VI Auf die wiederholte Eingabe des
früheren Polizeiserg. H. Müller
früheren Polizeiserg. H. Müller
Um Ausstellung eines Armutsattestes zur Prozessführung gegen die Stadtgemeinde wegen Zahlung einer jährlichen Pension hat der Magistrat beschlossen, ein solches Attest nicht auszustellen, da diesseits die Verhältnisse des p. Müller nicht so ungünstig angesehen werden, wie solche von ihm dargestellt wurden. Die Benutzung einer der besten Wohnungen in hiesiger Stadt für den jährlichen Pachtbetrag von 425 Mark spricht schon gegen die Ausstellung eines solchen Attests.
VII Die Weiterführung der Wasserleitung
vom Sauerthal nach der neuen Chaussee.
vom Sauerthal nach der neuen Chaussee.
Die 5 Wohnungserbauer an der Chaussee nach dem Sauerthal zu sind um die Weiterführung der Wasserleitung unter den Vergünstigungen, welche sämtlichen Hausbewohnern gewährt ist, eingekommen.
Der Magistrat erklärt sich damit einverstanden, doch soll die Eingabe der Wasserwerks-Commission vorgelegt werden.
VIII Hundesteuer
Dem H. Jos. Schneider ist mitzutheilen, daß er die Hundesteuer an hiesige Stadtkasse zu entrichten habe. Falls eine doppelte Steuerung eingetreten sei, so hat p. Schneider p. Steuer von der Gemeinde Niederzeuzheim zurückzufordern.
IX. Die Verdingung der Verpachtung
Des Hospitalstalles an Hrch. Hübinger zum Preise wie früher (12 Mark) wird genehmigt.
X. Ebenso die Vergebung der Instandsetzungsarbeiten
am hinteren Steinweg und in den Elementarschulen
einschl. der Selecta.
am hinteren Steinweg und in den Elementarschulen
einschl. der Selecta.
Die Aufsicht über die richtige Ausführung der Instandsetzungsarbeiten in den Schulen soll dem Wegemeister Hagner übertragen werden. Ganz besonders soll hierbei die Arbeiten des Sebast. Kaster controlliert werden.

