Andreas Ehard, Eigendorf
Dirk Peter Görg, Ebernhahn
Birgit Hildegard Schmidt, Horressen
A nja Cäcilie Schäfer, Weltersburg / OWW.
1 T Capecci, Wirges Micuaela Görg, Oberelbert Woligang Keck, Montabaur Raphaele Jonas, Goldhausen Stephanie Naumann, Kaden / UWW,
Josef Alexander Quirmbach, Leuterod Uwe Diel, Horressen Sabine Müller, Horbach
Heiraten ....
Noel R'aymond Choquette, Santa Monica / USA und Adele Ursula Knebel, Montabaur,
Manfred Girmann, Hübingen und Helma Frieda Zimmer, Montabaur,
Franz Ferdinand Walter Stein, Arzheim und Gudrun Germann, Montabaur,
Volker Dommermuth, Montabaur, und Anna Marie Christel Widner, Montabaur
Sterbefälle.
Alfons Georg Kromik, Montabaur,
Elisabetha Opper geb. Klaus, Nentershausen
Johanna Emilie Keiner geb. Ferger, Westerburg / OWW.
Dr„ Friedr. Ferdinand Leopold Drieshen, Montabaur
Elise Magda Kempendorff geb. Rettig, Montabaur
Anton Müller, Horressen
Nikolaus Heinz, Montabaur
Peter Josef Müller, Heiligenroth
Maria Kath. Wörsdörfer, Salz, OWW.
Peter Franz Sigismund Neumann, Horbach Anna Heibel geb. Weiand, Eigendorf Carl Ludwig Windeck, Montabaur Josef Hobelt, Holler
Margaretha Witteier geb. Gerharz, Molsberg, OWW.
AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
Gräberreinigung . ..
zu den T ot e n ge de nk t a ge n im Monat November
Personen, die zur Unterhaltung der Gräber auf dem städtischen Friedhof verpflichtet sind, werden gebeten, wegen der bevorstehenden Trauer- und Totengedenktage im Monat November die erforderlichen Reinigungs- und Pflegearbeiten an den Grabstätten rechtzeitig vorzunehmen.
Die Reinigung der Gräber muß am 31.10.1967 beendet sein. Nach diesem Termin dürfen die Grabstellen nur noch aus- geschmückt werden.
Alte Kränze, verwelkte Blumen, verrostete oder unanseh- liche Gefäße sind durch die Nutzungsberechtigten von den Grabstätten zu entfernen. Geschieht dies nicht, so kann die Friedhofsverwaltung nach angemessener Frist ohne Ankündigung verwelkte Blumen, Gebinde und Kränze beseitigen lassen, wenn die Friedhofsordnung dadurch gestört wird.
Gießkannen, Spaten, Harken, leere Kranzständer, nicht benutzte Ampeln oder ähnliche Gegenstände dürfen nicht auf den Grabstätten oder hinter den Grabmalen und in den Anpflanzungen aufbewahrt werden. Die Friedhofsverwaltung läßt derartige Gegenstände entfernen. Eine Aufbewahrungspflicht oder ein Herausgabeanspruch besteht nach den Satzungsvorschriften nicht.
Insbesondere wird daraufhingewiesen, daß alte Kränze und verwelkte Blumen nur in den aufgestellten Abfall- kästen abgelegt werden dürfen. Aller sonstiger Unrat ist auf den Abfallplatz zu bringen.
Bei Verstößen gegen diese Vorschrift müssen die Störer der Friedhofsordnung mit Bestrafung rechnen.
Alle Grabstätten sind zu bepflanzen und zu pflegen. Die Friedhofsverwaltung kann den Schnitt oder die völlige Beseitigung stark wuchernder oder absterbender Gehölze anordneu. Die Bepflanzung einer Grabstätte darf die Nachbargrabstätten, die öffentliche Anlage und Wege nicht beeinträchtigen.
Zur Pflege einer Grabstätte gehört auch die S’äuberung der Zwischenwegen ( Trennweg ) innerhalb der Grabblocks.
Vom Fußende aus gesehen, ist jeweils der rechte Zwischenweg von Unkraut freizuhalten.
Es ist nicht gestattet, die Grabstätten mit künstlichem Grab- schmuck aus Glas, Porzellan, Blech oder Kunststoffen auszuschmücken.
Die Umhüllung von Blumengebinden mit Klarsichtfolien oder Zeitungspapier als Frostschutz ist nicht gestattet.
Die Bevölkerung wird gebeten diese Vorschriften zu beachten, um dadurch mitzuhelfen, den Gesamteindruck der Friedhofsanlage zu verbessern.
Ab Donnerstag, dem 26. Oktober 1967 liegt auf dem Friedhof Schmuckreissig zum Abdecken der Grabstätten bereit.
In den vergangenen Jahren konnte beobachtet werden, daß einzelne Friedhofsbenutzer die Friedhofsbäume und Zierpflanzen beschnitten haben, um sich auf diese Weise Schmuckreissig zu beschaffen.
Werden von der Friedhofsaufsicht Personen ermittelt, die derartige Beschädigungen an den Anpflanzungen vornehmen, müssen in jedem Falle die bestehenden Strafvorschriften angewandt werden.
Der Bürgermeister
Umlegungsplan..
Gemäß § 71 Abs. 1 und 2 wird hiermit bekanntgemacht, daß für die nachstehend verzeichneten Ordn. Nr. des Umlegungsgebietes " Alberthöhe " in der Gemarkung Montabaur der Umlegungsplan mit dem lO.Okt. 1967 unanfechtbar geworden ist ;
Ordn. Nr. 1, 2 und 3, 4, 5, 6, 7, 9 , 11, 14, 17, 19, 20, 21, 22, 24, 27, 28, 29, 36, 38, 40 , 41, 42, 43, 44, 48, 50,
51, 52, 54, 58, und 59, 63, 65, 66, 67, 68 und 69, 71,
75, 76, 77, 80, 81, 83, 86, 88, 91, 96 und 97, 98, 101, 102,
103, 104, 105, 107, 108, 109, 111, 114, 115, 116, 117, 118,
119, 120, 121, 128, 135, 137, 148, 149, 150 und 151,' 152, 153, 154, 155, 156, 158, 163, 164, 166, 167, 168, 170 und 171,
172, 173, 174, 178, 182, 184, 188, 189, 191, 192, 194, 198, 199, 202, 208, 209, 210, 212, 213, 214, 215, 216, 218,
219, 220, 222, 223, 224, 227, 230, 234, 235 , 236, 238,
240, 241, 242, 243, 245, 247, 248, 249, 250 und 251.
Für die Ordn. Nr. 82 werden von der Unanfechtbarkeit betroffen die Einlagegrundstücke Flur 23, Flurst. 2/ 3665, Flur 24, Flurst. 3743, 3747, 3823, Flur 26, Flurst. 4444 , 4449, 4451, 44 57 , 44 60 , 4463 , 95 / 44 64 , 44 72/ 1, 4472/2,
4465 / 2, und die in der Umlegung neu entstandenen Grundstücke Flur 51, Flurst. 196, 197, 198, 199 , 200, und 201.
Bei der Ordn. Nr. 221 werden von der Unanfechtbarkeit betroffen die Einlagegrundstücke Flur .26, Flurst. 4042, 4043, 4044, 4435, 4436, 7 / 4437, 108 /.4438,4445, 4446,4447, 4448 , 4458 , 4459 , 4461, 4462 , 93/4464 , 4469/2, 4469/5, 4471/1, 4443, 91 / 4450, 4474/1, 4475/1, 4475/3,4469/9
Das AMTL. BEKANNTM ACHUNGSBLATT erscheint wöchentlich Bezug: Nur an Abonnenten. Anzeigenpreisliste Nr. 2 v. 1. Jan. 1964 Herausgeber: Hans Schmid. Verlagsleitung: Christa Frisch Chefredaktion: Marion Scheidhauer, Ignaz Kurz Anzeigenleitung: Ignaz Kurz,
Druckerei- und Versandleitung: Robert Loth, Walter Stutz Werbe- und Vertriebsleitung: Simon Frankenberger, Fritz Volz DRUCK und VERLAG: PRIMAT-VERLAG HANS SCHMID 6689 Merchweiler/Saar, Primat-Haus,Tel.06825/5021,Telex 0444826 6236 Eschborn/Ts.,Schwalbacherstr.,Tel.06196/41004,Telex 0414396
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