Ausgabe 
16.8.1968
 
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STANDESAMTLICHE NACHRICHTEN

Geburten

Astrid Nänn, Staudt

Anja Hanneiore Meudt, Girod

Joachim Noii, Noinborn

Heiko Kaldenbach , Montabaur

Bettina Waltraud Baumann, Boden

Anja Maria Krifka, Wirges

Kerstin Büthe, Montabaur

Bianka Erdmann, Montabaur

Christiane Gomber, Wirges

Thomas Georg Sommer, Simmern /UWW.

Claude Marcel Wilfried Fandel, Montabaur Michael Fuchs, Baumbach /UWW.

Guido Noii, Daubach /UWW.

Jens Michael Hering, Heiienhahn Jörg Erich Nöiier, Moschheim Frank Gombert, Arzbach Gabriele Knopp, Simmern /UWW.

Heidi Maria Rothfeid, Montabaur Rüdiger Stauch, Gackenbach Michael Siebei, Daubach /UWW.

Simone Irmgard Napiontek, Horressen Katja Marianne Borggräfe, Bilkheim '

Thorsten Zorn, Hausen, Krs. Neuwied

Mathias' Wiek, Heilberscheid

Eilen Nattermann, Weltersburg

Petra Schaaf, Girod

Margitta Klein, Eigendorf

Harald Martin Winter, Montabaur

Eike Bierenfeid, Eschelbach

Astrid Rita Wolf, Heilberscheid

Thorsten Joachim Frink, Niedererbach

Andreas Kamp, Montabaur

Harald Edgar Renzel, Bladernheim

Isabel Barbara Gröninger, Montabaur

Thomas Woifgang Antweiler, Brandscheid /OWW.

BRIEFMARKENFREUNDE MONTABAUR

Die Briefmarkenfreunde Montabaur und Umgebung treffen sich am

Dienstag, den 20.8.1968 - 20.00 Uhr im Bahnhofshotel Montabaur,

KENNEN SIE MONTABAUR

ANTWORTEN:

1. Der Regierungsbezirk Montabaur soll zum 1. Oktober aufgelöst werden.

2. Am Juxpiatz sollen später Geschäftshäufer errichtet werden.

3. Von Montabaur aus kann man mit der Eisenbahn in die Richtungen Limburg, Westerburg und Siershahn fahren.

4. Das Haus P. Jung, Kirchstraße 16, war früher einmal im Besitze des Freiherrn vom Stein

5. Die Vorstadt "Pfaffenacker lag früher im Bereich der jetzigen Peterstorstraße.

VERBANDS-und VEREINSMITTEILUNGEN

Landesbühne Rheinland -Pfalz

SPIELPLAN 1968/69 FÜR MONTABAUR

1. Donnerstag, 5. September 1968

DES TEUFELS GENERAL

Nach I'Katharina Knie" und "Der Hauptmann von Köpe­nick" nun zur Spielzeiteröffnung das dritte Stück von Carl Zuckmayer.

Die Aufführungsserie zu seinem 70. Geburtstag in der Neufassung aus dem Jahre 1966 bewies die unverminderte Gültigkeit und Bühnenwirksamkeit dieses Werkes.

Heiraten

Günter Schlag und Hannelore Marianne Blech, beide Hei- ligenroth

Ekkehard Wilhelm Gustav Hubertus Kalusa, Eschelbach und Marie-Louise Trichard, Bonn

Peter Josef Scheidt, Siershahn und Maria Gabriele Auguste Pöhler, Montabaur

Günter Gerhard Kosciankowski und Rita Heuser, beide Mon­tabaur

Wilhelm Heinrich Egon Puspas, Gelsenkirchen und Emma Maria Cals geb. Wolff, Wattenscheid

Dieter Karl Detlev Stadler, Montabaur und Anna Rosa Ma­ria Schäfer, Boden

Kunibert Hubert Leo Pium, Münster /Westfalen und Christa Leonore Münzer, Horressen

Sterbefälle

Carl August Fuchs, Horressen - 83 Jahre

Katharina Best geb. Höber, Horressen - 71 Jahre Fritz Hermann Schröder, Wanne-Eickel - 40 Jahre Ernst Joseph Schäfer, Montabaur - 89 Jahre

Wilhelm Christian Neuroth, Heiiigenroth - 67 Jahre Katharina Merz geb. Merz, Daubach/UWW-68 Jahre Hildegard Maria Filzeck, Montabaur - 57 Jahre

Susanne Weisenseel geb. Knie, Heiiigenroth-70 Jahre Anna Krämer geb. Kunst, Montabaur - 69 Jahre Johann Wolf, Eschelbach - 88 Jahre

Johann Klein, Molsberg - 72 Jahre

Elisabeth Schmitt geb. Reusch, Möllingen/

OWW. -83 Jahre Katharina Müller geb. Wolf, Kleinholbach - 67 Jahre Werner Helmut Matschko, Wirges/UWW. - 53 Jahre Michael Walter, Montabaur - 81 Jahre

Dorothea Birke geb. Venn, Marburg/Lahn - 86 Jahre

2. Donnerstag, 3. Oktober 1968 FRÖHLICHE GEISTER

Ein fideles und ein wenig frivoles Märchen um einen Schriftsteller, dem bei einer Geisterbeschwörung zwei Frauen erscheinen und aus Liebe bei ihm bleiben wol­len. Die deutsche Fassung stammt von Curt Goetz.

3. Donnerstag, 7. November 1968 DIE GERECHTEN

Die Gerechtigkeit - das lebenslange Thema des großen französischen Humanisten Camus - ist das zentrale The­ma des vorliegenden Schauspiels.

Anlaß der Handlung ist die Ermordung des Großfürsten Sergeij durch den Studenten Kaliajew im zaristischen Rußland des Jahres 1905. Kaliajew steht für seine Tat ein, auch als er sich durch Verrat seiner Gruppe retten könnte,: "Nur wenn ich nicht stürbe, wäre ich ein Mörder."

4. Donnerstag, 5. Dezember 1968

BALLADE VOM EULENSPIEGEL , VOM FEDERLE UND VON DER DICKEN POMPANE

Mitten in den Bauernkriegen treibt Eulenspiegel seine Narreteien, die sich - wie die Streiche aller großen Nar­ren - gegen die Herrschenden wenden.

Hineinverwoben ist eine zauberhafte Liebesgeschichte mit dem Federle, einer Eifenfigur.

Eine große Ballade von Liebe und Freiheit.

5. Freitag, 3. Januar 1969 ENDSPURT

- Der bekannte Hollywood-Schauspieler Ustinow ist Ver-

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