EIN FRAGESPIEL
RL Haie und Wale S Hering und Dorscli
T Sardinen und Tintenfisch
ii
Wer kennt Schweden?
Nachfolgende Fragen richtig beantwortet ergibt gleichzeitig Antwort auf die Frage, warum so viele Reiselustige nach Schwedenkorrmen. Nun frisch ans Werk:
Was weißt Du über Schweden ?
1. Die Wälder liefern Schweden den wichtigsten Rohstoff. Welches aber ist die zweitwichtigste Rohstoffquelle dieses skandinavischen Landes ?
LA Das Meer
M Eisenerz
N Kohle
2. Die Lappen folgen ihren Herden auf der Wanderung zu den Wiedeplätzen. Aus welchen Tieren besteht die Herde der Lappen ?
G Elche
H Hirsche
IT Rentiere
3. Viele der bekanntesten schwedischen Skiläufer arbeiten hart, um stark zu werden. Welche Arbeit ist besonders geeignet, damit mm ein guter Skiläufer wird ?
T Waldarbeit UR Arbeit als Glasbläser V Autofahren
4. Im Winter werden in Schweden die Bäume gefällt und die Stämme werden zu den Flüssen transportiert. Was macht man nun mit den Stämmen ?
ER Sie werden auf das Eis gelegt F Man zersägt sie zu Brettern und Balken
G Sie werden am Ufer aufgestapelt
5. Welches Holz verwendet man für die Herstellung von Streichhölzern ?
M Birkenholz N Espenholz OP Eichenholz
6. In Schweden gibt es sehr viele Autos und jedes Jahr kommen neue hinzu. Wieviele Autos gab es 1964 ?
A Jeder 5. Schwede hatte ein Auto
BT Jeder 8. Schwede hatte ein Auto
C Jeder 10. Schwede hatte ein Auto
7. Es gibt ein schwedisches Gewerbe, in dem aucli heute noch hauptsächlich Handarbeit mit einfachen Werkzeugen geleistet wird. Was ist dies für ein Beruf ?
E Kugellager- Hersteller
CH Glasbläser
D Arbeit in einer Papierfabrik
8. Die folgenden drei Gruppen nennen bekannte Automarken. Welche Gruppe nennt nur schwedische Autos ?
R Scania—Vabis—Fiat
S Opel—Volvo
TS Volvo—Saab
9. Ein schwedisches Fischerboot läuft in seinem Heimathafen an der Westküste ein. Es ist weit draußen auf dem Atlantik gewesen und hat gefischt. Woraus besteht der Fang ?
Rechtskunde für jedermann
WUSSTEN SIE SCHON.
daß das uneheliche Kind nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch aus mit seinem Vater nicht verwandt gilt?
daß Hauptmängel beim Viehkauf (zum Beispiel Rotz, Dummkoller, Kehlkopfpfeifen) in einer kaiserlichen Verordnung aus dem Jahre 1899 enthalten sind?
daß der Besitz als die tatsächliche Herrschaft (zum Beispiel über eine Mietwohnung) etwas anderes ist als das Eigentum (rechtliche Verfügungsmacht?
daß die ,,Leih“bücherei eigentlich eine ,,Miet“bücherei ist, weil die „Leihe“ unentgeltlich ist?
daß schon für erzeugte, aber noch ungeborene Personen ein Pfleger bestellt werden kann?
daß nach der Rechtsprechung der Versuch einer Abtreibung mit untauglichen Mitteln (z.B. Salbeitee) strafbar ist?
daß die Leiche im Rechtssinn eine „herrenlose“ Sache ist?
daß es allein zu dem § 242 des Bürgerlichen Gesetzbuchsüber Treu und Glauben einen Kommentar mit etwa 1.500 Seiten gibt?
daß für die Menschqualität im Strafrecht schon der Beginn der Geburt (vorher Abtreibung, nachher Totschlag oder Mord), im Zivilrecht der vollständige Austritt aus dem Mutterleib entscheidend ist?
10 .
Wie lange gehen die schwedischen Kinder zur Schule ?
M Mindestens 7 Jahre N Mindestens 8 Jahre ON Mindestens 9 Jahre
11 .
Wie heißt die zweitgrößte Schwedens ?
Stadt
NE Göteborg O Stockholm P Malmö
Wer alle Fragen richtig gelöst hat, setzt nun die Buchstaben zusammen und er-1 hält so ein W)rt, das jeder Schwedentourist mit Begeisterung ausspricht.
Zahr
daß nach § 360 Ziffer 4 des Straf-I gesetzbuchs mit Geldstrafe bis zul 500 DM bestraft wird, wer in Städ-I ten mit Schlitten ohne feste Deichsel oder ohne Geläute oder Schellel fährt?
daß ein Verlöbnis nicht einklagbar! ist?
GUTES SPARJAHR-
MIT FRAGEZEICHEN
Die Spareinlagen bei den Sparkassen sind in den ersten zehn Monaten des Jahres 1967 um 6,85 Milliarden DM gestiegen (Vorjahr 5,98 Milliarden DM). Ende Oktober 1967 standen auf den Sparkassen-] büchern 85,67 Milliarden DM. Für das gesamte Kalenderjahr haben die Sparkassen | mit einem Zuwachs von erstmals mehr als | 10 Milliarden DM gerechnet. Gut 90 % des Spareinlagenbestandes entfallen auf die Spareinlagen von Privatpersonen, während sich in den Rest öffentliche Stellen und Wirtschaftsunternehmen im Verhältnis fünf zu eins teilen. Ein Grund für das Sparen im letzten Jahr liegt ohne Zweifel auch in der Unsicherheit vieler Sparer über ihre künftige Einkommensentwicklung und in der Sorge um den Arbeitsplatz. Den kommenden Monaten sehen die Sparkassen mit Zuversicht entgegen. Zwar werden sie für den Bundeshaushalt und die Länderhaushalte beträchtlich höhere Steuern aufbringen müssen, doch werden sie versuchen, diese Belastung durch noch bessere Leistungen wettzumachen. Die Sparkassen sind über das gute Sparergebnis von 1967 nicht unzufrieden, doch wäre es ihnen lieber, wenn es auf der Grundlage einer guten Konjunktur und wachsender Einkommen zustande gekommen wäre.
Sonnt
Apol
von S
bis S
in de Sonn
Moni
Dien
Mitt
Dom

