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w DEUTSCHE GEMEINDEBOTE erscheint wöchentlich. Bezug: Nur an Abon- .enten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. 1. 1964. Herausgeber und Chefredakteur -Uns Schmid. Verlagsleitung: Christa Frisch. Chef vom Dienst und Produktions- situng: Folker Doss. Anzeigenleitung: Fritz Volz. Druckerei- und Versandlei- urig: Robert Loth.
lruck und Verlag: VERLAG HANS SCHMID GMBH 1689 Merchweiler/Saar, Telefon 106825) 50 21, Telex 0444 826 1238 Eschborn/Taunus, Telefon (06196) 41004, Telex 0415615 1501 Niederkaufungen, Telefon (056 05) 2440, Telex 099703
Anzeigendisposition: Ludwig Rüster
AUSSTELLUNG:
AKTION „Unser Haus wird wieder neu"
Unter diesem Motto startet die Landesbausparkasse Hessen — sie ist eine Abteilung der Hessischen Landesbank—Girozentrale — in Zusammenarbeit mit den örtlichen Sparkassen eine Serie von Ausstellungen in ihrem gesamten Arbeitsgebiet.
Die Ausstellung wird in Worms im Mozartsaal, Bahnhofstraße, in der Zeit vom 16. — 20. Mai 1969 täglich von 10,oo — 19,oo Uhr gezeigt.
Anhand von Gegenüberstellungen alter und renovierter Hausfassaden, Dächer, Wohnungen und Heizungen etc. wird das heute so aktuelle Thema „ALTHAUSSANIERUNG" fachgerecht und humorvoll zugleich der interessierten Öffentlichkeit vorgeführt. Hierbei überraschen die vielen demonstrierten Möglichkeiten der Hausmodernisierung,dieheute von der Industrie und dem ausbauenden Handwerk angeboten werden.
Gerade in Hessen und den angrenzenden Gebieten von Rheinland- Pfalz mit dem relativ hohen Althausbestand wird diese Ausstellung bei den Althausbesitzern und bei vielen Handwerkern auf reges Interesse stoßen, da wegen der stolzen Neubauzahlen und der Freigabe der Mieten der Werterhaltung und Modernisierung des Althausbesitzes erhöhte Aufmerksamkeit zukommen muß.
Anläßlich der Eröffnungsfeier in Anwesenheit des Landrats, des Sparkassendirektors, zahlreicher Vertreter der Verbände, der Architekten und der Bauunternehmen machte Direktor Lepine, der Leiter der Landesbausparkasse, aufschlußreiche Angaben über den Stand (sprich: Rückstand) auf dem Gebiet der Althaussanierung.
Nach seinen Angaben ist die Hälfte — nämlich 10 Millionen aller Wohnungen im Bundesgebiet — vor 1948 gebaut worden. Nahezu 7 Millionen Wohnungen sind sogar älter als 50 Jahre und fast 1 Million gilt nach den neuesten Erhebungen als abbruchreif.
Nach der letzten Wohnungszählung haben nur 17 % aller Wohnungen eine Zentralheizung. Direktor Lepine nannte die Situation auf dem Gebiet der Althaussanierung ein ernstes Problem, das parallel zu den Bestrebungen einer umfassenden Raum—Neuordnung unbedingt gelöst werden müsse.
Viele Althausbesitzer zögerten noch, da eine Modernisierung nach ihrer Meinung ihre finanziellen Kräfte überfordert. Aber ebenso, wie es heute mit relativ einfachen technischen Mitteln möglich sei, ein altes Haus zu verjüngen, sei auch die Finanzierung einer solchen Maßnahme kein Problem mehr.
Die Bausparkassen im allgemeinen hätten es sich in der Erkenntnis, daß auf diesem Gebiet noch unendlich viel nachzuholen wäre, zur Aufgabe gemacht, den Althausbesitzern über den Abschluß eines Bausparvertrages (mit staatlicher Hilfe) einen außerordentlich günstigen Weg zu zeigen, wie sie ihr älteres Haus modernisieren können, so daß es neuzeitlichen Anforderungen entspricht. Die Landesbausparkasse halte daneben seit Jahren auch ihr Angebot an Sofortdarlehen ohne Bausparvertrag für Modernisierungsmaßnahmen bereit.
Zuvor sprach Direktor Engeldrum von der Kreis— und Stadtsparkasse Worms über die organisatorische Verbundenheit mit der Landesbausparkasse. Er wies im Zusammenhang mit dem Thema Hauserneuerung auch auf die Finanzierungsmöglichkeiten der Sparkassen hin und erwähnte dabei vor allem die seit kurzem eingeführte Allzweckhypothek.
Der Veranstalter, die Landesbausparkasse, die Ende 1968 einen Vertragsbestand von rd. 290.ooo Bausparverträgen mit einer Vertragssumme von über 5 Milliarden DM hat — darunter etwa 2.6oo Bausparverträge mit rd. 45 Millionen DM Vertragssumme allein im Stadt— und Kreisgebiet Worms — wünscht sich, daß ihre Ausstellung das erhoffte Interesse findet.
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