Ausgabe 
31.5.1968
 
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Selekta und dem Gymnasium zur Berutzung überlassen.

Der Verein muß den Platz in Ordnung halten.

Der Verein zur Förderung der Jugendspiele baute die er­worbenen C rundstücke 1903 als Sportplatz aus. Die Eröffnung fand am 6. 9.1903 statt.

Dieser alte Platz wurde 1937 zum erstenmal erweitert.

Damals fielen dieser Erweiterung der Musikpavillon und das Bauernhaus zum Opfer.

Die heutige Gestalt erhielt er im Jahre 1949. Die Erweiterung erfolgte am 3.12.1949.

URTEILE ,

DIE KRAFTFAHRER KENNEN SOLLTEN

FÜR GLATTEISUNFALL IST DER FAHRER FAST IMMER VERANTWORTLICH

Für einen durch Glatteis verursachten Unfall ist der Kraft­fahrer nicht nur dann verantwortlich, wenn er sich auf der vereisten Straßenstelle fahrtechnisch schuldhaft falsch verhält, sondern auch dann, wenn er mit der drohenden Gefahr der Vereisung der Straßenstelle hätte rechnen müs­sen und seine Geschwindigkeit nicht darauf eingestellt hat. (OLG Köln, Ss 707/66).

LINKSABBIEGER MUSS STRASSENBAHN NUR AUSWEICHEN, WENN ER LÄNGERE ZEIT AUF DEN SCHIENEN STEHT. Grundsätzlich ist dem Linksabbieger nicht verwehrt, sich auf den Schienen zur Mitte einzuordnen, auch wenn er wegen Gegenverkehr warten muß. Dagegen muß er rechts von den Schienen bleiben, wenn Gegenverkehr das Ein­biegen voraussichtlich längere Zeit verhindern wird und eine Straßenbahn schon verhältnismäßig nahe herangekom­men ist. ( OLG Köln, Ss 72/67).

Renten schon heute auf Volksbank-Konten

Zwischen dem Bundesarbeitsministerium und dem Kredit­gewerbe soll in Kürze über eine stärkere Einschaltung der Kreditinstitute in die Auszahlung von Sozialrenten ver­handelt werden.

Die hierzu in der Presse erschienenen Berichte sind ver­schiedentlich so ausgelegt worden, als ob heute nur eine Auszahlung durch die Bundespost in Betracht kommt.

Zur Klarstellung sei gesagt, daß schon seit vielen Jahren die Möglichkeit besteht, Renten auf ein Bankkonto über­weisen zu lassen. Das ist für den Rentner in verschiedener Hi nsicht von Vorteil. Insbesondere braucht ers sich dann nicht an bestimmte Termine zu halten, um sein Geld zu bekommen. Über nähere Einzelheiten erteilen die Volks- banken Auskunft.

KOMPLIZIERTES KINDERGELD

ALLE VERGÜNSTIGUNGEN FÜR KINDER AUSSCHÖPFEN

Die Gesetzgebung zum staatlichen Kindergeld ist durch verschiedene Änderungen in den letzten Jahren immer komplizierter geworden. Nur ein Fachmann findet sich hier noch zurecht.

Diesen Mangel behebt mit einer leicht verständlichen und kurzen, aber dennoch vollständigen Darstellung die Informationsschrift "Gelbe Beilage", die in diesen Tagen von der Volksbank Montabaur herausgegeben wurde.

Es ist zwar allgemein bekannt, daß Familien mit zwei oder mehr Kindern Kindergeld auf Antrag erhalten können, vielfach besteht jedoch Unklarheit darüber, daß

hierbei nicht nur die leiblichen Kinder berücksichtigt werden.

Kindergeld erhalten nämlich unter bestimmten Voraus­setzungen beispielsweise auch die in der Familie lebenden Stief- und Enkelkinder.

Ferner ist es- wichtig zu wissen, daß diese vom Staat ge­währte Vergünstigung in gewissen Fällen bis zum 25. Le­bensjahr des Kindes und teilweise sogar darüber hinaus ge­währt wird.

Weitere interessante Hinweise zu diesem Thema bringt die 'Gelbe Beilage", die kostenlos an den Schaltern der Volksbank Montabaur zu erhalten ist.

FÜR DIE HAUSFRAU

KARTHÄUSER KLOSSE

Von 5-8 Brötchen die harte Kruste abreiben und halbieren.

Knapp 1/2 Liter lauwarme Milch mit 2 Eigelb,

40 g Zucker,

1 Päckchen Vanillinzucker und abgeriebene Zitronenschale verquirlen und auf die Brötchen gießen. Etwas weichen lassen, dann in leicht ver­schlagenem Eiweiß und Semmelmehl wenden und in reichlich Oel goldgelb braten.

Mit Zucker und Zimt bestreuen.

Eine Rotweinsoße dazureichen.

HEFEKLOSSE

Werbung bringt Erfolg!!

Den Drucksatz der heutigen Ausgabe fertigte für Sie: Frau Stutz.

5. JAF

Donnerst

Aus 500 g Mehl,

2tT~g Hefe ,

1 Teel. Zucker und

1/4 1. lauwarmer Milch

einen Hefeteig ansetzen und gehen lassen.

Dann 1 Ei,

1 Eiweiß,

1 Prise Salz und 40 g zerlassene Margarine unterarbeiten.

Klöße formen (12 - 14 Stück), nochmals gehen lassen und dann über Dampf garen.

Die fertigen Klöße mit 2 Gabeln aufreißen und mit heißer Margarine beträufeln.

Dazu Pflaumenkompott reichen.

Die PRIMAT-NACHRICHTEN erscheinen wöchentlich. Bezug: Ntf Abonnenten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 vom 1. 1. 1964. Herausg « 1 und Chefredakteur: Hans Schmid. Verlagsleitung: Chi Frisch. Chef vom Dienst und Produktionsleitung: ^ Doss. Anzeigenleitung: Michael Baarß. Druckerei- J Versandleitung: Robert Loth. Werbe- und Vertriebsl tung: Simon Frankenberger.

DRUCK und VERLAG: PRIMAT-VERLAÖ HANS SCHMID GW 6689 Merchweiler/Saar, Primat-Haus, Telefon 068 25/5021, Telex 04 6236 Eschbom/Ts., Schwalbacherstr., Telefon 0 6196/410 04, TelexO^

Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Verleger für Gemeinde- teilungs- und Ortsnachrichtenblätter e. V.

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