitternacht KARFREITAG, 27.3.1970

15.oo Uhr, Karfreitagsgottesdienst, anschl.

Beichtgelegenheit

KARSAMSTAG, 28.3.19'0

20.oo Uhr, Osternachtfeier mit Amt für die

Pfarrgemeinde

OSTERSONNTAG, 29.3.1970

8.oo Uhr, Hl. Messe nach Meinung

10.30 Uhr, Amt f. Eheleute Andreas WirthV.

13.30 Uhr, Osterandacht Kollekte für die Pfarrkirche OSTERMONTAG, 30.3.1970

10.30 Uhr, Amt f.d. Lebenden und Verst. d. FamiUe Hannappel-Velten und Jakob Wal­derbach

19.30 Uhr, Amt f. Albert Wörsdörfer MITTWOCH, 1.4.1970

19.3o Uhr in Goldhausen, Amt f, Katharina Quirmbach geb. Neuroth DONNERSTAG, 2,4.1970

19.3o Uhr, Amt f.d. Lebenden und Verst. des Rosenkranzvereins SAMSTAG, 4,4.1970

19.30 Uhr, 1. Sonntagsmesse: 4-Wochen-Amt f. Anna Gerlach

WEISSER SONNTAG, 5.4.1970

9.oo Uhr, Erstkommunionfeier, Amt f.d.

Kommunionkinder und ihre Familien

10.30 Uhr 8 Tage - Amt f. Maria Herzmann 14.15 Uhr Dankandacht

Vor 100 - 50 - 0 Jahren

Die Doppelgemeinde Ruppach-Goldhausen konnte in den letzten 100 Jahren auch in der Zahl ihrer Einwohner einen beachtlichen Aufschwung erzielen und sie mehr als ver­doppeln. Vor 100 Jahren zählten die noch getrennten Gemeinden 259 bzw. 169, ins­gesamt also 428 Einwohner, vor 50 Jahren waren es 374 bzw. 282, also 656 Menschen, heute gibt es bereits über 1050 Ruppach- Goldhausener. Die jeweiligen Bürgermeister waren vor 100 Jahren Friedrich Nink und Josef Herz, vor 50 Jahren Josef Wirtz und Johann Ehl. Heute ist gemeinsames Orts­oberhaupt Edmund Luss.

QtahUjofen

Bekanntmachung

Betr.: Bekämpfung von Wildseuchen ln der nächsten Zeit werden die Fuchs- und Dachsbaue begast. Die Begasung erfolgt mit einem schnellwirkenden Giftstoff. Dabei wer­den alle Röhren der Baue fest verschlossen. Es wird hiermit besonders darauf hingewie­sen, dass begaste Baue nicht geöffnet wer­den dürfen.

30 Jahre Förster

Am 1. April 1970, ist unser Revier - Ober­förster Herr Otto Velten 30 Jahre Förster, und zugleich 22 Jahre in unserer Revier­försterei tätig.

Hierzu möchten wir ihm recht herzUch gratulieren.

Gemeindeverwaltung Stahlhofen

Ärztlicher Sonntagsdienst

STAHLHOFEN - WELSCHNEUDORF

Von Karfreitag bis Ostermontag

Dr. med. Jos.Staudt,Stahlh.,Tel.02602/3441

Kath. Pfarrgemeinde St. Wendelin

OSTERSONNTAG, 29.3. 1970

7.30 Uhr Frühmesse: 30 - Tage - Amt für Peter Paffrath, 10.30 Uhr Hochamt für Lud­wig Oster, 14.00 Uhr Andacht. OSTERMONTAG, 30.3. 1870

7.30 Uhr Frühmesse: Jahramt für Josef Becker aus Daubach, 10.30 Uhr Hochamt: 30 - Tage - Amt für Maria Nink, 14.00 Uhr Andacht des Rosenkranzvereins.

O ST ERDIENSTAG, 31.3. 1970

7.30 Uhr Hl. Messe für Johann Schäfer und verstorbene Kinder.

MITTWOCH, 1.4. 1970

18.30 Uhr Amt für Josef Dommermuth und Sohn Alois.

DONNERSTAG, 2.4. 1970

7.30 Uhr Hl. Messe für Lebende und Ver­storbene der Familien Bicking und Merzig H ER Z - J ESU-FREITAG, 3.4.70

7.30 Uhr Hl. Messen für die Lebenden und Verstorbenen der Rosenkranzbruderschaft. SAMSTAG, 4.4. 1970

7.30 Uhr Erstes Jahramt für Theresia Kry- bus, 14.00 - 14,30 Uhr Beichte.