RUND UM MONTABAUR Nr. 1/10/70/9
ETTERSDORF
Dem Besucher von Ettersdorf fallen sogleich die gepflegten Dorfstraßen auf. Sie sind alle asphaltiert.
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VW:
HOLLER
Die Friedhofshalle wird bald fertig sein.
Gemeindediener Ferdinand verstorben
Holler.
Ein viertel Jahrhundert war er als Orts- Nun Ist Rudolf Ferdinand im Alter von fast polizeidiener der Gemeinde Holler tätig, 70 Jahren nach langer Krankheit verstor- stets eifrig und äusserst pflichtbewusst, ben.
Horressen
Liebe Mitbürger von Horressen !
Heute erscheint diese Zeitung zum erstenmal in unserem Orte. Wir holen damit nach, was in vielen anderen Orten seit Jahren zur Selbstverständlichkeit und zur lieben Gewohnheit geworden ist.
Die Herausgeber dieser Zeitung haben sich die umfassende Information über das dörfliche Geschehen in allen Bereichen zum Ziel gesetzt. Damit wird gleichzeitig einer in letzter Zeit wiederholt erhobenen Forderung nach einer bürgernahen Verwaltung Rechnung getragen.
Möge es auch uns gelingen, das Interesse des einzelnen Bürgers an dem Geschehen im "Rathaus" zu wecken und die Diskussion der anstehenden Probleme anzuregen.
Ich würde es deshalb begrüssen, wenn sich nach Möglichkeit alle Haushaltungen zum Bezug dieses Blattes entschliessen könnten.
Gemeinderatssitzung
In seiner letzten Sitzung am 27.2.1970 beschäftigte sich der Gemeinderat mit den Zielplanvorstellungen des Mainzer Innenministeriums. Der Zielplan sieht für den Unterwesterwaldkreis die Einrichtung von 6 Verbandsgemeinden vor. Für unsere Gemeinde ist lediglich die Bildung der Verbandsgemeinde Montabaur Land mit Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung in Montabaur von besonderem Interesse. Diese Vei> bandsgemeinde soll aus 20 Gemeinden gebildet werden, die sämtlich zum Einzugsgebiet von Montabaur gehören. Zu diesen Orten gehört auch unsere Gemeinde. In der Diskussion war man daher auch einmütig der Auffassung, dass Montabaur derart zentral gelegen sei und im Laufe der Jahre derart in seine Rolle als Mittelpunkt des südlichen Kreisteils hineingewachsen sei, dass man sich einfach keine andere Gemeinde dieses Kreisteiles vorstellen könne, die in der Lage sei, diese Rolle anstelle von Montabaur zu übernehmen.
Speziell für Horressen wurde die enge Verbindung zwischen diesen beiden Nachbargemeinden von den Sprechern aller Fraktionen 'hervorgehoben und darauf verwiesen, dass man nicht nur gemeinsame Grenzen habe, sondern auch in punkto Verkehrsverbindung, ärztlicher Versorgung und Deckung ( Lesen Sie bitte weiter auf der nächsten Seite )
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