Ausgabe 
15.3.1968
 
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EIN FRAGESPIEL

RL Haie und Wale S Hering und Dorscli

T Sardinen und Tintenfisch

ii

Wer kennt Schweden?

Nachfolgende Fragen richtig beantwor­tet ergibt gleichzeitig Antwort auf die Frage, warum so viele Reiselustige nach Schwedenkorrmen. Nun frisch ans Werk:

Was weißt Du über Schweden ?

1. Die Wälder liefern Schweden den wichtigsten Rohstoff. Welches aber ist die zweitwichtigste Rohstoffquel­le dieses skandinavischen Landes ?

LA Das Meer

M Eisenerz

N Kohle

2. Die Lappen folgen ihren Herden auf der Wanderung zu den Wiedeplätzen. Aus welchen Tieren besteht die Her­de der Lappen ?

G Elche

H Hirsche

IT Rentiere

3. Viele der bekanntesten schwedischen Skiläufer arbeiten hart, um stark zu werden. Welche Arbeit ist besonders geeignet, damit mm ein guter Ski­läufer wird ?

T Waldarbeit UR Arbeit als Glasbläser V Autofahren

4. Im Winter werden in Schweden die Bäume gefällt und die Stämme wer­den zu den Flüssen transportiert. Was macht man nun mit den Stämmen ?

ER Sie werden auf das Eis gelegt F Man zersägt sie zu Brettern und Balken

G Sie werden am Ufer aufgesta­pelt

5. Welches Holz verwendet man für die Herstellung von Streichhölzern ?

M Birkenholz N Espenholz OP Eichenholz

6. In Schweden gibt es sehr viele Autos und jedes Jahr kommen neue hinzu. Wieviele Autos gab es 1964 ?

A Jeder 5. Schwede hatte ein Au­to

BT Jeder 8. Schwede hatte ein Au­to

C Jeder 10. Schwede hatte ein Auto

7. Es gibt ein schwedisches Gewerbe, in dem aucli heute noch hauptsäch­lich Handarbeit mit einfachen Werk­zeugen geleistet wird. Was ist dies für ein Beruf ?

E Kugellager- Hersteller

CH Glasbläser

D Arbeit in einer Papierfabrik

8. Die folgenden drei Gruppen nennen bekannte Automarken. Welche Grup­pe nennt nur schwedische Autos ?

R ScaniaVabisFiat

S OpelVolvo

TS VolvoSaab

9. Ein schwedisches Fischerboot läuft in seinem Heimathafen an der West­küste ein. Es ist weit draußen auf dem Atlantik gewesen und hat gefischt. Woraus besteht der Fang ?

Rechtskunde für jedermann

WUSSTEN SIE SCHON.

daß das uneheliche Kind nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch aus mit seinem Vater nicht verwandt gilt?

daß Hauptmängel beim Viehkauf (zum Beispiel Rotz, Dummkoller, Kehlkopfpfeifen) in einer kaiser­lichen Verordnung aus dem Jahre 1899 enthalten sind?

daß der Besitz als die tatsächliche Herrschaft (zum Beispiel über eine Mietwohnung) etwas anderes ist als das Eigentum (rechtliche Verfü­gungsmacht?

daß die ,,Leihbücherei eigentlich eine ,,Mietbücherei ist, weil die Leihe unentgeltlich ist?

daß schon für erzeugte, aber noch ungeborene Personen ein Pfleger be­stellt werden kann?

daß nach der Rechtsprechung der Versuch einer Abtreibung mit un­tauglichen Mitteln (z.B. Salbeitee) strafbar ist?

daß die Leiche im Rechtssinn eine herrenlose Sache ist?

daß es allein zu dem § 242 des Bür­gerlichen Gesetzbuchsüber Treu und Glauben einen Kommentar mit etwa 1.500 Seiten gibt?

daß für die Menschqualität im Strafrecht schon der Beginn der Geburt (vorher Abtreibung, nach­her Totschlag oder Mord), im Zi­vilrecht der vollständige Austritt aus dem Mutterleib entscheidend ist?

10 .

Wie lange gehen die schwedischen Kinder zur Schule ?

M Mindestens 7 Jahre N Mindestens 8 Jahre ON Mindestens 9 Jahre

11 .

Wie heißt die zweitgrößte Schwedens ?

Stadt

NE Göteborg O Stockholm P Malmö

Wer alle Fragen richtig gelöst hat, setzt nun die Buchstaben zusammen und er-1 hält so ein W)rt, das jeder Schweden­tourist mit Begeisterung ausspricht.

Zahr

daß nach § 360 Ziffer 4 des Straf-I gesetzbuchs mit Geldstrafe bis zul 500 DM bestraft wird, wer in Städ-I ten mit Schlitten ohne feste Deichsel oder ohne Geläute oder Schellel fährt?

daß ein Verlöbnis nicht einklagbar! ist?

GUTES SPARJAHR-

MIT FRAGEZEICHEN

Die Spareinlagen bei den Sparkassen sind in den ersten zehn Monaten des Jahres 1967 um 6,85 Milliarden DM gestiegen (Vorjahr 5,98 Milliarden DM). Ende Ok­tober 1967 standen auf den Sparkassen-] büchern 85,67 Milliarden DM. Für das ge­samte Kalenderjahr haben die Sparkassen | mit einem Zuwachs von erstmals mehr als | 10 Milliarden DM gerechnet. Gut 90 % des Spareinlagenbestandes entfallen auf die Spareinlagen von Privatpersonen, wäh­rend sich in den Rest öffentliche Stellen und Wirtschaftsunternehmen im Verhält­nis fünf zu eins teilen. Ein Grund für das Sparen im letzten Jahr liegt ohne Zweifel auch in der Unsicherheit vieler Sparer über ihre künftige Einkommensentwick­lung und in der Sorge um den Arbeits­platz. Den kommenden Monaten sehen die Sparkassen mit Zuversicht entgegen. Zwar werden sie für den Bundeshaushalt und die Länderhaushalte beträchtlich hö­here Steuern aufbringen müssen, doch werden sie versuchen, diese Belastung durch noch bessere Leistungen wettzu­machen. Die Sparkassen sind über das gu­te Sparergebnis von 1967 nicht unzu­frieden, doch wäre es ihnen lieber, wenn es auf der Grundlage einer guten Konjunk­tur und wachsender Einkommen zustan­de gekommen wäre.

Sonnt

Apol

von S

bis S

in de Sonn

Moni

Dien

Mitt

Dom