Ausgabe 
24.5.1968
 
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FÜR DEN GARTENFREUND

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Gleichgültigkeit und Leichtsinn öffneten vielfach dem Dieb Tür und Tor! - Das muß nicht sein!

Schon gute Schlösser, stabile Türen und Verriegelungen erschweren den Einbruch. Licht und Lärm schrecken ab!

Überprüfen Sie,

ob Ihr Eigentum ausreichend gesichert ist!

Wer selbst vorbeugt, schützt sich vor Ärger und Schaden!

Sorgen Sie vor: Versichern ist gut -

versichern und sichern ist besser!

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[Aus Mitteln des Neubauprogramms für 1968 hat Innenminister iHeinrich Schneider im Rahmen des dezentralen Wohnungs­baues jetzt 50 Millionen DM zur Verteilung an die kreisfreien 1 Städte und Landkreise in Hessen bereitgestellt. Von diesen 1 50 Millionen gehen 14,5 in den Regierungsbezirk Darmstadt, 110,3 in den Regierungsbezirk Kassel und 15,4 in den Regie- Irungsbezirk Wiesbaden. Die Stadt Frankfurt erhält allein |9,8 Millionen DM.

Keine Ermäßigung

lEine Ermäßigung der Kirchensteuer ist von der katholischen Kirche abgelehnt worden. Nach einer Auskunft der Kirchen­steuerkommission der Deutschen Bischofskonferenz (Essen) sind die (Erz) Bistümer im Lande NordrheinWestfalen übereingekommen, von einer Kappung der Kirchensteuer auf 4 Prozent Abstand zu nehmen.

Computer Kongreß

Ein Internationaler ComputerKongreß findet vom 22. Juli bis 2. August in Berlin statt. Die SommerKonferenz wird von der TU Berlin gemeinsam mit dem Massachusetts Insti­tute of Technology (MIT) veranstaltet. Es werden 28 MIT Fachleute und ebensoviele aus der Bundesrepublik sprechen. Interessenten erfahren alle Einzelheiten von der Technischen Universität Berlin, Außeninstitut (Gerhard Klemm), 1 Berlin, 12, Hardenbergstraße 34 (Tel. 0311/310781, App. 1751).

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FÜR SIE NOTIERT

Fahrrad am Bahnhof

(dbp) Der im vorigen Jahr erstmals in großem Rahmen einge­führte Fahrradverleih an Bahnhöfen der Bundesbahn in Süd­bayern hat sich als voller Erfolg erwiesen. Die Nachfrage nach den Rädern war an zahlreichen Bahnhöfen so groß, daß die zehn jeweils zur Verfügung stehenden Fahrräder nicht aus- teichten. Vom 1. April an wurde der Verleih, der während der Wintermonate eingestellt war, in verstärktem Umfang wieder aufgenommen. Rund 60 Stahlrösser sind neu ange­schafft worden, so daß nun bei 39 Bahnhöfen 450 Fahrräder zum Verleih bereitstehen. Auch für das oberschwäbische Gebiet zwischen Donau, Iller und Bodensee entlang der Barockstraße plant die Bundesbahn an voraussichtlich sieben Bahnhöfen einen derartigen Fahrradverleih, der womöglich schon im Mai aufgenommen werden soll.

Gegen Wildverbiß

Spiralstreifen aus Kunststoff haben sich zum Schutz gegenWJd- verbiß sehr bewährt. Sie bleiben zum Teil aber das ganze Jahr über an den Stämmen. Dies schafft jedoch ideale Infektionsbe­dingungen fijr den GloeosporiumPilz, dessen krebsartige Schäden erhebliche Teile des Stammes umfassen und junge Bäume zum Absterben bringen. Daher sollte man Wildschutz­spiralen nur im Winter bei tatsächlicher Verbißgefahr anlegen und darauf achten, daß sie ausreichend durchlöchert sind.

Unkraut im Zierrasen

Chemische Unkrautbekämpfung im Zierrasen ist durchaus nicht neu. Aber noch immer bereitet es Schwierigkeiten, die richtige Dosierung gleichmäßig auszubringen, so daß keine anderen Pflanzen getroffen werden. Dafür gibt es jetzt eine neu ent­wickelte Unkrautrolle. Sie vermeidet jegliche Abdrift und man kann bis zur äußersten Rasenkante gehen. Die vorher gemischte, richtige Konzentration wird gleichmäßig verteilt, es gibt weder Überdosierung auf der einen, noch Fehlstellen auf.der anderen Seite. Das Gras zeigt deutlich, was bereits überrollt wurde. Da­mit läßt sich naturgemäß auch flüssiger Volldünger ausbringen. Am besten mischt man beides. Der Behälter faßt fünf Liter, das Gerät wiegt leer nur etwa ein Kilo, so daß die Arbeit auch auf größeren Flächen nicht zu sehr ermüdet.

Förderung durch Düngetorf

Die Entwicklung von Obstbäumen wird durch Düngetorf we­sentlich besser gefördert als durch Humintorf (Schwarztorf). Dies ergab ein Gefäßversuch mit Apfelbäumen, bei dem die Entwicklung des Wurzelwerks sowie der oberirdischen Triebe vier Jahre hindurch in vergleichenden Versuchsreihen gemessen wurden. In Düngetorfzusatz entwickelten sich die Wurzeln um 35 Prozent besser als in Humintorf, die Zahl der Blütenbüschel war ein Drittel höher. Die gute Wurzelentwicklung führte zu dem besseren Allgemeinzustand des Baumes. Es ist also ratsam, bei Gehölzpflanzungen den Boden mit einer großen Menge Floratorf zu verbessern.

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