Ausgabe 
9.12.1966
 
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Es ist das erste der Welt, das in Fertigbauweise entsteht.

Es soll im Juli 1967 fertiggestellt sein.

Eine Zigeunersippe mit fast dreißig Familien hatte sich eine ; Zeitlang am Stadtrand niedergelassen. Zum Monatsende reisten sie ab.

In der Kirchstraße entstanden bei einem Zimmerbrand 2'0. 000, -- DM Sachschaden.

An der B 49 wurden die Bäume gefällt, die der neuen Straßen­führung im Wege stehen.

Der katholische Kirchenchor " St. Cäcilia" beging sein 90. Stiftungsfest.

Die CDU des Regierungsbezirks Montabaur hat ihre Kandida­ten für die nächste Landtagswahl aufgestellt. Danach wird der Montabaurer Vertreter, Kreisoberinspektor Julius Decker, auf dem 5. Platz kanddieren.

Der aus den Niederlanden stammende Generalobere der Barm- ; herzigen Brüder von Montabaur erhielt die deutsche Staats- ,

bürgerschaft. I

Bernd Noll aus Montabaur wurde Landessieger in dei Quizver­anstaltung " Wer kennt sich aus ?

Der Kassierer der Nassauischen Sparkasse, Franz Roth, konnte seine 50jährige Betriebszugehörigkeit feiern.

Im Gebück wurde wiederum das Martinsfeuer abgebrannt.

Auf dem Ehrenhain fand am Volkstrauertag wieder eine Ge­denkfeier statt.

Volksbank Montabaur i

Von der Volksbank Montabaur erfahren wir, daß jedem Teil- i nehmer der "Olympia-Sparaktion München 1972" der die Volksbanken an geschlossen sind, Unterkunft und Eintrittskar- , ten für die Spiele garantiert werden.Wird ein Olympiade-An- ; sparvertrag vor dem 31.12.66 abgeschlossen, können noch zu- ' sätzlich die Vergünstigungen des Sparprämiengesetzes ausge­nutzt werden.daß die Spartätigkeit wieder zunimmt. Sie

war in den Monaten Juli-September 1966 um 45 Mill.DM höher als im gleichen Z-eitraum des Vorjahres.. . . daß mitt­lerweile für über 40 Mill.DM Volksbank-Sparbriefe verkauft ; wurden. Die Beliebtheit dieses Papiers ist dadurch bedingt, daß es keinem Kursrisiko unterliegt (Ausgabekurs 713,--DM für einen Brief im Nennwert von 1. 000, -- DM )

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Sein Kaufmann, dessen ständiger Kun­de er ist, hat vergessen, ihm zu Weihnachten und zum Jahres­wechsel W ünsche. zu überm itteln.

Mit Recht wird er sich das im

nächsten Jahr merken.

Ihnen, als aufgeschlossenem Gewerbe­treibenden kann das nicht passieren. Sie wissen, Karten kosten zuviel Zeit und Geld. Sie machen es wie jährlich Tausende Ihrer Kollegen in steigendem Maße, Sie bestellen eine,

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