tauben-Sieger-Asse besichtigt werden, die in der vergangenen Reisesaison 1964 Sonntag für Sonntag auf Entfernungen von 200 bis über 700 km hervorragende Leistungen Vollbracht ha- n. Schneller als ein Auto fährt, finden Brieftauben zu - leist im Non-Stop-Flug zu ihrem Heimatschlag zurück. Un- t|r den über 300 ausgestellten " Rennpferden der Luft " sind Spitzentauben der Reisevereinigung Westerwald zu sehen, w’plche in der Zeit von Mai bis August elf mal hintereinander, zusammen 4750 Kilometer, Siege nach Hause flogen.
Zii dieser imposanten Ausstellung, welche am Samstag, dem 9^ Januar um 18. 00 Uhr im Kolpinghaus eröffnet wird und auch am Sonntag, dem 10. Januar durchgehend in der Zeit vjn 9.00 bis 17. 00 Uhr besucht werden kann, lädt der Biief- taVbenzüchterverein Falke 01625 recht herzlich ein.
Efadfinderschaft St. Georg
[Wölflinge:
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Pfadfinder: ver:
mstag/ Sonntag, irchähr.
Donnerstag und Freitag Meutenstunde Mittwoch 16.30 Uhr Trupprunde Mittwoch 20. 00 Uhr Trupprunde Freitag 20. 00 Uhr Rundenabend den 9. und 10.1. Roverschaftstreffen in
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lKTUELLE VERWALTUNG fassauische Kulturstiftung
lorothee Hengen
|as westerwälder musikalische Wunderkind spielt in Monta- iuram Samstag, dem 9. Januar 1965 im Ehloß Montabaur.
|rch Presse, Funk und Fernsehen ( 29. Dezember 1964 ) ist t inzwischen weithin bekannt geworden. Wir können uns fclficklich schätzen, sie in einem Konzert der Nassauischen älturstiftung hören zu dürfen.
Jeiner Veranstaltung der Nassauischen Kulturstiftung ( Ju-
* ten pj'dpreisspiel ) trat sie als vierjähriges Kind erstmals auf.
»zwischen konnte sie auf vielen bedeutenden Wettbewer- ind-1]
Vor ^ V ° n ^ rer außeror< ^ ent ^ c hen musikalischen Anlage Zeug- pgeben und ihr Name wird in Kunstkreisen Deutschlands Isider eines vielversprechenden Talents genannt und gerühmt.
m vergangenen Jahr wurde der angesehene Musikverleger prj Henle und seine kunstsinnige Frau ( München, Duisburg)
|u| Dorothee aufmerksam. Sie ließen sie durch Professor trpnt, Essen-Folkwangschule prüfen.
fip Ergebnisse waren so überraschend, daß die beiden Kön- ei ihr den Weg an das weithin berühmte Yehudin Menuhin- Jsjtitut, London bereiteten. Dort weilt sie seit Herbst 1964.
N Musikinstitut ist von dem berühmten Geiger- einst ge- sfjrtes Wunderkind- gegründet worden, damit musikalische fünderkinder aller ationen dort ihre Pflege- und künstlerische Ausbildungsstätte finden sollten. Yehudin Menuhin wid- Jüt den ausgelesenen Kindern persönlich höchste Aufmerk-
G ikeit und finanziert sein ideales Institut, das in einem dsitz unweit Londons untergebracht ist, aus Erträgnissen gjnmerzieller Unternehmungen im Besitze des Meisters.
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Dorothees Lehrmeister für Klavierspiel ist der Genter Professor Marcel Gazelle, der zugleich Direktor der Bildungsstätte ist.
Dorothee weilt z. Zt. in den Weihnachtsferien im Eltern haus -Forsthaus Rembser Hof- und freut sich, Gelegenheit zu haben, den Freunden und Verehrern Zeugnis von ihren Leistungen zu geben.
Den Drucksatz der heutigen Ausgabe fertigte für Sie
Frau W. Peter
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