Ausgabe 
20.12.1968
 
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Bauweise ganz den Ordensregeln des hl. Franziskus. Die Klosterkirche lag vor dem West- und Ostflügel, war aber mit beiden fest verbunden und ragte etwas über den West­flügel hinaus. Die Klosterpforte lag auf der Westseite. Durch sie gelangte man in den Kreuzgang, der mit in das Klostergebäude hineingenommen war und einen klei­nen freien Platz umschloß. Im unteren Stock war die Pforte mit dem Sprechzimmer, die Küche, der Speise­saal, die Bibliothek, die Braustube, die Werkstätten und die Sakristei. Im oberen Stock befanden sich das Guardia- nat, der Schlafsaal, das Krankenzimmer, die Zellen, das Gastzimmer und das Zimmer für den Provinzial.

Über Reparaturen und Anschaffungen orietieren uns die Jahresberichte des Klosters, von denen leider viele feh­len. Danach wurde 1711 die Braustub mit allen Gerät­schaften ausgestattet, 1713 ein Altar im Krankenzimmer des Klosters hergerichtet, 1714 der Speisesaai umgebaut, 1716 der Bibliotheksraum fertiggestellt und das Fremden­zimmer erneuert, 1726 ein neuer Kupferkessel für die Braustube beschafft, 1789 in der Küche ein neuer Herd aufgestellt. Größere Reparaturen an den Gebäuden wur­den 1764, 1767 und 1786 ausgeführt.

Anmerkung

(2)

Nach freundlicher Mitteilung des Herrn Dr. Dr. h.c. Michel in Koblenz v. 23.VI. 52 gab es dort einen Maurermeister Michael Wintwarter, der für die Zeit von 1670 - 99 nachzuweisen ist.

(3)

Kurze Geschichte der Stadt und Burg Montabaur von Joseph-Kehrein, Coblenz 1901, S. 17

Fortsetzung folgt !

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WICHTIGER HINWEIS

An alle Vereine und Verbände

Wir machen alle Vereine und Verbände darauf aufmerk­sam, daß in der Woche 52 kein Mitteilungsblatt erscheint

Die erste Ausgabe für das Jahr 1969 erfolgt in der Woche 1/69.

VERLAG HANS SCHMID GMBH

Verantwortlich für den Textsatz:

Frau Inge Haas.

FÜR DIE HAUSFRAU

Pikante Windsorsuppe

Je 500 g Rindfleisch und Knochen, zwei Markknochen, 60 g Mehl, 40 g Fett, Paprika, Salz, ein Glas Rotwein, 50 g Hörn­chennudeln und ein Viertel Liter Rahm.

Rindfleisch, Knochen mit etwas Suppengrün in eineinhall) Liter Wasser solange kochen, bis das Fleisch gar ist. Dann Mehl und Fett braun rösten und mit Fleischbrühe auffullen, schließ­lich mit Paprika, Salz und Rotwein abschmecken. Inzwischen die Nudeln weichkochen und dann mit dem Fleisch in die Suppe geben.

Der DEUTSCHE GEMEINDEBOTE erscheint wöchentlich. Bezug: Nur an Abonnenten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. 1. 1964. Herausgeber und Chefredakteur: Hans Schmid. Verlagsleitung: Christa Frisch. Ch-ef vom Dienst und Produktionsleitung: Folker Doss. Anzeigenleitung: Fritz Volz. Druckerei- und Ver- sandleitung : Robert Loth. Werbe- und Vertriebsleitung: Simon Frankenberger.

DRUCK und VERLAG: VERLAG HANS SCHMID GMBH., 6689 Merch­weiler/Saar, Schulstr. 1, Telefon 0 68 25/50 21, Telex 04 44 826 . 6236 Esch­born/Ts., Schwalbacherstraße 1, Telefon 061 96 / 4 1004, Telex 041461! 3501 Niederkaufungen, Leipziger Str. 14, Tel. 0 56 05 / 24 40, Telex 099161

Anzeigen-Disposition: Josef Janz

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zum FEST

LUMEN

KÜHL

Heute erscheint die Ausgabe 51/52 als letzte Ausgabe im Jahr 1968.

Der Anzeigenschluß für die 1. Ausgabe Ihres Gemeindeboten im neuen

Jahr ist wegen des Neujahrfestes bereits am 28. Dezember 1968