Ausgabe 
24.12.1969
 
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FREIZEIT 69

Hobby-und Partyraum im Keller

Paneele aus echtem Holz dienen als Wandverkleidung

Wer wünscht sich nicht einen Raum, der ihm für seine Freizeitbeschäftigung zur Ver­fügung steht, gleichzeitig aber auch als Kellerbar für seine Partygäste? Noch ist die Zahl der Häuser nicht allzu groß, in denen man einen solchen idealen Raum einge­richtet hat. Mit zunehmender Freizeit wird sich zweifellos auch dies ändern.Vielleicht wird es in der Zukunft keinen Architekten mehr geben der in seinen Bauplänen diesen Raum vergißt.

Zum Hobby und Partyraum kann man einen Kellerraum herrichte n. Wie man das macht? Es ist ganz einfach. Die Wände müssen weder verputzt noch gestrichen werden. Man nimmt heute moderne Paneele aus Holz als Verklei­dung. Es handelt sich dabei um Holz Fertigteile in großen Platten von 6 mm Stärke, die in den Ausmaßen 250 x 62,5 cm erhältlich sind. Im Nu machen Sie den bisher kühlen und kahlen Raum recht gemütlich. Die Paneelt lassen sich problemlos anbringen durch die passen­den Verbindungsschienen. Ein Vergipsen der rohen Wände erübrigt sich. Man na­gelt lediglich Leisten auf die Wand, auf denen die Paneele dann aufmontiert wer­dende nach Holzart muß man mit einem Quadratmeterpreis von 16 bis 21 DM rechnen.

Und wie soll man diesen Kaum einrich­ten? Zunächst einmal braucht man Re­gale, die sich für jeden Zweck eignen. Man kann sie selbst hersteilen, wenn man ein geschickter Bastler ist. Ansonsten muß man einen Schreiner zu Rate zie­hen. Dann stellt man eine Werkbank auf, die man möglichst auch gleich als Tisch für die Partygäste verwenden kann, wenn man sie entsprechend abdeckt. Einen alten Schrank findet man fast in jedem Haushalt. Den kann man sich mit etwas Farbe schön bunt lackieren und als Ge­räteschrank aufstellen. In diesem neuen Kleid wird er auch die Partygäste kaum stören.

In einer Ecke kann man sich eine Barthe­ke zurechtzimmern, sei es aus einer ehe­maligen Anrichte oder auch aus einem Halbschrank, den man für andere Zwecke nicht mehr benötigt. Nun stellt man eines der Regale dahinter auf? für die Flaschen, die man rechtzeitig vor Party­beginn wirkungsvoll dekoriert. Jetzt feh­len also nur noch die Sitzgelegenheiten. Wer vermeiden will, daß man jeweils die Stühle aus der Wohnung in den Keller tragen muß, wenn Gäste zu erwarten sind, der fragt einmal bei der Großmut­ter oder einer Tante nach, ob nicht ir­gendwo eine ausrangierte Couch oder einige Sessel herumstehen, die bei der

letzten Sperrmüllabfuhr vergessen wor­den sind. Wenn man die nämlich abho­

len kommt, sagen die lieben Verwandten sogar nochDankeschön! Vorüberge­hend kann man sich aber auch mit den Küchenstühlen behelfen. Eines Tages wird schon wieder einmal irgendwo eine Polstergarnitur frei, sei es, daß sie nicht mehr gefällt, dem Stil der Zeit nicht mehr entspricht, oder auch, daß sie ihren Dienst bereits getan hat und langsam unansehnlich wird. Für den Kellerraum ist sie dann immer noch ideal.

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